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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen am 11.01.2018:

Ramona Remeš, Orgel:
Kleine geistliche Musik
Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901), Oskar Lindberg (1887-1955) und Improvisationen
03.03.2016 16:00 - 16:30, Universitätskirche Freiburg, Bertoldstraße 17
Ruth Tauchert:
"ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
Sonderausstellung "ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
29.10.2017 11:00 - 25.02.2018 17:00, Archäologische Sammlung, Tennenbacher Str. 4
Tel: 0761 / 203 31 07
Prof. Dr. Gabi Schaumann:
Thema folgt
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11.01.2018 16:00 - 18:00, Hermann-Herder-Straße 6, S 01 007
Tel: 0761/203-9275
Fax: 0761/203-3594
Dr. Elisabeth Wegner, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Erziehungswissenschaft:
Metaphern des Lernens in unterschiedlichen Schulformen und Altersstufen
"Lernen ist wie Sterben. Jeder muss es, und wenn es vorüber ist, kommt man an einen besseren Ort." Metaphern des Lernens in unterschiedlichen Schulformen und Altersstufen.

Die Vorstellungen von Lernenden, worum es beim Lernen geht, haben einen Einfluss darauf, wie die Lernenden an Lernaufgaben herangehen. In jüngerer Zeit sind verstärkt Metaphern genutzt worden, um Vorstellungen über Lernen zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass Schülerinnen und Schüler häufig eine sehr negative Sicht auf Lernen haben. Lernen wird oft als eine abzuarbeitende Aufgabe und die Lernergebnisse als wenig sinnvoll für das eigene
Leben betrachten - Lernen erscheint wie Putzen, wie eine sinnlose Arbeit oder anderes Leiden. Im Gegensatz dazu formulieren Berufstätige häufig Metaphern, die Lernen als eine Entwicklung der eigenen Person und als grundsätzlichen Lebensbestandteil betrachten, z.B. als Reise oder als Wachstum. Im Vortrag wird aufgezeigt, welche Metaphern Schülerinnen und Schüler nutzen, um Lernen zu beschreiben, und Unterschiede zwischen verschiedenen
Schulformen und Altersstufen vorgestellt. Abschließend soll diskutiert werden, inwiefern Lehrkräfte Metaphern nutzen können, um ein positiveres Bild von Lernen bei Schülerinnen und Schüler zu erzeugen!
11.01.2018 18:00 - 20:00, Universität Freiburg, KG I, Hörsaal 1015
Tel: 0761/203-5498
PD Dr. Tilo Wesche (Universität Jena):
Demokratie und Eigentum
In Zeiten, in denen so genannte "Fake-News" das Verhältnis der Bürger zur Wahrheit grundlegend stören, die
Sicherheit der Demokratie von verschiedenen Gruppierungen bedroht wird und der Populismus - nicht nur
in Europa, sondern weltweit - erstarkt, zeigt sich die Notwendigkeit darüber nachzudenken, was die Demokratie
heutzutage bieten kann und wo ihre Schwachpunkte liegen. Die Frage, was die Demokratie eigentlich
für uns, und was wir für die Demokratie leisten können und sollen, darf nicht ungefragt bleiben. Was macht
ein gutes demokratisches System aus, und wodurch wird es brüchig? Daher ist es das Ziel dieser achtteiligen
Vortragsreihe, Schwachstellen, aber auch Möglichkeiten der Demokratie zu diskutieren und über das Thema
Demokratie zum Denken anzuregen.
11.01.2018 18:15, HS 1009, KG I
Tel: 0761/203-2003
Dr. Christian Wacker, Wissenschaftlicher Projektleiter, museOn | weiterbildung & netzwerk, Universität Freiburg:
Berufsfeld Museum für Geisteswissenschaftler/innen: Einstiegswege, Tätigkeitsfelder und Weiterbildungsangebote
Für viele (Geistes-)Wissenschaftler/innen ist das oben skizzierte Berufsfeld der Grund für ihr Studium. Aufbauend auf ein grundständiges Studium etwa der ethnologischen, kunsthistorischen oder naturhistorischen Wissenschaften gibt es bislang nur durch Volontariate an Museen oder zusätzliche bzw. aufbauende Studiengänge der Museumswissenschaften oder Museologie Möglichkeiten, Kompetenzen zum Beruf in Museen, Ausstellungen oder Sammlungen zu erwerben.
Diese Kompetenzen für den Museumsberuf sind bislang in Deutschland wenig strukturiert und nicht normiert.An der
Universität Freiburg wurde das bundesweit erste wissenschaftliche Weiterbildungsprogramm museOn |weiterbildung & netzwerk entwickelt, das in einem Baukastensystem Angebote zum Berufsfeld Museum / Ausstellungen / Sammlungen definiert. Da dieses Berufsfeld äußerst heterogen ist und unterschiedlichste Fachbereiche vom Management über Kulturgeschichte bis hin zur Informationstechnologie umfassen kann, darf Aus- und Weiterbildung nur modular gedacht werden.Der Vortrag wird das Berufsfeld beschreiben und darüber hinaus die Möglichkeiten entsprechender Qualifizierung zusammenstellen. Es wird im Anschluss ausreichend Gelegenheit geben für Diskussionen und Raum für Fragen und Austausch.
11.01.2018 18:15 - 19:45, KG III, HS 3044
Tel: 0761/203 9471
Alexandre Dupeyrix, Paris:
Modernité politique et processus de sécularisation
Cette intervention portera sur les rapports du politique et du religieux et leur dissociation progressive, caractéristique des sociétés démocratiques modernes.

Elle tentera d'éclairer les interprétations différentes qui peuvent être faites de ce processus de sécularisation en s'appuyant sur des penseurs comme Marcel Gauchet, Charles Taylor, Hans Joas ou Jürgen Habermas.

Alexandre Dupeyrix est maître de conférences (UFR d'Etudes germaniques et nordiques) à l'Université Paris-Sorbonne. Ses domaines de recherches sont la philosophie politique contemporaine et l'histoire des idées et philosophie allemandes.

Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums am Frankreich-Zentrum
11.01.2018 19:30 - 21:00, HS 1228, KG I
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Prof. Dr. Soichiro Itoda (Meji Universität, Tokyo):
Neue Perspektiven auf Nietzsches "Idyllen aus Messina"
Neue Perspektiven auf Nietzsches "Idyllen aus Messina"
11.01.2018 20:15, HS 1098, KG I
Tel: 0761/203-2003