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Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Themengebiet:
Veranstaltungsart:
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Veranstaltungen vom 24.04.2014 bis 25.05.2014:

Arvind Kumar, Fakultät für Biologie, Uni Freiburg:
Aberrant network interactions underlying Parkinson's disease
Vortrag im Rahmen des Biologischen Kolloquiums
28.04.2014 16:15, Hörsaal Zoologie, 1. OG, Hauptstraße 1
Prof. Dr. Gerd Krumeich (Historisches Seminar der Heinrich Heine-Universität, Düsseldorf):
Einkreisungsängste, Kriegsplanungen und die Entscheidungen vom Juli 1914
Der Beginn des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren bietet Gelegenheit, die Sicht der heutigen historischen Forschung auf eine Reihe wichtiger Aspekte der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, ihre Vorbereitung in Denken und Mentalität von Mili-tärs, Politikern und Teilen der Bevölkerung sowie die Spiegelung des Kriegsgeschehens in der Erlebniswelt der Kriegsteilnehmer und der Zivilbevölkerung kennen zu lernen. (28. April und 12. Mai).
Beleuchtet wird auch - am Beispiel Ostafrika - eine Seite der mentalen und konzeptionellen Kriegsvorbereitungen, die lange Zeit keine Aufmerksamkeit fand: die Kriege in den Kolonialreichen und ihre rücksichtslose Brutalität. Neben die herkömmliche militärische Taktik und Strategie traten hier Elemente einer Totalisierung der Kriegführung, die auf die systematische Vernich-tung der sozialen und ökonomischen Lebensgrundlagen der feindlichen Gesellschaft und Kultur zielten (26. Mai). Die neuesten militärtechnischen Entwicklungen unserer heutigen Zeit zielen – in Abkehr von den Formen rücksichtslosester Kriegsführung – nach Auskunft der verantwortlichen Militärs und Politiker – auf eine Minimierung der Auswirkungen des Waffeneinsatzes auf die Zivilbevölkerung. Ob dies mehr ist als „unfrommer“ Selbstbetrug und ob nicht z. B. die Art des Gebrauchs, den die USA im Zuge der „asymmetrischen Kriegsführung“ von hochtechnologischen Tötungssystemen wie Drohnen machen, den Hass ihrer Gegner und auch deren Zivilbevölkerung vollends ins Unversöhnliche steigert, wird Gegenstand des letzten Vortrags sein (16. Juni).
28.04.2014 20:15, HS 1010
Prof. Gahn, Karlsruhe; Prof. Moser, Freiburg:
Therapieoptionen zur Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern
Neurovaskuläre Kolloquien Sommersemester 2014
29.04.2014 16:30 - 19:00, Neurozentrum, Konferenzraum 2
Tel: 0761/270-53070
Fax: 0761/270-53900
Dr. phil. Dipl. Psych. Elmar Reuter, Lehrtherapeut VT, Psychoonkologe Olpe, NRW:
Krankheit als Krise und Wendepunkt: Psychotherapeutisches Arbeiten mit Krebskranken
Interdisziplinäres Kolloquium
Sommersemester 2014
29.04.2014 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Tel: (0761) 270-66850
Fax: (0761) 270-68850
Tanja Hollander, Maine, USA:
Are You Really My Friend? Vortrag in englischer Sprache
„Are you really my friend?” fragt die amerikanische Fotografin Tanja Hollander mit Ihrer Facebook-Ausstellung, die am 29. April in Anwesenheit der Künstlerin im Carl-Schurz-Haus eröffnet wird. „Is the internet really your friend?“ lautet die Frage, die im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Welten“ gestellt und im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung und typisch ameri-kanischer Pinonierfreude beim Entdecken der vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Web beantwortet werden soll:
Mit Themen wie der Bedeutung von Freundschaft in Zeiten von Facebook (29. April), der Frage, wie Teenager selbstbewusst Ihre Privatssphäre im Netz schützen können (Social Media Workshop am 5. Juni), und wie unser Hirn die neue digitale Reizüber-flutung verarbeiten kann oder nicht (Talk mit Douglass Rushkoff am 6. Mai) beschäftigt sich die Reihe genauso wie mit vielen spannenden Innovationen: So finden sich Fördermöglichkeiten für die gute Idee ebenso im Netz (Crowdfunding Workshop, 9. Mai) wie neue kreative Plattformen für Online Publishing (Workshop, 15. Juli). Zudem wird in einer Podiumsdiskussion über das gelobte Land der New Ideas – dem Silicon Valley – diskutiert (13. Mai). Mit dem Grünhof als neuem Inkubator für Start-Ups und bw-con, dem Netzwerk für die IT-Branche, hat das CSH zwei zusätzliche kreative und kompetente Partner gefunden, um die Digitalen Welten zu erforschen.
Zahlreiche Veranstaltungen finden im Sommersemester nicht nur an der Universität Freiburg, sondern auch im Carl-Schurz-Haus (CSH) in der Eisenbahnstraße 62 und im Grünhof in der Belfortstraße 52 statt.
29.04.2014 18:30, CSH Konferenzraum
Filmreihe "Der Erste Weltkrieg im Film":
Michel Jacquet: "La grande guerre sur grand écran"
Der Sonderforschungsbereich 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" veranstaltet gemeinsam mit dem Centre Culturel Français Freiburg, dem Kommunalen Kino Freiburg, dem Landesarchiv Baden-Württemberg / Staatsarchiv Freiburg, dem Medienzentrum der Universitätsbibliothek Freiburg sowie dem aka filmclub an der Universität Freiburg die Filmreihe „Der Erste Weltkrieg im Film“.
