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Veranstaltungen vom 11.12.2017 bis 17.12.2017:

Ruth Tauchert:
"ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
Sonderausstellung "ImPuls - Antike bewegt. Zeichnungen von Ruth Tauchert"
29.10.2017 11:00 - 25.02.2018 17:00, Archäologische Sammlung, Tennenbacher Str. 4
Tel: 0761 / 203 31 07
Prof. Dr. Ilka Diester, Optophysiology Lab, Universität Freiburg:
Die Erleuchtung - mit Licht das Gehirn verstehen
Vortrag in der Ringvorlesung "Wege zur Erforschung des Gehirns"
11.12.2017 19:00, Großer Hörsaal Biologie, Schänzlestraße 1, 79104 Freiburg
Tel: 07612039316
Mit einer Einführung durch PD Dr. Jutta Heinz (Deutsches Seminar, Uni Freiburg):
Doktor Murkes gesammeltes Schweigen (D 1963/64, R.: Rolf Hädrich)
Heinrich Böll 100
Der 100. Geburtstag des Autors am 21. Dezember 2017 ist ein willkommener Anlass für eine erneute Auseinandersetzung
mit dem Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger, dem engagierten Intellektuellen und
streitbaren Katholiken Heinrich Böll. Katholische Akademie, Studium generale und Heinrich Böll Stiftung
Baden- Württemberg laden gemeinsam mit weiteren Partnern zu einer neugierigen Wiederbeschäftigung mit
dem Werk und den literarischen wie politischen Wirkungen des Autors, aber auch mit der Frage nach seiner
fortdauernden Aktualität ein. Das Gesamtprogramm umfasst einen Film- und Vortragszyklus in Universität
und Kommunalem Kino, ein zentrales Symposion in der Katholischen Akademie sowie eine Ausstellung in den
Räumen des Centre Culturel Français.
11.12.2017 19:30, Kommunales Kino (Alter Wiehre-Bahnhof)
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr. Frank Preusser (Sedimentologie, Universität Freiburg):
Der Rhein und seine Entwicklung im geologischen Kontext
Der Rhein ist Grenzfluss, Verkehrsweg und Ökosystem, aber auch Nationalsymbol und Kulturlandschaft. Die
interdisziplinäre Vortragsreihe beleuchtet den von den Deutschen so verehrten Fluss aus verschiedensten
Perspektiven. Referenten aus der Archäologie kontrastieren römische und germanische Beziehungen zum
Rhein. Ein Geologe vergleicht verschiedene Abschnitte des Rheins und diskutiert vergangene und zukünftige
Entwicklungen des Rheinsystems. Ein Beitrag aus der Standorts- und Vegetationskunde stellt Grundlagen der
Auenökologie und Ansätze zur Renaturierung der Flussauen vor. An jene einst natürlichen Rheinauen erinnern
malerische Rhein-Darstellungen, welche die 'Rheinromantik' geprägt haben. Pikturale Ansichten des Mittelrheins
führt eine Kunsthistorikerin vor Augen, während sich zwei Literaturwissenschaftler dem Rheinfall als Ort
der poetischen Inspiration widmen und Stationen der deutschen Rheinlyrik in ihren vielfältigen historischen
und politischen Kontexten behandeln. Wie untrennbar Kultur und Natur verwachsen sind, zeigt ein Vortrag
zum Weinbau am Oberrhein, der das Ziel vorstellt, durch nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge die
Diversität des Kulturraums zu erhalten.
11.12.2017 20:15, HS 1010, KG I
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop (Technische Universität Dortmund, ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH):
Zielkonflikte einer nachhaltigen Stadtentwicklung in Zeiten neuen Wachstums Einführung: von Prof. Dr. Martin Haag, Baubürgermeister Stadt Freiburg
Mehr als zwanzig Jahre nach dem "Erdgipfel" in Rio de Janeiro 1992 liegt die Schlüsselrolle für die Umsetzung
des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung heute mehr denn je bei den Kommunen. Orientiert an 60
Nachhaltigkeitszielen leistet die Stadt Freiburg einen Beitrag zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Das
Ziel, eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Kommune auf Grundlage einer generationengerechten
Finanzpolitik zu werden, setzt ein erfolgreiches Zusammenspiel aller Akteure voraus. Diese Veranstaltungsreihe
bringt Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in die Diskussion über eine nachhaltige
Entwicklung als gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
11.12.2017 20:15, HS 1199, KG I
Tel: 0761/203-2003
Elisabeth Schramm Prof. Dr. phil., Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg:
Tiergestützte Interventionen in der Depressionsbehandlung - ein neuer Trend?
