Aktuelles
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Musicallexikon auf neuer Webseite
Das Musciallexikon, herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik, erscheint in neuem Gewand: Das bewährte Lexikon ist nun unter der Adresse https://uni-freiburg.de/musicallexikon/ zu erreichen.

Eurovision Song Contest: Das aktuelle Programm
Zu unserer Ringvorlesung an der Hochschule für Musik Freiburg gibt es ein aktualisiertes Programm.

Volksliedarchive und musikethnologische Sammlungen in der Gegenwart – Institutionen, Praxis, Austausch, Vernetzung
Online: 12. März 2026, ca. 13.30 Uhr bis 17 Uhr
Deadline: 31. Januar 2026
Organisation:
Johannes Müske (ZPKM, Universität Freiburg)
Helmut Groschwitz, Marketa Spiritova (Institut für Volkskunde, BAdW)
in Kooperation mit der DGEKW-Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen

Abstract
Was können und wollen Volksliedarchive und Einrichtungen mit musikethnologischen Sammlungen heute leisten?
Der Online-Workshop möchte
a) diese Institutionen vernetzen und einen Überblick über ihre Sammlungen und Schwerpunkte schaffen,
b) einen Austausch über aktuelle Projekte und Aktivitäten anstoßen,
c) Möglichkeiten zukünftiger Zusammenarbeit ausloten.
Neuerscheinung: Sonderheft der Zeitschrift „Popular Music“
Neuerscheinung: Sonderheft der Zeitschrift „Popular Music“ zum Thema „Creative Music Practice Across Platforms“, herausgegeben von Dr. Benjamin Burkhart (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und PD Dr. Christofer Jost (ZPKM).

Popular Music Special Issue: Creative Music Practice Across Platforms
Das Sonderheft schaut aus unterschiedlichen disziplinären Blickwinkeln auf den Zusammenhang von Musik und digitalen Plattformen und beschäftigt sich grundlegend mit den Effekten algorithmisierter Medienumgebungen auf etablierte Institutionen des Musikmarktes, die Denk- und Handlungsweisen von Kreativen und kulturelle Ausdrucksformen.
CFP: Tradition Archives in Motion:
Sounding out Good Practices and Challenges with Folk Collections
International Conference | 29 June – 1 July 2026 | Freiburg, Germany
*New deadline for submissions: 15 October 2025*

Folklore and tradition archives are increasingly stepping into the digital realm, offering new ways to safeguard, research, and share cultural heritage. This conference will explore good practices and challenges in areas such as digitisation, access, community engagement, exhibiting folklore, and the ethical use of AI in archives. Scholars and practitioners at all career stages are invited to contribute.
Tagung „Non Stop Dancing zu Melodien für Millionen“
Tanz- und Unterhaltungsorchester in Deutschland von der Nachkriegszeit bis heute, 25. und 26. September 2025
Betreten Sie das James Last Archiv mit Knut Holtsträter!
Am 25. und 26. September 2025 findet am Zentrum für Populäre Kultur und Musik die Tagung „Non Stop Dancing zu Melodien für Millionen“ statt.
Hier finden Sie das Tagungsprogramm.
Im Rahmen dieser Tagung wird am 25. September, 18.15 Uhr, feierlich die Sammlung James Last durch die Erbengemeinschaft an die Universität übergeben.
Girls Crazy? Rollen(-bilder), Selbstkonzepte und Karrieren von Frauen im Musicaltheater
Call for Papers: Jahresmeeting der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs 6. und 7. März 2026 in Freiburg im Breisgau

Abb.: Programmhefte aus den Beständen des Deutschen Musicalarchivs (ZPKM Freiburg)
Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik lädt bis zum 15. November 2025 zur Einreichung von Papers ein! Bei unserer Tagung im März des nächsten Jahres stehen Rollen(-bilder), Selbstverständnisse und Karrierewege von Frauen im Mittelpunkt. Mit diesem Thema eröffnet sich ein Raum, in dem ästhetische Repräsentationen und soziale Realitäten sowie damit verbundene Denkweisen, Narrative und Vorstellungen als miteinander verflochtene Dimensionen begriffen werden können.
Die Ausschreibung finden Sie hier.
Forschungsprojekt „Gesellschaftlicher Konsens in der digitalen Transformation“
Gesellschaftlicher Konsens in der digitalen Transformation: Wie soziale Medien den musikalischen Mainstream formen

Am Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) begann am 1. Juni 2025 das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Forschungsprojekt „Gesellschaftlicher Konsens in der digitalen Transformation“. Das Projekt untersucht kommunikative Räume in sozialen Medien, in denen sich gesellschaftlicher Konsens artikuliert. Unter Leitung von PD Dr. Christofer Jost und der Mitarbeit von Dr. Yorck Beese wird auf Grundlage der Analyse von Kommentaren und Postings in Social Media nachvollzogen, wie Konsenshaltungen in Bezug auf reichweitenstarke Musikprodukte und Starinszenierungen kollektiv zum Ausdruck gebracht werden. Nachdem soziale Medien die Orientierungsfunktion traditioneller Beliebtheitsindikatoren des massenmedialen Zeitalters wie Charts und Auszeichnungen teilweise verdrängt haben, sind diese inzwischen maßgeblich an der Konstitution des musikalischen Mainstreams beteiligt. Zugleich konstruieren sie dadurch gesellschaftlichen Konsens.
Tagung: Musik und Ländlichkeit
Tagung des ZPKM und der HfM in Freiburg, 3. bis 4. Juli 2025
Tagungsprogramm und Abstracts online (PDF)!
Herzliche Einladung zur gemeinsamen Tagung der Hochschule für Musik und des ZPKM der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik, Freiburg.
Unter der Überschrift „Musik und Ländlichkeit“ veranstalten MH und ZPKM eine Tagung zu den musikalischen Praktiken, Stilen und Kulturen in der gesellschaftlichen Transformation.
Anmeldung bitte bis zum 25.6.2025 unter info@zpkm.uni-freiburg.de

DFG-Projekt „Phonographische Musikpraxis und sozialistische Zentralautoritäten“
Phonographische Musikpraxis und sozialistische Zentralautoritäten: Produktionspolitiken des DDR-Plattenlabels Amiga 1971–1990
Am Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) begann am 1. August 2024 ein von der DFG gefördertes Forschungsprojekt, das sich den Produktionspolitiken des DDR-Plattenlabels Amiga widmet.

Unter der Leitung von PD Dr. Christofer Jost und der Mitarbeit von Antonia Kunze, M.A., wird bis Juli 2027 in interdisziplinärer Perspektive untersucht, wie populäre Musikprodukte in einem Netz politischer, ökonomischer, administrativer, medientechnologischer sowie ästhetischer und mikrosozialer Faktoren realisiert wurden. Das Projekt begreift die unter dem organisatorischen Dach der Amiga entstandenen Tonträger als Bestandteil eines gesamtdeutschen Kulturerbes und will deren Entstehungsbedingungen, angelehnt an Positionen historischer Produktionskulturforschung, umfassend rekonstruieren.