29.04.2014 20:00, Centre Culturel Francais Freiburg, Münsterplatz 11
Tel: 0761/203-67602
Dr. Michel Jacquet, Bourges:
La Grande Guerre sur grand écran
Auftaktvortrag in französischer Sprache zur Ausstellung und Filmreihe „Menschen im Krieg! Die Jahre 1914-1918 am Oberrhein/Vivre en temps de guerre. Des deux côtés du Rhin (1914-1918)“.
29.04.2014 20:00 - 22:00, Centre Culturel Français Freiburg, Kornhaus am Münsterplatz
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Öffentliche Senatssitzung am 30.04.2014:
TOP 2: Erörterung des Jahresberichts der Gleichstellungsbeauftragten gemäß § 19 Abs. 1 S. 2 Nr. 14 LHG
Einladung zum öffentlichen Tagesordnungspunkt der Sitzung des Senats am Mittwoch, 30.04.2014, 14.15 Uhr, Seminarraum im 6. OG des Rektoratsgebäudes, Fahnenbergplatz:

TOP 2: Erörterung des Jahresberichts der Gleichstellungsbeauftragten gemäß § 19 Abs. 1 S. 2 Nr. 14 LHG
30.04.2014 14:15, Seminarraum im 6. OG des Rektoratsgebäudes, Fahnenbergplatz
Tel: 203-4348
Fax: 203-8866
Ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2009 von Michael Haneke.:
Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte
Begleitend zur Vortragsreihe „Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg und die neuen militärisch-strategischen Phänomene der Welt des 21. Jahrhunderts“ (s. oben) veranstalten das Colloquium politicum und der aka Filmclub e.V. im Sommersemester 2014 eine vierteilige Filmreihe, die sich dem 1. Weltkrieg aus der Sicht des deutschen Spiel- bzw. Dokumentarfilms widmet. In vier Filmen – gedreht zwischen 1930 und 2010 – wird ein kritischer Blick auf Gesellschaft, Politik und Militär kurz vor und in der Zeit des 1. Weltkriegs geworfen.
Kartenverkauf an der Abendkasse: 1,50 Euro, zzgl. einmalig 2,50 Euro für den aka-Filmclub Semestermitgliedsausweis. Der Beginn der einzelnen Filme kann sich evtl. noch kurzfristig ändern, bitte informieren Sie sich auf der Homepage des aka-Filmclubs e.V. bzw. des Kommunalen Kinos.
30.04.2014 19:30, HS 2006, KG II
Institut West-Östliche Weisheit:
Spiritualität und Interkulturalität
Das Institut für West-Östliche Weisheit an der Universität Freiburg in Trägerschaft des Instituts West-Östliche Weisheit gGmbH, Holzkirchen bietet seit zwei Jahren ein neu entwickeltes, berufsbegleitendes Kontaktstudium an. www.westoestlicheweisheit.de
Es vermittelt Kompetenzen zu verschiedenen Religionen, Kulturen und deren spirituellen Wegen, um religiöse, gesellschaftliche und politische Zusammenhänge verantwortet beurteilen zu können. Die online-basierte Gestaltung ermöglicht die berufsbegleitende Teilnahme. (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich!)
01.05.2014 17:00, Freiburg
Tel: 0761/217-23386
Miriam Henze, Lund University:
Colours and colour vision in an ancient insect group: Lessons from the blue-tailed damselfly, Ischnura elegans
Vortrag im Rahmen des Biologischen Kolloquiums
05.05.2014 16:15, Hörsaal Zoologie, 1. OG, Hauptstraße 1
Prof. Dr. med. Joachim Bauer, Oberarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Uniklinik Freiburg:
Exzellenter Psychologe und Pionier der Psychosomatischen Medizin: Der unbekannte Charles Darwin
Interdisziplinäres Kolloquium
Sommersemester 2014
06.05.2014 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Tel: (0761) 270-66850
Fax: (0761) 270-68850
Filmreihe "Der Erste Weltkrieg im Film":
"Maudite soit la guerre", "Bei unseren Helden an der Somme"
Der Sonderforschungsbereich 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" veranstaltet gemeinsam mit dem Centre Culturel Français Freiburg, dem Kommunalen Kino Freiburg, dem Landesarchiv Baden-Württemberg / Staatsarchiv Freiburg, dem Medienzentrum der Universitätsbibliothek Freiburg sowie dem aka filmclub an der Universität Freiburg die Filmreihe „Der Erste Weltkrieg im Film“.
06.05.2014 19:30, Kommunales Kino Freiburg, Urachstr. 40
Tel: 0761/203-67602
Douglass Rushkoff, New York City im Gespräch mit Professor Daniel Fetzner, Hochschule Furtwangen Vortrag in englischer Sprache per Videoübertragung mit anschließender Diskussion:
Present Shock
„Are you really my friend?” fragt die amerikanische Fotografin Tanja Hollander mit Ihrer Facebook-Ausstellung, die am 29. April in Anwesenheit der Künstlerin im Carl-Schurz-Haus eröffnet wird. „Is the internet really your friend?“ lautet die Frage, die im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Welten“ gestellt und im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung und typisch ameri-kanischer Pinonierfreude beim Entdecken der vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Web beantwortet werden soll:
Mit Themen wie der Bedeutung von Freundschaft in Zeiten von Facebook (29. April), der Frage, wie Teenager selbstbewusst Ihre Privatssphäre im Netz schützen können (Social Media Workshop am 5. Juni), und wie unser Hirn die neue digitale Reizüber-flutung verarbeiten kann oder nicht (Talk mit Douglass Rushkoff am 6. Mai) beschäftigt sich die Reihe genauso wie mit vielen spannenden Innovationen: So finden sich Fördermöglichkeiten für die gute Idee ebenso im Netz (Crowdfunding Workshop, 9. Mai) wie neue kreative Plattformen für Online Publishing (Workshop, 15. Juli). Zudem wird in einer Podiumsdiskussion über das gelobte Land der New Ideas – dem Silicon Valley – diskutiert (13. Mai). Mit dem Grünhof als neuem Inkubator für Start-Ups und bw-con, dem Netzwerk für die IT-Branche, hat das CSH zwei zusätzliche kreative und kompetente Partner gefunden, um die Digitalen Welten zu erforschen.