Interdisziplinäres Kolloquium
Wintersemester 2018
12.12.2017 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Tel: (0761) 270-66850
Fax: (0761) 270-68850
Prof. Dr. med. Claudia Wiesemann (Göttingen):
Familienbildung mit Hilfe Dritter - Ist das Verbot der Eizellspende in Deutschland noch gerechtfertigt?
Neue Technologien ganz allgemein sowie neue therapeutische und diagnostische Verfahren erweitern laufend
das Leistungsspektrum der Medizin. Diese Entwicklungen werfen immer auch ethische Fragen auf. Das
Spektrum dieser Fragen ist breit und umfasst z.B. die Bedeutung von informationeller Selbstbestimmung, den
Kern ärztlicher Verantwortung, den Status des Kinderwunsches sowie Kriterien für die Beurteilung von Leid
und Lebensqualität.
Die Vorlesungsreihe "Ethik in der Medizin" möchte exemplarische Felder und Entwicklungen in der Medizin
aufgreifen, deren ethische Dimensionen beleuchten und die Verbindungen dieser ethischen Fragen zu rechtlichen
Regelungen, sozialen Phänomenen und philosophischen und theologischen Hintergrundannahmen
thematisieren.
Für diese Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.
Aktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe unter: www.bit.ly/2eK9Owk
12.12.2017 18:15, HS 1010, KG I
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr. Casten Spitzer, Tiefenbrunn:
Trauma, Posttraumatische Belastungsstörung und körperliche Erkrankung
Wissenschaftliches Seminar der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
13.12.2017 16:30 - 18:00, Hauptstr. 5, Seminarraum 2. OG
Tel: 0761/270-66340
Fax: 0761/270-66190
Herr Dr. Bernd Köster (St. Josefs-Krankenhaus Freiburg), Herr Michael Baer (Parkklinikum Bad Krozingen), Herr Dr. Bernhard Heimbach (ZGGF, Uniklinikum Freiburg):
Geriatrische Rehabilitation - Was ist der Fokus?
Fortbildungsreihe für Ärzte und Interessierte der Geriatrie unter dem Motto "Geriatrie im Dialog"
13.12.2017 17:00 - 20:00, Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg
Tel: 0761/270-70980
Fax: 0761/270-70890
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Kuhn, Universität Hohenheim:
Membrane protein insertion by the universally conserved YidC insertase
Joint Seminar: Collaborative Research Centre 746 (SFB 746), Institute for Biochemistry and Molecular Biology, Institute for Molecular Medicine and Cell Research, Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS)
13.12.2017 17:15, Großer Seminarraum 1st floor (01 006), Stefan-Meier-Str. 17
Tel: +49 761 2035250
Noëlle Revaz, Biel:
Das unendliche Buch - Lesung
Noelle Revaz ist 1968 in Vernayaz geboren und schreibt auf Französisch. Ihr Debütroman "Von wegen den Tieren" (2002 bei Gallimard erschienen, 2004 ins Deutsche übersetzt) wurde mit den Prix Schiller und Prix Marguerite Audoux ausgezeichnet; für "Efina" erhält sie die Prix Michel Dentan (2010) und Prix Alpha (2011). Im CCFF liest sie aus ihrem dritten Roman, "Das unendliche Buch", das 2015 mit den Prix suisse de littérature und Prix de l'Académie romande ausgezeichnet wurde.

Ist das ein Science-Fiction-Roman? Eine Dystopie? Eine bitterböse Mediensatire? Eine Posse voller schwarzem Humor? - Vielleicht von allem etwas. Oder besser: sehr viel.

Noëlle Revaz entwirft ein satirisch-groteskes Zukunftsszenario des Kultur-, Medien- und Literaturzirkus, aber seine Elemente muten gar nicht so unbekannt an. Die Buchpremiere ist eine gigantische Fernsehshow, die Moderatoren werden als Stars gefeiert, die Schriftstellerinnen stellen sich selbst dar. Niemand kommt auf die Idee, ein Buch aufzuschlagen oder gar darin zu lesen. Seine Qualitäten werden zelebriert wie bei einer Prêt-à-Porter-Inszenierung, bestens ausgeleuchtet. Einbandfarbe und -material, Größe und Dicke sind von Belang, und die Biographien der Autorinnen natürlich. Neue Ideen und Kreativität sind immer gefragt, allerdings nicht bei der Entstehung eines Kunstwerks, sondern ausschließlich bei der Vermarktung der Leere, etwa wenn zwei Sternchen des Zirkus zu einer Figur verschmolzen werden sollen: Joeanna Fortunaggi - die Sensation der Saison. Unvorhergesehenerweise bringen sie alles durcheinander: Sie tun es wirklich, sie schreiben ein Buch.
