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Neue Rahmungen – die Anfänge Freiburgs im europäischen Kontext

Internationale Tagung, 30. März bis 1. April 2020, Universität Freiburg, Haus Zur lieben Hand.

Freiburg gilt als von den Zähringern planmäßig auf der grünen Wiese gegründete Stadt und stellt geradezu einen Paradefall dar. Dieses klassische Modell der Forschung ist in jüngerer Zeit weiterentwickelt und differenziert worden. Freiburg ist nach Erkenntnissen der Archäologie ebenso gewachsen wie geplant, und die erst später überlieferten Stadtrechte des 12. Jahrhunderts werden gegenwärtig historisch neu bewertet. Freiburgs Frühzeit ist bislang nur im deutschen Südwesten eingeordnet. Die internationale Tagung wird nun erstmals entlang der Beziehungen und herrschaftlichen Schwerpunkte der Zähringer in Flandern, im Burgund und in Oberitalien die Entstehung Freiburgs neu analysieren. Damit wird die Frühgeschichte der Stadt im europäischen Kontext der Zeit neu bewertet.

Kontakt: Prof. Dr. Sebastian Brather, Forschungsverbund „Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland“ ()

 

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