Zahlreiche Veranstaltungen finden im Sommersemester nicht nur an der Universität Freiburg, sondern auch im Carl-Schurz-Haus (CSH) in der Eisenbahnstraße 62 und im Grünhof in der Belfortstraße 52 statt.
06.05.2014 20:15, CSH Konferenzraum
Dr. Dominik Barthelme, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, MA / USA:
The Cdc48-20S proteasome: A new paradigm in protein homeostasis and quality control
Joint Seminar: Collaborative Research Centre 746 (SFB 746), Institute for Biochemistry and Molecular Biology, Institute for Molecular Medicine and Cell Research, Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS)
07.05.2014 17:15, Großer Seminarraum 1st floor (01 006), Stefan-Meier-Str. 17
Tel: +49 761 2035223
Ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2010 von Chris Kraus.:
Poll
Begleitend zur Vortragsreihe „Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg und die neuen militärisch-strategischen Phänomene der Welt des 21. Jahrhunderts“ (s. oben) veranstalten das Colloquium politicum und der aka Filmclub e.V. im Sommersemester 2014 eine vierteilige Filmreihe, die sich dem 1. Weltkrieg aus der Sicht des deutschen Spiel- bzw. Dokumentarfilms widmet. In vier Filmen – gedreht zwischen 1930 und 2010 – wird ein kritischer Blick auf Gesellschaft, Politik und Militär kurz vor und in der Zeit des 1. Weltkriegs geworfen.
Kartenverkauf an der Abendkasse: 1,50 Euro, zzgl. einmalig 2,50 Euro für den aka-Filmclub Semestermitgliedsausweis. Der Beginn der einzelnen Filme kann sich evtl. noch kurzfristig ändern, bitte informieren Sie sich auf der Homepage des aka-Filmclubs e.V. bzw. des Kommunalen Kinos.
07.05.2014 19:30, HS 2006, KG II
Prof. Dr. Johanna Pink (Freiburg):
Zeitgenössische Salafisten, religiöse Helden und die Erfahrung des Scheiterns
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des SFB 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" im Sommersemester 2014
07.05.2014 20:15 - 21:45, Hörsaal 1199, Kollegiengebäude I, Universität Freiburg
Tel: 0761/203-67602
Dr. Richard Adelman (Sussex):
Keats and the Sociability of Idle Contemplation
Der Sonderforschungsbereich 1015 "Muße. Konzepte, Räume, Figuren" lädt im Sommersemester alle Interessierten zur Vortragsreihe ein, in der Referentinnen und Referenten aus dem SFB sowie internationale Gastvortragende unterschiedliche fachliche Perspektiven auf das Thema Muße vorstellen.
08.05.2014 18:15, Kollegiengebäude I / HS 1015
Tel: 0761/203-67763
Fax: 0761/203-67704
Andreas Lehmann M.A. (Overath/Köln):
Krieg der Experten. Badische Natur- und Technikwissenschaftler 1914-18
Als Grenzregion war der Oberrhein im Ersten Weltkrieg Kriegsschauplatz im vielfältigen Sinne: Während am Vogesenkamm eine hart umkämpfte militärische Front verlief, war die „Heimatfront“ am Oberrhein im ersten „totalen Krieg“ der Weltgeschichte infolge der Grenznähe noch intensiver in das Kriegsgeschehen einbezogen als anderswo. Ebenso war die Bevölkerung am Oberrhein durch den Kriegsalltag überdurchschnittlich stark eingeschränkt. Zugleich entfalteten Kriegsfurcht, Feindbilder und Sabotageängste in Grenznähe eine besondere Brisanz – selbst in der neutralen Schweiz. In vier Vorträgen beleuchten ausgewiesene Kenner der Geschichte des Ersten Weltkriegs am Oberrhein die enormen Konsequenzen, die der Erste Weltkrieg für die Bewohner des Elsass, Südbadens und der Nordwestschweiz hatte. Neben zwei Vorträgen zur Situation im Elsass und im Grenzraum Basel behandeln zwei Referenten die Folgen des Krieges für das praktische Wirken und das Selbstverständnis der Wissenschaftler an der „Grenz- und Frontuniversität“ Freiburg.
08.05.2014 20:15, HS 1015
Jürgen Kaube (FAZ, Wissenschaftsjournalist, Leiter des Ressorts "Geisteswissenschaften"):
Was für eine Politische Ökonomie brauchen wir? Max Weber in Freiburg
Der Sonderforschungsbereich 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" veranstaltet gemeinsam mit der Buchhandlung jos fritz und dem Literaturbüro Freiburg den Abendvortrag von Jürgen Kaube, Soziologe und einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftsjournalisten. Jürgen Kaube wird ausgehend von seiner hoch gelobten Biographie Max Webers insbesondere dessen Freiburger Zeit thematisieren.
08.05.2014 20:15 - 21:45, Hörsaal 1098, Kollegiengebäude I, Universität Freiburg
Tel: 0761/203-67602
EU-Projekt BIOCOMBUST:
Europatag 2014
Europatag 2014
09.05.2014 09:00 - 18:00, Freiburg i. Br.
