Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Professur für Klimageographie

Climate Geography Lab CliG

Abkürzung der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen "unr" in der Farbe sand auf grünem, kreisförmigen Hintergrund

CliG erforscht das Klima und seine Wechselwirkungen mit anderen Systemen. Dabei untersuchen wir skalenübergreifend und prozessorientiert Muster, Trends und Unsicherheiten in Wetter- und Klimadaten. Unser besonderer Fokus liegt auf der Erforschung von Wetter- und Klimaextremen wie zum Beispiel Hitze oder Hagelgewittern und deren Veränderung im fortschreitenden Klimawandel. Um die Klimafolgen besser zu verstehen, arbeiten wir interdisziplinär an Modellen und Strategien zur Risikoabschätzung und Schadenvermeidung.

Aktuelles

Forschungsprojekt

Projekt HAIPI gestartet

Im September 2024 ist das Projekt HAIPI – Hail Analysis, Impact and Precidicion Inititiative gestartet. Hagel verursacht jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Unzureichende Datengrundlagen sind eines der Haupt-Hindernisse in der Hagelforschung. HAIPI hat zum Ziel, die Datengrundlage und damit die Vorhersage und Analyse mithilfe der Kombination von neuartigen Daten und Methoden des maschinellen Lernens grundlegend zu verbessern. HAIPI wird vom Deutschen Wetterdienst im Forschungsföderungsprogramm der Extramuralen Forschung gefördert. 

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Eine Person steht auf einem Berggipfel in einem Regenschauer

Kooperation

CliG ist Partner der ESSL TIM Feldkampagne für schwere Gewitter

TIM (Thunderstorm Intensification from Mountains to Plains) ist eine mehrjährige meteorologische Feldkampagne zur Erforschung schwerer Gewitter unter der Leitung des European Severe Storms Laboratory (ESSL). TIM-Partner aus ganz Europa schließen sich zusammen, um die Wissenschaft über konvektive  Extremereignisse voranzutreiben. CliG will insbesondere zu Feldstudien zu Fragen der Klimatologie und des Risikos extremer konvektiver Ereignisse im Alpenraum beitragen.

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Publikation

Neue Publikation zur Modellierung von Hagelschäden

In der von Timo Schmid, Doktorand an der ETH Zürich, geleiteten Studie wurden einpolige radargestützte Verfahren zur Messung der Hagelintensität als Prädiktoren für Hagelschäden an Gebäuden und Autos untersucht. Für das beste Maß wurden mithilfe eines neuartigen Kalibrierungsansatzes und Schadensmeldungen von vier kantonalen Gebäudeversicherungen und einem privaten Autoversicherer Impaktfunktionen abgeleitet.

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Info

Ein Großteil dieser Website ist auf Englisch verfügbar. Wenn Sie bestimmte Informationen auf Deutsch benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns hier zu kontaktieren: Kontakt

Forschung

Unsere Forschungsschwerpunkte und aktuelle Projekte

Lehre

Unser Lehrangebot und Informationen über Abschlussarbeiten

Team

Unsere Mitarbeitenden