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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen am 23.11.2017:

Ruth Tauchert:
"ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
Sonderausstellung "ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
29.10.2017 11:00 - 25.02.2018 17:00, Archäologische Sammlung, Tennenbacher Str. 4
Tel: 0761 / 203 31 07
JANET-Forum 2017:
Universitäten aus Japan zu Gast in Freiburg
Internationale Konferenz/ Info-Veranstaltung zu japanischen Universitäten und Forschungsinstitutionen

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen interessierten MitarbeiterInnen und Studierenden der Universität Freiburg sowie der Partneruniversitäten von Eucor - The European Campus offen.
23.11.2017 09:00 - 17:30, Aula, KG I / Großer Saal, Haus zur lieben Hand
Tel: (0761) 203-4330
Prof. Dr. Niels Schütze:
Modellbasierte Steuerung von Bewässerungsanlagen bei limitierten Wasserressourcen
-
23.11.2017 16:00 - 18:00, Hörsaal Fahnenbergplatz
Tel: 0761/203-9275
Fax: 0761/203-3594
Tag der Vielfalt 2017:
"So jung kommen wir nicht mehr zusammen". Wir feiern Geburtstage und die Vielfalt der Generationen
Wie alt sind Sie?
Diese Frage ist oft irritierend. Es ist fast ein Tabubruch, eine Person nach ihrem Alter zu fragen, umso mehr, je älter sie ist. Aber das Thema Alter betrifft jeden Menschen, denn alle haben ein Alter -- ob 17, 25, 46 oder 63 --, das sie in jeder Lebens- und Arbeitsphase prägt.
23.11.2017 16:00 - 19:00, Archäologische Sammlung der Universität, Herder-Gebäude
Tel: 0761/203-9054
Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin:
Health Care Management Infoveranstaltung
Infoveranstaltung
23.11.2017 18:30 - 20:00, Goethestraße 33, Freiburg
Tel: 0761-2036882
Lange Nacht der Universität 10 Vorlesungen, 11 Fakultäten, 1 Universität:
Lange Nacht der Universität 10 Vorlesungen, 11 Fakultäten, 1 Universität
Vor zwei Jahren entstand durch die Initiative einiger Studierender ein neues Format an der Albert-Ludwigs-Universität
Freiburg: Die Lange Nacht der Universität (LNU). Auch dieses Jahr laden Studierende durch
das Studium Generale zu einer Nacht voller Wissenschaft und interessanten Diskussionen ein.
Der selbstbestimmte Tod in Ethik und Philosophie, die Neurobiologie der Nähe oder die Zukunft des deutschen
Reinheitsgebots sind dabei nur einige der Themengebiete, über die die Dozierenden in der Nacht vom 23. -
24.11.2017 im Audimax der Universität sprechen und so Einblicke in die eigene Forschung geben werden.
Neben dem abwechslungsreichen Vortragsprogramm ist in diesem Jahr das Spektrum der Veranstaltung nochmals
erweitert worden, sodass sich Studierende und Nicht-Studierende auf Science Slam-Beiträge, musikalische
Auftritte und eine Kurzfilm-Reihe freuen können.
Nähere Informationen in Kürze unter www.lange-nacht.uni-freiburg.de.
Der Eintritt ist frei. Interessierte von außerhalb der Universität sind herzlich willkommen!
23.11.2017 19:00, Audimax, KG II
Tel: 0761/203-2003
Ellis Fröder, Paris:
Zuviel Hoffnung - zuviel Übermut? Emmanuel Macron und die Realität
Als er im Mai gewählt wurde, atmete Frankreich auf, und Europa hatte plötzlich wieder einen Hoffnungsträger. Der junge und selbstbewusste Präsident schien am Anfang alles richtig zu machen. Absolute Mehrheit im Parlament, junge, unverbrauchte Gesichter, eindeutige politische Überzeugungen. Doch der Triumph war von kurzer Dauer. Macron ist in der "normalen" politischen Realität Frankreichs angekommen. Er muss reformieren - und er muss die Franzosen von seinen Reformen überzeugen. Das scheint ihm nicht immer zu gelingen. Daran sind nicht nur die reformunwilligen Franzosen schuld, sondern auch sein jupiterhaftes präsidiales Gebaren.

Frankreich - die Republik, die sich oft noch monarchisch inszeniert, muss sich entscheiden. Wenn es Macron nicht gelingt, das Land zu reformieren und die Franzosen dabei mitzunehmen, dann wird die rechtsextreme Marine le Pen darin ihre Chance sehen. Und wenn Macron scheitert, wird auch Europa wanken.

Ellis Fröder leitet seit 2012 das ARD Studio in Paris. Nach dem Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Ethnologie volontierte sie beim Südwestfunk in Baden-Baden. Danach arbeitete sie als Redakteurin beim SWF, HR, Rias Berlin und dem WDR. Ihre Zeit in Paris war geprägt durch die terroristischen Attentate und den Präsidentschaftswahlkampf, der in Frankreich zu einer "kleinen Revolution" führte.

Der Vortrag findet statt auf Einladung des Fördervereins des Frankreich-Zentrums.
23.11.2017 19:00 - 21:00, Großer Saal, Haus zur Lieben Hand
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Kathleen Bühler (Bern):
Was von der Revolution übrigblieb. Der Sozialistische Realismus zwischen didaktischem Instrument und Mittel zur Gesellschaftskritik.
Europäische Künstler der Klassischen Moderne haben sich für eine bessere Zukunft engagiert und Utopien
entworfen, die sie mit ihrer Kunst verbreiten wollten. Es geht gerade im Zusammenhang mit der Russischen
Revolution nicht nur darum, dass Geschichte durch Bildende Kunst illustriert und vermittelt wird - es gibt
zu Beginn des 20. Jahrhunderts längst schriftliche Mitteilungen, Fotografien und andere Medien. Es geht
vielmehr darum, dass Künstler aktiv mit ihren Bildern und Entwürfen in die zeitgenössischen Diskussionen
eingreifen.
Aus verschiedenen Perspektiven nähern sich Peter Weibel, die Ausstellungsmacher Michael Baumgartner und
Kathleen Bühler und die Wissenschaftlerinnen Verena Krieger und Ada Raev der Frage, was die Russische
Revolution für die Kunst bedeutet - und was die Kunst für die Russische Revolution und auch für andere
Gesellschaftsutopien.
23.11.2017 20:15, HS 1010, KG I
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr. Wolfgang Schweiger (Uni Hohenheim):
Der (des-)informierte Bürger im Netz: Wie soziale Medien die Meinungsbildung verändern
Vierte Gewalt. Agenda-Setter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lü-
ckenpresse - Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die
Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei allerdings
zuletzt steigenden Werten. Diese Vortragsreihe möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik
und Journalismus bieten. An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen
und Referenten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären
Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.
23.11.2017 20:15, HS 1199, KG I
Tel: 0761/203-2003