Tel: 0761-203 6416
Anna Theil, Startnext, Berlin:
Lunchvortrag Crowdfunding – Ideen Gemeinsam Finanzieren
„Are you really my friend?” fragt die amerikanische Fotografin Tanja Hollander mit Ihrer Facebook-Ausstellung, die am 29. April in Anwesenheit der Künstlerin im Carl-Schurz-Haus eröffnet wird. „Is the internet really your friend?“ lautet die Frage, die im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Welten“ gestellt und im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung und typisch ameri-kanischer Pinonierfreude beim Entdecken der vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Web beantwortet werden soll:
Mit Themen wie der Bedeutung von Freundschaft in Zeiten von Facebook (29. April), der Frage, wie Teenager selbstbewusst Ihre Privatssphäre im Netz schützen können (Social Media Workshop am 5. Juni), und wie unser Hirn die neue digitale Reizüber-flutung verarbeiten kann oder nicht (Talk mit Douglass Rushkoff am 6. Mai) beschäftigt sich die Reihe genauso wie mit vielen spannenden Innovationen: So finden sich Fördermöglichkeiten für die gute Idee ebenso im Netz (Crowdfunding Workshop, 9. Mai) wie neue kreative Plattformen für Online Publishing (Workshop, 15. Juli). Zudem wird in einer Podiumsdiskussion über das gelobte Land der New Ideas – dem Silicon Valley – diskutiert (13. Mai). Mit dem Grünhof als neuem Inkubator für Start-Ups und bw-con, dem Netzwerk für die IT-Branche, hat das CSH zwei zusätzliche kreative und kompetente Partner gefunden, um die Digitalen Welten zu erforschen.
Zahlreiche Veranstaltungen finden im Sommersemester nicht nur an der Universität Freiburg, sondern auch im Carl-Schurz-Haus (CSH) in der Eisenbahnstraße 62 und im Grünhof in der Belfortstraße 52 statt.
09.05.2014 12:00, CSH Konferenzraum
Dr. Janina Kirsch:
Anatomie und Funktionsweise des menschlichen Gehirns
Das Gehirn begreifen! Ein Weiterbildungskurs, der Interessierten aus verschiedensten Berufsgruppen die komplexe Struktur des Gehirns anhand eines innovativen didaktischen Modells näher bringt.
09.05.2014 14:00, Bernstein Center, Hansastr. 9a, 79104 Freiburg
Tel: 0761/203-6882
Referenten aus der Klinik für Neurochirurgie:
Tag der offenen Tür im Neurozentrum am 10. Mai 2014
Tag der offenen Tür im Neurozentrum am Samstag, den 10. Mai 2014 von 10:00 - 16:00 Uhr
10.05.2014 10:00 - 16:00, Konferenzraum 1+2 im Neurozentrum
Tel: 0761 270-50010
Fax: 0761 270 50120
Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Bode, Prof. Dr. med. Andreas Zirlik, Abt. Innere Medizin III:
Europäischer Tag der Herzschwäche - LUNCHEON-Seminar
am 10.05.2014 findet der „Europäische Tag der Herzschwäche“ statt.
10.05.2014 11:00 - 13:00, Kleiner Hörsaal der Medizinischen Klinik, Freiburg
Tel: 0761-216 808 20
Charles Nock, Université de Québec à Montréal:
Challenges in predicting the response of forest ecosystem function to unprecedented global change
Vortrag im Rahmen des Biologischen Kolloquiums
12.05.2014 16:15, Hörsaal Zoologie, 1. OG, Hauptstraße 1
Prof. Dr. Jörn Leonhard (Historisches Seminar der Albert-Ludwigs-Universität):
August 1914: Ein globales Panorama
Der Beginn des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren bietet Gelegenheit, die Sicht der heutigen historischen Forschung auf eine Reihe wichtiger Aspekte der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, ihre Vorbereitung in Denken und Mentalität von Mili-tärs, Politikern und Teilen der Bevölkerung sowie die Spiegelung des Kriegsgeschehens in der Erlebniswelt der Kriegsteilnehmer und der Zivilbevölkerung kennen zu lernen. (28. April und 12. Mai).
Beleuchtet wird auch - am Beispiel Ostafrika - eine Seite der mentalen und konzeptionellen Kriegsvorbereitungen, die lange Zeit keine Aufmerksamkeit fand: die Kriege in den Kolonialreichen und ihre rücksichtslose Brutalität. Neben die herkömmliche militärische Taktik und Strategie traten hier Elemente einer Totalisierung der Kriegführung, die auf die systematische Vernich-tung der sozialen und ökonomischen Lebensgrundlagen der feindlichen Gesellschaft und Kultur zielten (26. Mai). Die neuesten militärtechnischen Entwicklungen unserer heutigen Zeit zielen – in Abkehr von den Formen rücksichtslosester Kriegsführung – nach Auskunft der verantwortlichen Militärs und Politiker – auf eine Minimierung der Auswirkungen des Waffeneinsatzes auf die Zivilbevölkerung. Ob dies mehr ist als „unfrommer“ Selbstbetrug und ob nicht z. B. die Art des Gebrauchs, den die USA im Zuge der „asymmetrischen Kriegsführung“ von hochtechnologischen Tötungssystemen wie Drohnen machen, den Hass ihrer Gegner und auch deren Zivilbevölkerung vollends ins Unversöhnliche steigert, wird Gegenstand des letzten Vortrags sein (16. Juni).
