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Doktorand*in (w/m/d)

Das Institut für Mirkosystemtechnik - Lehrstuhl Konstruktion von Mirkosystemen - sucht eine*n Doktorand*in (w/m/d) | Bewerbungsfrist: 14.03.2020
Die Universität Freiburg ist einen Wechsel wert: Mit ihrer über 500-jährigen Geschichte ist sie eine der renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Hier arbeiten Sie in einer einzigartigen Vielfalt von Fächern, Perspektiven und Menschen für Forschung und Lehre auf höchstem Niveau - mitten in einer der beliebtesten Städte Deutschlands.

Die Personalpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg orientiert sich an den Prinzipien der Gleichstellung und Vielfalt. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule.

Das Institut für Mirkosystemtechnik - Lehrstuhl Konstruktion von Mirkosystemen - sucht eine*n

Doktorand*in (w/m/d)
Vollzeitstelle, Eintrittstermin: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

für Forschung auf dem Gebiet:

Modellierung, messtechnische Charakterisierung und aktive Kontrolle von Verdampfungs-prozessen in Mikrokanalsystemen

 

Wir suchen dafür Hochschul- bzw. Fachhochschulabsolventen*innen in der Fach-richtung Mikrosystemtechnik, Physik, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau oder Feinwerktechnik bzw. aus einem verwandten Gebiet.

 

Das genannte Projekt ist Teil der DFG-geförderten Forschungsgruppe FOR 2383 und wird in Kooperation mit dem KIT, Karlsruhe durchgeführt. Es untersucht Effekte der Verdampfung von Wasser und/oder Alkoholen in Mikrokanalsystemen, mit dem technischen Ziel, eine optimale und im Closed-Loop-System geregelte Mikroverdampfung zu realisieren. Aus wissen-schaftlicher Sicht sollen vertiefte Erkenntnisse zur Mikroverdampfung gewonnen werden.

Im Rahmen der ersten Phase der FOR 2383 wurden in einer laufenden Doktorarbeit bereits kapazitive Sensoren zur Erfassung der Dampfblasenerzeugung am Mikrokanal integriert. Ein Teststand zur Blasenerzeugung wurde entwickelt und steht zur Verfügung. Ebenso wurden Arbeiten zur Sensorsignalverarbeitung und sensorbasierten Strömungsregime-Erkennung durchgeführt.

Im nun anlaufenden Folgeprojekt sollen neben den bereits etablierten kapazitiven Sensoren resistive Sensoren entwickelt und an/in Mikrokanälen integriert werden, um die Effekte der Dampfblasenbildung im Kanal in höherer Echtzeitauflösung zu erfassen. Des Weiteren werden thermische Mikroaktuatoren am/im Mikrokanal eingebaut, die durch lokale Überhitzung eine gezielte Dampfblasenbildung und zugleich eine Kontrolle des Strömungsregimes ermöglichen. Die Blasenbildung wird mittels Hochgeschwindigkeits-Videographie beobachtet, erweiterte Methoden der Sensor-Signalverarbeitung sollen es erlauben, aus den Sensordaten verbesserte Aussagen zum Strömungsregime im Kanal und zur Dampfblasenbildung zu treffen. In Kooperation mit dem KIT werden Ansätze zur numerischen Modellierung des Strömungsregimes und der Blasenentstehung im Mikrokanal entwickelt.

Wir suchen Naturwissenschaftler(innen) oder Ingenieure(innen) mit überdurchschnittlichem Hochschulabschluss und solidem Fachwissen auf ihren Arbeitsgebieten, im Idealfall mit Bezug zu Modellierung, Entwurf, Fertigung und Anwendung von Mikrosystemen sowie zu messtechnischen Fragestellungen. Sie arbeiten mit Teamgeist und sind bereit, sich ihrer Aufgabe engagiert und ambitioniert zu stellen.

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen und persönlichen Vorausetzungen nach TV-L bis E13.

Die Stelle ist für 36 Monate befristet.
Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.

Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 00000894 bis spätestens 14.03.2020. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:
Universität Freiburg
Lehrstuhl für Konstruktion von Mikrosystemen, Prof. Dr.-Ing. Peter Woias
Georges-Köhler-Allee 102
79110 Freiburg
Für nähere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Peter Woias unter Tel. +49 761 203-7491 oder E-Mail peter.woias@imtek.uni-freiburg.de zur Verfügung.
Allgemeine und rechtliche Hinweise:
Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen. Die Auswahl erfolgt nach den Regeln des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Für den Inhalt dieser Anzeige ist die jeweils ausschreibende Einrichtung verantwortlich. Etwaige inhaltliche Fehler begründen keine Ansprüche oder Rechte. Die rechtsgeschäftliche Vertretung im Zusammenhang mit dem Besetzungsverfahren und der Einstellung erfolgt ausschließlich durch das zuständige Personaldezernat.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unberechtigte Zugriff Dritter bei der Kommunikation per unverschlüsselter Mail nicht ausgeschlossen werden können.
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