Ein Roman von tiefschürfender Originalität, der nicht zuletzt eine eigenwillige Liebeserklärung an die Literatur ist.

Eintritt: €7 / €5 ermäßigt
13.12.2017 19:30 - 21:00, Centre Culturel Français Freiburg, Im Kornhaus, Münsterplatz
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Dr. Natalie Orlowski:
Challenges for extracting water from soils for ecohydrological studies
-
14.12.2017 16:00 - 18:00, Hörsaal Fahnenbergplatz
Tel: 0761/203-9275
Fax: 0761/203-3594
Mit einer Einführung durch Stefan Angstmann, M.St. (Deutsches Seminar, Uni Freiburg):
Ansichten eines Clowns (D 1975, R.: Vojtech Jasný)
Heinrich Böll 100
Der 100. Geburtstag des Autors am 21. Dezember 2017 ist ein willkommener Anlass für eine erneute Auseinandersetzung
mit dem Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger, dem engagierten Intellektuellen und
streitbaren Katholiken Heinrich Böll. Katholische Akademie, Studium generale und Heinrich Böll Stiftung
Baden- Württemberg laden gemeinsam mit weiteren Partnern zu einer neugierigen Wiederbeschäftigung mit
dem Werk und den literarischen wie politischen Wirkungen des Autors, aber auch mit der Frage nach seiner
fortdauernden Aktualität ein. Das Gesamtprogramm umfasst einen Film- und Vortragszyklus in Universität
und Kommunalem Kino, ein zentrales Symposion in der Katholischen Akademie sowie eine Ausstellung in den
Räumen des Centre Culturel Français.
14.12.2017 19:30, Kommunales Kino (Alter Wiehre-Bahnhof)
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr. Tanjev Schultz (Journalistisches Seminar/Institut für Publizistik, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz):
Journalismus in Zeiten der Konfusion. Eine Krise der Demokratie, eine Krise der Medien?
Vierte Gewalt. Agenda-Setter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lü-
ckenpresse - Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die
Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei allerdings
zuletzt steigenden Werten. Diese Vortragsreihe möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik
und Journalismus bieten. An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen
und Referenten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären
Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.
14.12.2017 20:15, HS 1199, KG I
Tel: 0761/203-2003
Prof. Dr. Sergiusz Michalski (Eberhard-Karls-Universität Tübingen):
Bilderstifter und Bilderstürmer. Die Bilderfrage in der Reformation
Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten
wir Ihnen auch im Wintersemester 2017/18 wieder einen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche
"Ihrer" Freiburger Universität ermöglichen und dabei Vortragende sowohl aus Freiburg wie von anderen
Universitäten zu Wort kommen lassen.
Die 24. Staffel wird sich in weiter interdisziplinärer Perspektive mit der Luther'schen Reformation des Jahres
1517 und mit den historischen und kulturellen Folgen dieses Großereignisses bis zur unmittelbaren Gegenwart
auseinandersetzen. In vierzehn Vorträgen vermitteln namhafte Freiburger und auswärtige Referentinnen
und Referenten aus Evangelischer und Katholischer Theologie, Geschichtswissenschaft, Philosophie, aber
auch aus Literatur- und Kunstgeschichte, Musik- und Buchwissenschaft Einblicke in die historischen Voraussetzungen
und Kontexte der Reformation wie in deren weltweite Ausstrahlungen auf allen Feldern von Religion,
Gesellschaft und Kultur.
Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im HS 2004 (Kollegiengebäude
II der Universität) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne
vorherige Anmeldung besucht werden.
16.12.2017 11:15, HS 2004, KG II
Tel: 0761/203-2003
Dennis Hogger B.A.:
"Ein Blick in die Schatzkammer: Das Magazin der Archäologischen Sammlung"
Öffentliche Sonntagsführung in das Magazin der Archäologischen Sammlung mit Dennis Hogger
17.12.2017 11:30, Archäologische Sammlung, Tennenbacher Str. 4
Tel: 0761 / 203 31 07