12.05.2014 20:15, HS 1010
Prof. Dr. Volker A. Coenen , Ärztl. Leiter d. Abt. Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie, Klinik für Neurochirurgie, Uniklinik Freiburg:
Tiefe Hirnstimulation zur Behandlung der therapierefraktären Depression
Interdisziplinäres Kolloquium
Sommersemester 2014
13.05.2014 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Tel: (0761) 270-66850
Fax: (0761) 270-68850
Auf dem Podium: Philipp Bauknecht, medialesson GmbH, Pforzheim Dr. Michael Lauk, Dr. Lauk Unternehmensberatung, Freiburg Prof. Dr. Jens Strüker, Hochschule Fresenius, Idstein:
Podiumsdiskussion : Best Practices aus dem Silicon Valley
„Are you really my friend?” fragt die amerikanische Fotografin Tanja Hollander mit Ihrer Facebook-Ausstellung, die am 29. April in Anwesenheit der Künstlerin im Carl-Schurz-Haus eröffnet wird. „Is the internet really your friend?“ lautet die Frage, die im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Welten“ gestellt und im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung und typisch ameri-kanischer Pinonierfreude beim Entdecken der vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Web beantwortet werden soll:
Mit Themen wie der Bedeutung von Freundschaft in Zeiten von Facebook (29. April), der Frage, wie Teenager selbstbewusst Ihre Privatssphäre im Netz schützen können (Social Media Workshop am 5. Juni), und wie unser Hirn die neue digitale Reizüber-flutung verarbeiten kann oder nicht (Talk mit Douglass Rushkoff am 6. Mai) beschäftigt sich die Reihe genauso wie mit vielen spannenden Innovationen: So finden sich Fördermöglichkeiten für die gute Idee ebenso im Netz (Crowdfunding Workshop, 9. Mai) wie neue kreative Plattformen für Online Publishing (Workshop, 15. Juli). Zudem wird in einer Podiumsdiskussion über das gelobte Land der New Ideas – dem Silicon Valley – diskutiert (13. Mai). Mit dem Grünhof als neuem Inkubator für Start-Ups und bw-con, dem Netzwerk für die IT-Branche, hat das CSH zwei zusätzliche kreative und kompetente Partner gefunden, um die Digitalen Welten zu erforschen.
Zahlreiche Veranstaltungen finden im Sommersemester nicht nur an der Universität Freiburg, sondern auch im Carl-Schurz-Haus (CSH) in der Eisenbahnstraße 62 und im Grünhof in der Belfortstraße 52 statt.
13.05.2014 19:00, Peterhofkeller der Universität Niemensstraße 10, Freiburg
Prof. Dr. Carl Djerassi (Stanford, CA.):
The SciArtist - Lesung und Multimedia
Carl Djerassi (*1923), Professor an der Stanford University, wurde weltweit bekannt als „Vater der Pille“. Für seine Forschungstätigkeit wurde er mit zahlreichen wissenschaftlichen Auszeichnungen und 32 Ehrendoktoraten geehrt (drei davon in Deutschland: Dortmund, Heidelberg und Frankfurt). Aber auch als Schriftsteller und als Bühnenautor erwarb er sich hohes Renommee. Der Vortrag und die Multimedia-Präsentation beziehen sich auf dieses breite Wirkungsspektrum.
13.05.2014 19:00, Aula, KG I
Tel: 203-3900
Dr. Ulrich Fuchs, Marseille:
Marseille – une ville rebelle
Porträt der Stadt Marseille im Kontext des Projektes "Kulturhauptstadt Europa Marseille-Provence 2013"
14.05.2014 20:00 - 22:00, Grosser Saal, Haus zur Lieben Hand, Löwenstr. 16
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Prof. Dr. Carsten Mehring (Freiburg):
Brain-Machine Interfaces
Dadurch, dass die Natur ein dynamisches System ist, das sich selbst verändert und das daher auch menschliche Eingriffe integriert, ist die Frage der normativen Ordnung brisant. Denn auf welchen "Stand" der Naturdynamik kann sich diese normative Ordnung beziehen? Können wir überhaupt Normen generieren, wenn wir die Natur-Technik-Dichotomie aufgeben bzw. in Frage stellen? Aus diesem Grund sollen in dieser Reihe die verschiedenen Disziplinen als auch die verschiedenen dynamischen Systeme, die wir in der Natur finden können, durch einzelne Vorträge beleuchtet werden.
14.05.2014 20:15, HS 1015
Dave Eggers:
Ein Hologramm für den König
Sprechen über das, was man neben Beruf und Studium liest: Die Veranstaltung versteht sich als Gesprächsrunde, in der Erfahrungen mit Literatur ausgetauscht und diskutiert werden können. In jeder Sitzung wird ein Text besprochen, den die Teilnehmer bereits vorher gelesen haben. Die Bücher sind nach dem Kriterium der „relativen Neuheit“ ausgewählt. Wir versprechen uns von ihnen, dass sie neue Aspekte in die gegenwärtige literarische und gesellschaftliche Diskussion einbringen. Das Spiel der Urteilsbildung wollen wir gemeinsam erproben..
14.05.2014 20:15, Peterhof, HS 1
Jiaxi Lin, M. Sc.:
Wirksamkeit einer online-basierten Akzepteanz und commitment Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen - randomisierte, kontrollierte Studie
Interne Klinikkonferenz jeweils donnerstags 12.00 - 12.30 Uhr
Externe Vorträge: anschließend von 12.30-13.00 Uhr
Bei externen Vorträgen (12.-13.15 Uhr) entfällt die Klinikkonferenz
15.05.2014 12:30 - 13:00, Hauptstr. 8, 2. OG, Konferenzraum 2.043
Tel: 0761/270-66850
Fax: 0761/270-68850
Claudius Heitz - compendii | Freiburg:
Lean-Startup - Lernprozess mit einem MVP (Minimal Viable Product)
Unternehmerisches Denken, zielorientiertes Handeln,
Führungsqualität und betriebswirtschaftliches Grundwissen
sind Schlüsselqualifikationen. Jeder, der sich
selbständig machen will oder eine leitende Position in
einem Unternehmen anstrebt, benötigt diese Fähigkeiten.

Kosten:
Einzelseminare:
Studierende und Doktoranden 20 €
Alle anderen: 30€

Zweitägiges Blockseminar (inkl. Tagesverpflegung)
Studierende und Doktoranden: 90 €
Alle anderen: 140 €
15.05.2014 18:00 - 21:00, Stefan-Meier-Str. 8, 79104 Freiburg, 1. OG
Tel: 0761/ 203-5011
Fax: 0761/ 203-5211
Dr. Kai von Eikels (Berlin):
Bewegungsräume: Von der Politik der feinen Schritte bis zur Zoo-Choreographie
Der Sonderforschungsbereich 1015 "Muße. Konzepte, Räume, Figuren" lädt im Sommersemester alle Interessierten zur Vortragsreihe ein, in der Referentinnen und Referenten aus dem SFB sowie internationale Gastvortragende unterschiedliche fachliche Perspektiven auf das Thema Muße vorstellen.
