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Internationales

von 07.09.2020 09:00 bis 11.09.2020 16:00 Herderbau, Tennenbacherstr. 4, 79106 Freiburg

Französische Sommeruniversität: Weiterbildung in französischer Sprache und Kultur | ABGESAGT La France plurielle. Les régions françaises en leur diversité

Die Sommeruniversität kann in diesem Jahr nicht durchgeführt werden, wird aber im kommenden Jahr mit dem jetzt angekündigten Thema stattfinden. Malgré le fort centralisme français, de nombreuses régions de France ont gardé un fort sentiment d’identité culturelle. Comment caractériser ces différentes identités et quels sont les vecteurs (culturels, linguistiques, culinaires, sportifs) par lesquels elles se manifestent ? Quels ont été, dans l’histoire française, les facteurs qui ont conduit à la centralité française et ont fait naître en réponse des volontés particularistes ? Et peut-on percevoir actuellement une évolution de ces identités culturelles ? Un tel sujet appelle naturellement à une confrontation également pratique avec la diversité française.

22.10.2020 von 19:30 bis 21:00 Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17

Zweisprachige Lesung und Gespräch | Menschliche Dinge/Les choses humaines (Karine Tuil, Paris)

Die Farels sind schön und reich, haben Einfluss und Macht: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement. Ihr Sohn Alexandre, gutaussehend, sportlich, eloquent, studiert an einer Elite-Uni. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen. Doch eines Morgens steht die Polizei bei den Farels vor der Tür, eine junge Frau hat Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Die glanzvolle gesellschaftliche Fassade zeigt gefährliche Risse. Inspiriert vom "Fall Stanford" und vor dem Hintergrund der #MeToo-Debatte, erzählt Karine Tuil in "Menschliche Dinge" von den Auswüchsen einer Gesellschaft, die auf Leistung und Selbstdarstellung getrimmt ist, in der sich jeder nimmt, was er haben will.

02.12.2020 von 18:00 bis 20:00 Großer Saal, Haus zur Lieben Hand

Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Institut für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie | La République injuriée (Prof. Dr. Olivier Beaud, Paris)

La conférence propose une triple histoire : une histoire politique et constitutionnelle – l’histoire de la Présidence de la République de Mac-Mahon à nos jours – , une histoire des libertés publiques —illustrée par ce conflit récurrent entre l’obligation de respecter le chef de l’Etat et la liberté d’expression des écrivains et journalistes — et enfin une histoire de la justice qui révèle le lien de dépendance entre la magistrature et le pouvoir politique en France. Olivier Beaud est professeur des universités en droit public à l'Université Panthéon-Assas (Paris 2), spécialiste de droit constitutionnel. Ses recherches portent en particulier sur la théorie générale de l'Etat. Der Vortrag findet in französischer Sprache statt.

03.12.2020 von 19:00 bis 21:00 Katholische Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg

Reihe "Europäische Perspektiven" | Die paralysierte EU. Muaa Europa anders gedacht werden? (Winfried Veit, Josef Mackert, Freiburg)

Hat der ehemalige Kommissionspräsident Jacques Delors übertrieben, als er in den Folgen der Corona-Pandemie eine »tödliche Gefahr« für die EU sah? Fest steht, die Corona-Krise und die nicht enden wollenden Krisen der Flüchtlingspolitik treffen die EU in einem schwierigen Zustand: »Es gibt in der EU seit Jahren keinen Konsens mehr über den Fortgang der Integration; der Brexit ist kaum verdaut; in Osteuropa droht der Rechtsstaat wegzubrechen.« (FAZ). In einer Lage, in der die EU politisch und ökonomisch vor schwierigsten Herausforderungen steht, erscheint sie weitgehend handlungsunfähig. Ein politisches Gebilde ohne Zukunft? Gespräch in der Reihe »Europäische Perspektiven«, in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg, der Landeszentrale für politische Bildung Außenstelle Freiburg, dem Colloquium politicum der Universität Freiburg, dem Centre Culturel Français Freiburg e. V. und dem Centro Culturale Italiano Freiburg e. V. Gesprächsleitung: Dr. Winfried Veit