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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen am 08.02.2017:

Mitarbeiter des Studienzentrums:
GCP Grundlagen
Mit unseren Kursen soll Ihnen ein fachkundiges und
zielorientiertes Arbeiten in klinischen Studien ermöglicht
werden. Das Studienzentrum
verfügt über qualifizierte
und erfahrene Dozenten und kooperiert bei der
Durchführung der Kurse u. a. mit anderen Universitäten
und Kliniken, Forschungseinrichtungen und -verbünden
sowie der Industrie.
08.02.2017 09:00 - 09.02.2017 16:00, Seminar- und Tagungshaus
Tel: 270 73700
Fax: 270 74250
Berndt Hamm (Erlangen):
Ablass und Reformation - eine Epochenzäsur?
Im Rahmen der offiziellen Vortragsreihe des Mittelalterzentrums mit dem Rahmenthema "Reformation(en) des 16. Jahrhunderts. Abschied vom Mittelalter?" wird Berndt Hamm (Erlangen) zum Thema "Ablass und Reformation - eine Epochenzäsur?" vortragen. Der Vortrag findet um 18 Uhr c.t. in HS 1098 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und der Eintritt ist frei.
08.02.2017 18:00, HS 1098 (KG I)
Dr. Joschka Bödecker, Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools Universität Freiburg:
Der geschulte Blick der Software
Der geschulte Blick der Software: Gesichtserkennung und maschinelles Lernen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Joschka Bödecker und Herbert Maier
8.2.2017 19.30 im Museum Für Neue Kunst Freiburg, Foyer 2.Stock

Die Fähigkeit des Menschen, Gesichter und Formen zu erkennen und zu unterscheiden, spielt eine Schlüsselfunktion in unserem sozialen Leben. Computerwissenschaftler entwickeln Algorithmen, die lernen, solche komplexe Bildinformation auf ähnliche Weise zu verarbeiten. Wie diese Technologie des Machine Learning den Blick des Computers in der Big-Data-Welt und den des Menschen auf sich selbst verändert, erklärt Dr. Joschka Bödecker, Informatiker bei BrainLinks-BrainTools, dem Exzellenzcluster für Neurotechnologie der Universität Freiburg. Er legt dar, wie solche Algorithmen in verschiedenen Anwendungen genutzt werden. Im Anschluss diskutieren Publikum und Vortragende mit Herbert Maier diese Erkenntnisse, und welche ethischen Fragen sie aufwerfen, in Bezug auf die aktuelle Ausstellung "wer wir sind". Zu Beginn der Veranstaltung führt der Künstler selbst die Besucher durch seine "visuelle Bibliothek".
 
Dieser Abend ist der zweite Teil einer Vortragsreihe, die das Museum für Neue Kunst, Freiburg, zusammen mit dem Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg veranstaltet. Die Vorträge befassen sich aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive mit der Frage: "Wie interpretiert das Gehirn Bilder?". Die Reihe findet im Rahmen der Ausstellung "HERBERT MAIER. wer wir sind" statt. 
08.02.2017 19:30 - 21:30, Museum für Neue Kunst, Freiburg Schauraum
Tel: 07612039544
Lesung von Felicitas Hoppe aus ihrem neuen Reiseliteratur-Projekt::
Das eingeschossige Amerika - auf den Spuren von Ilf und Petrow
Seit jeher bilden faktuale und fiktionale Reisetexte einen ebenso bedeutsamen wie facettenreichen Teilbereich der europäischen Literatur(en). Die diachron angelegte Ringvorlesung erschließt diese Traditionslinie in Fallstudien zu kanonischen und weniger kanonischen Werken, die mehrheitlich, aber keineswegs ausschließlich der deutschsprachigen Literatur entstammen. Zu fragen ist dabei insbesondere, mittels welcher (Erzähl-)Strategien die Texte abenteuerliche Schiff-, Kutsch- und Autofahrten oder strapaziöse Fußwanderungen schildern, die europäische Reisende in gänzlich unbekannte Weltgegenden und zu völlig fremden Völkern führen - oder die im Gegenteil dazu dienen, scheinbar wohlvertraute Landstriche und Kulturen neu zu ,entdecken'. Überdies gilt es die komplexen Wechselverhältnisse zu beleuchten, die zwischen der Reiseliteratur und konkurrierenden Medienformaten bestehen. Insgesamt ergibt sich so ein breiter Überblick über die Geschichte einer Gattung, die ihre Faszinationskraft bis heute nicht eingebüßt hat.
Organisation: Michaela Holdenried und Stefan Hermes
08.02.2017 20:00, HS 1010
Tel: 0761/203-2003
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" (35 mm, Stumm)
Prinz Achmeds magische Reise durch das Abendland gilt als erster abendfüllende Animationsfilm der Filmgeschichte. Auf seinen Abenteuern trifft er nicht nur auf böse Zauberer, Monster und Dämonen, sondern entdeckt ferne Länder und sogar eine wundersame magische Lampe. Mit live Musikbegleitung vom Freiburger Stummfilmkomponisten Günter Buchwald.

Semsterabschlussstummfilm, mit musikalischer Begleitung von Günter Buchwald
(siehe auch "Weitere Infos")

Fassung: 35 mm, Stumm, D 1926, 65 Min.

Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
08.02.2017 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Tel: 0761-281513
Fax: 0761-281513
Prof. em. Dr. Jörg Stadelbauer (Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie / Humangeographie):
"… es hat sich so ergeben. Als Kulturgeograph in Freiburg und anderswo"
Erzählte Erfahrung

In einer akademischen Autobiographie wird die persönliche Erfahrung eines Freiburger Emeritus zum Leitfaden einer Rückschau. Das fachliche Wissen, das sonst die Vorträge an der Universität kennzeichnet, tritt hier zurück hinter Lebenserfahrungen, die sich in Jahrzehnten an der Universität gebildet haben. Aus der Sicht eines Zeitzeugen wird dabei zugleich ein Stück Universitätsgeschichte lebendig.
Im Wintersemester 2016/17 berichtet der Geograph Prof. Dr. Jörg Stadelbauer aus seinem akademischen Leben. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen sein (nicht vorgezeichneter) Weg in die Wissenschaft und die fachliche Spezialisierung auf Analyse und Deutung von Raumstrukturen in der ehemaligen Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Über Jahrzehnte verband sich die gerne erfüllte Pflicht universitärer Lehre mit der angenehmen Kür des Reisens und der Einbindung in verschiedene Netzwerke. Dabei erlaubte - ein besonderes Privileg - die akademische Freiheit ein individuelles Zeitmanagement, das keine der Aufgaben zu kurz kommen ließ.
08.02.2017 20:15, Aula, Kollegiengebäude I
Tel: 0761/203-2003