15.05.2014 18:15, Kollegiengebäude I / HS 1015
Tel: 0761/203-67763
Fax: 0761/203-67704
Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin:
Info-Veranstaltung zum Kontaktstudium Health Care Management
Professor Tscheulin wird einen Kurzvortrag über die Geschichte des deutschen Gesundheitswesens halten und das Kontaktstudium vorstellen. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen und Anliegen zu diesem Qualifizierungsangebot vorzubringen.
15.05.2014 18:30 - 20:00, Liefmannhaus, Goethestr. 33, 79100 Freiburg
Tel: 0761/203-6882
Christian Demand (Berlin):
„Der Vetter aus Dingsda“: Kunstgeschichte als Kunst des Vergessens
In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Kunst so gewachsen, dass immer mehr Kunstinteressierte Kunstausstellungen besuchen. Immer mehr Bücher informieren über Kunst, immer mehr „Kunstpädagogik“ ist gefragt.
Wie ändert das die Rolle von Kunsthistorikern? Zunächst wollen auch Studenten der Kunstgeschichte überhaupt einmal wissen, was Kunst eigentlich ist. Wann und wie wechseln sie die Seite und werden zu Erklärern? Was kann man erklären? Was müssen Erklärer wissen? Wie funktioniert Erklären?
Eingeladen sind Autoren, die professionell und fundiert mit dem Interesse und der Ratlosigkeit eines breiten Publikums umgehen.
15.05.2014 20:15, HS 1010
Tanja Gönner (Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationa-le Zusammenarbeit [GIZ]):
Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Zusammen-arbeit: Leitbilder im Kontext globaler Herausforderungen.
Seit der Etablierung des Colloquium politicum im Jahr 1952 halten an der Albert-Ludwigs-Universität regelmäßig hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen der „Berliner Rede“ Vorträge zu aktuellen nationalen und internationalen Themen und diskutieren ihre Positionen mit dem Publikum. In den letzten Jahren sprachen im Rahmen der „Berliner Rede“ bspw. Richard von Weizsäcker, Ulrich Klose, Franz Müntefering, Norbert Röttgen oder Joachim Gauck. Die letzte Berliner Rede hielt im Sommersemester 2013 der damalige Koordinator der Bundesregierung für die transat-lantische Zusammenarbeit, Harald Leibrecht.
15.05.2014 20:15, HS 1199
5. DEGRO Workshop für Klinische und Administrative Informatik (KAI) in der Strahlenheilkunde:
Hardwareanforderungen, Backupkonzepte, Virenscanner, Netzwerktopologie, Automatische Updates von Clientbetriebssystemen und Software, WLan Optimierungen, Organisation, Schnittstellen, Integration der
1. Sicherheit / Datenschutz / Datensicherheit / Nachvollziehbarkeit in einer digitalen Umgebung
2. Hard- und Software
3. Workflow
4. Dokumentation
5. Work in Progress / News / Updates
6. Gesundheitswesen: Rolle und Bedeutung der IT / Blick in die Nachbarländer
7. SYMPOSIUM:
Workflow im DIN: Von der Idee zur Norm, Beispiel Norm „Kleine Felder“ DIN 6809-8
16.05.2014 09:00 - 17.05.2014 13:30, Großer Hörsaal HNO-Klinik Killianstraße 5,Universitätsklinik
Tel: +49 (0) 761 / 270 - 94550
Fax: +49 (0) 761 / 270 - 95520
Prof. Dr. Axel Weber (Zürich/Basel):
Stabilitätsorientierte Geldpolitik – Quo vadis?
Festrede zum Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler (FWW)
16.05.2014 11:00, HS 3044
Prof. Dr. Reinhard Voll, Klinik für Rheumatologie und Klin. Immunologie:
5. Deutscher Lupus-Tag
Die Lupus Stiftung Deutschland und die Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie laden ein zum 5. Deutschen Lupus-Tag
16.05.2014 18:00 - 17.05.2014 16:00, Hotel Stadt Freiburg / Med. Klinik, Großer Hörsaal
Tel: 0761 27077741
Fax: 0761 27077753
Prof. Dr. Reinhard Voll, Klinik für Rheumatologie und Klin. Immunologie:
5. Deutscher Lupus-Tag
Patientenforum
17.05.2014 14:00 - 16:00, Med. Klinik, Kleiner Hörsaal
Tel: 0761 27077741
Fax: 0761 27077753
Wolf-Dietrich Hardt, ETH Zürich:
Gut ecosystem invasion by Salmonella typhimurium
Vortrag im Rahmen des Biologischen Kolloquiums
19.05.2014 16:15, Hörsaal Zoologie, 1. OG, Hauptstraße 1
Dr. Jens Rosteck, Nizza:
Hymne an das Leben. Edith Piaf
Musikalische Lesung von Dr. Jens Rosteck aus seiner deutschsprachigen Biographie über Edith Piaf (Hymne an das Leben, Berlin 2013). Im Rahmen seiner Lesereise quer durch Deutschland präsentiert der Musikwissenschaftler und Kulturgeschichtler Jens Rosteck, der an diesem Abend auch einige Chansons der mythischen Sängerin selbst am Klavier vortragen wird, seine in der Presse hochgelobte Monographie nun auch in Freiburg.
