Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Professur für Umweltplanung und Transformation

Abkürzung der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen "unr" in der Farbe sand auf grünem, kreisförmigen Hintergrund

An der Professur für Umweltplanung und Transformation arbeiten wir als interdisziplinäres Team zu den Zielen, Inhalten, Konzepten und Instrumenten raum- und umweltbezogener Planungen im Kontext nachhaltiger Entwicklung.

Nachhaltigkeit begreifen wir als ein doppeltes Gerechtigkeitsgebot (intra- und intergenerationelle Gerechtigkeit) sowie als Integrationsgebot, das disziplinäre und sektorale Grenzen konsequent zu überwinden sucht.

Sozial-ökologische Krisen, die einer nachhaltigen Entwicklung entgegenstehen, adressieren wir als raumwirksame Krisen gesellschaftlicher Naturverhältnisse. Diese untersuchen wir theoretisch und empirisch in der Forschung, in Publikationen und Qualifizierungsarbeiten und führen sie im Forschungsprogramm gesellschaftliche Raumverhältnisse zusammen.

Dies umfasst Forschungen zu Theorien und Methoden der Raum- und Umweltplanung, ontologische und epistemologische Fragen zu Natur-Gesellschafts-Beziehungen sowie Arbeiten zu raumbezogenen Transformationen am Beispiel unterschiedlicher Politik- und Themenfelder. Die Kategorie Geschlecht wird als analytische und gestalterische Perspektive in die Forschung und Lehre der Professur integriert. Die Lehre an der Professur für Umweltplanung und Transformation richtet sich sowohl an den Bachelorstudiengang Umweltnaturwissenschaften (integriertes Nebenfach Umweltsozialwissenschaften) als auch an die Masterstudiengänge Environmental Governance (MEG) und Umweltwissenschaften (Profillinie Landnutzung und Naturschutz). Die Profillinie Landnutzung und Naturschutz wird von Prof. Dr. Tanja Mölders geleitet.

Exkursion „Gender Planning in Wien – eine macht- und herrschaftskritische Spurensuche“ im Sommersemester 2026

Im Sommersemester 2026 bietet die Professur Umweltplanung und Transformation eine Exkursion nach Wien an, in der Wien als Best Practice Beispiel für Gender Planning vor Ort untersucht werden soll. Die Exkursion ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Moduls „Gender Planning“ und wird über das Preisgeld des Bertha-Ottenstein-Preis 2025 subventioniert.

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