19.05.2014 20:00 - 22:00, Centre Culturel Français Freiburg, Kornhaus am Münsterplatz
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Thomas Siemes, M.A. (Universität Trier):
Frankreich vor den Europawahlen – Zwischen innenpolitischen Zwängen und Reformansätzen
In den Vorträgen dieser regelmäßig im Colloquium politicum stattfindenden Vortragsreihe setzt sich das Colloquium politicum mit aktuellen Fragen und Forschungsergebnissen zu Europa und der Europäischen Union auseinander. Ziel der Reihe ist es, die Herausforderungen, denen sich die EU ausgesetzt sieht, in konkreten Fallbeispielen zu analysieren, wobei im Mittelpunkt vor allem die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen europäischer Politikgestaltung steht. Im vierten Teil der Vortragsreihe - die Teile I-III fanden im WS 2009/10, WS 2010/11 und SS 2012 statt - stehen die aktuelle politische Situation in Frankreich vor den Wahlen des Europaparlaments (19. Mai), die Rolle der EU im Ukraine Konflikt (26. Mai), die Zusammensetzung des Euro-paparlaments nach den Wahlen und die möglichen Konsequenzen für EU (4. Juni) und die Rolle der EU als normative Macht (22. Juli) im Fokus der Analysen.
19.05.2014 20:15, HS 1199
Prof. Bardutzky, Freiburg:
Lyse-Forum
Neurovaskuläre Kolloquien Sommersemester 2014
20.05.2014 17:30 - 19:00, Neurozentrum, Konferenzraum 2
Tel: 0761/270-53070
Fax: 0761/270-53900
Prof. Dr. jur. Christian Pfeiffer, Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes, Hannover:
Jungen in der Krise – Forschungsbefunde und Konsequenzen
Interdisziplinäres Kolloquium
Sommersemester 2014
20.05.2014 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Tel: (0761) 270-66850
Fax: (0761) 270-68850
Prof. Dr. Elmar Budde (Musikwissenschaftler, Berlin / Freiburg) Prof. Dr. Volker Hentschel (Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Mainz) Prof. Dr. Dr. h.c. Hanjörg Just (Internist und Kardiologe, Uniklin:
Johannes Brahms Vorträge mit musikalischer Begleitung durch Ursula Eittinger (Mezzosopran) und Dominik Hormuth (Klavier)
Johannes Brahms wurde 1833 in Hamburg in einfachen Verhältnissen geboren. Er blieb seinem Elternhaus stets eng verbunden. Der musikalische Vater erkannte früh seine musikalische Begabung und förderte ihn nach Kräften. Als junger Pianist musste er zum Unterhalt der Familie beitragen. Frühe Begegnungen mit großen Künstlern seiner Zeit machten ihn zu einem der bekanntesten Komponisten und Pianisten des 19. Jahrhunderts. Besonders fruchtbar waren Freundschaften mit dem Geiger Josef Joachim und, anlässlich seiner Rheinreise, mit dem Ehepaar Schumann, zumal seine besondere Beziehung zu Clara. Johannes Brahms muss eine bescheidene, rücksichtsvolle Persönlichkeit mit großer Ausstrahlung gewesen sein, der gern in der Stille arbeitete.
Oftmals verliebte er sich. Doch zur Gründung einer eigenen Familie kam es nie. Auch noch in der besonders produktiven Wiener Zeit ab 1872 blieb ihm seine Liebenswürdigkeit lange erhalten, wie viele Freundschaften aus dieser Zeit seines Ruhmes bezeugen. Auch sein Briefwechsel mit dem Chirurgen Billroth gibt Einblick in seine Zeit und Persönlichkeit. Als Leiter der Wiener Singakademie war er eine nahezu ideale Besetzung.
Brahms’ Schaffen wurde der Romantik zugeordnet, seine Lieder fanden ungeheuren Anklang. Sein sinfonisches Werk galt als schwierig, doch sahen ihn viele als „Nachfolger Beethovens“. Seine Klavierkonzerte und die Violin- und Cellosonaten zeigen seinen ganz eigenständigen Charakter. Sein Werk blieb nicht ohne Kontroversen. Anerkennung, Ruhm und Ehrungen aber prägten die späte Wiener Zeit für den nun auch wohlhabenden, dennoch immer bescheidenen „Perfektionisten“ der Musik.
Er starb, begleitet von seinen Freunden, 63-jährig nach einjähriger Krankheit an einem Pankreaskarzinom.
20.05.2014 18:15, Großer Saal, Haus "Zur lieben Hand", Löwenstraße 16
Filmreihe "Der Erste Weltkrieg im Film":
"J'accuse"
Der Sonderforschungsbereich 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" veranstaltet gemeinsam mit dem Centre Culturel Français Freiburg, dem Kommunalen Kino Freiburg, dem Landesarchiv Baden-Württemberg / Staatsarchiv Freiburg, dem Medienzentrum der Universitätsbibliothek Freiburg sowie dem aka filmclub an der Universität Freiburg die Filmreihe „Der Erste Weltkrieg im Film“.
20.05.2014 19:30, Kommunales Kino Freiburg, Urachstr. 40
Tel: 0761/203-67602
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Rainer Schmelzeisen, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universität Freiburg:
Wie kommen Innovationen in die Chirurgie?
Renommierte Wissenschaftler aus der Universität Freiburg und dem Universitätsklinikum Freiburg berichten über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Medizintechnik.

"Von der Forschung in die Anwendung: Zukunftstrends der Medizintechnik an der Universität Freiburg“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Medizintechnik Clusters MedicalMountains Tuttlingen und der Freiburg Academy of Science and Technology - FAST.
21.05.2014 17:00 - 19:00, BBT, Max-Planck-Str. 17, 78532 Tuttlingen
Tel: 0761/203-4730
Ein deutsch-niederländischer Dokumentarfilm von Peter Schamoni aus dem Jahr 1999.:
Majestät brauchen Sonne
Begleitend zur Vortragsreihe „Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg und die neuen militärisch-strategischen Phänomene der Welt des 21. Jahrhunderts“ (s. oben) veranstalten das Colloquium politicum und der aka Filmclub e.V. im Sommersemester 2014 eine vierteilige Filmreihe, die sich dem 1. Weltkrieg aus der Sicht des deutschen Spiel- bzw. Dokumentarfilms widmet. In vier Filmen – gedreht zwischen 1930 und 2010 – wird ein kritischer Blick auf Gesellschaft, Politik und Militär kurz vor und in der Zeit des 1. Weltkriegs geworfen.
Kartenverkauf an der Abendkasse: 1,50 Euro, zzgl. einmalig 2,50 Euro für den aka-Filmclub Semestermitgliedsausweis. Der Beginn der einzelnen Filme kann sich evtl. noch kurzfristig ändern, bitte informieren Sie sich auf der Homepage des aka-Filmclubs e.V. bzw. des Kommunalen Kinos.
21.05.2014 19:30, HS 2006, KG II
Prof. Dr. Peter Andraschke (Wien):
"Träume!" Über Richard Wagners Wesendonck-Lieder
Wenn Goethe in Übereinstimmung mit seinem Freund Zelter Ludwig van Beethoven "mit Schrecken" bewundert, dann schlägt sich in dieser Kennzeichnung etwas von der "Macht der Musik" nieder, deren Wirkung für manche – wie etwa Goethe – unkontrollierbar und beängstigend, für andere – wie etwa ETA Hoffmann – unmittelbar und erfüllend erscheint. Einige Varianten dieser wirkungsästhetischen Funktion der Musik spielen die Vorträge dieser Reihe an exemplarischen Beispielen durch.
21.05.2014 20:15, HS 1015
Prof. Dr. Bernhard Giesen (Konstanz):
Triumph und Trauma
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des SFB 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen" im Sommersemester 2014
21.05.2014 20:15 - 21:45, Hörsaal 1199, KG I, Universität Freiburg
Tel: 0761/203-67602
Prof. Dr. Volker Arnd Coenen, Dr. med. Michel Rijntjes, Neurozentrum Freiburg:
Erster interdisziplinärer Workshop Komplexe Bewegungsstörungen (KOBE)
Niedergelassene Kollegen sind immer öfter mit Patienten konfrontiert, deren leitliniengerechte Behandlung der Bewegungsstörungen im ambulanten Sektor an ihre Grenzen stößt. Zunehmenden finden adjuvante Therapieverfahren in der Weiterbehandlung Einzug. Hierzu zählen die Tiefe Hirnstimulation, die Duodopa-Pumpe, die Apomorphin-Pumpe aber auch die Botulinum-Toxin-Injektion. Bezüglich der Indikationsstellung und vor allem der Handhabung dieser Therapien gibt es eine Lücke zwischen ambulanter und zentrums-gebundener Versorgung, diese gilt es zu schließen.
22.05.2014 11:00 - 24.05.2014 15:30, K1 + K2 im Neurozentrum Freiburg, Breisacher Straße 64, FR
Tel: 0761-216 808 20
Dr. Klaus M. Lücking, Zentrum für Chirurgie:
InhouseKoordination Organspende
Interne Klinikkonferenz jeweils donnerstags 12.00 - 12.30 Uhr
Externe Vorträge: anschließend von 12.30-13.00 Uhr
Bei externen Vorträgen (12.-13.15 Uhr) entfällt die Klinikkonferenz
22.05.2014 12:00 - 13:15, Hauptstr. 8, 2. OG, Konferenzraum 2.043
Tel: 0761/270-66850
Fax: 0761/270-68850
Prof. Dr. Franziska Meier (Göttingen):
Mußestunden in der Französischen Revolution? Überlegungen zu den Bedingungen autobiographischen Schreibens
Der Sonderforschungsbereich 1015 "Muße. Konzepte, Räume, Figuren" lädt im Sommersemester alle Interessierten zur Vortragsreihe ein, in der Referentinnen und Referenten aus dem SFB sowie internationale Gastvortragende unterschiedliche fachliche Perspektiven auf das Thema Muße vorstellen.
22.05.2014 18:15, Kollegiengebäude I / HS 1015
Tel: 0761/203-67763
Fax: 0761/203-67704
Dr. Robert Labhardt (Basel):
Ausländer, Spione, Kriegsdienstverweigerer: Der Grenzraum Basel im Ersten Weltkrieg
Als Grenzregion war der Oberrhein im Ersten Weltkrieg Kriegsschauplatz im vielfältigen Sinne: Während am Vogesenkamm eine hart umkämpfte militärische Front verlief, war die „Heimatfront“ am Oberrhein im ersten „totalen Krieg“ der Weltgeschichte infolge der Grenznähe noch intensiver in das Kriegsgeschehen einbezogen als anderswo. Ebenso war die Bevölkerung am Oberrhein durch den Kriegsalltag überdurchschnittlich stark eingeschränkt. Zugleich entfalteten Kriegsfurcht, Feindbilder und Sabotageängste in Grenznähe eine besondere Brisanz – selbst in der neutralen Schweiz. In vier Vorträgen beleuchten ausgewiesene Kenner der Geschichte des Ersten Weltkriegs am Oberrhein die enormen Konsequenzen, die der Erste Weltkrieg für die Bewohner des Elsass, Südbadens und der Nordwestschweiz hatte. Neben zwei Vorträgen zur Situation im Elsass und im Grenzraum Basel behandeln zwei Referenten die Folgen des Krieges für das praktische Wirken und das Selbstverständnis der Wissenschaftler an der „Grenz- und Frontuniversität“ Freiburg.
22.05.2014 20:15, HS 1015
Emil Angehrn, Jörg Baltzer, Gernot Böhme, Ingolf Dalferth, Santiago Ewig, Eckhard Frick, Verena Kast, Joachim Küchenhoff, Karl Kardinal Lehmann, Giovanni Maio, Friedo Ricken, Peter Stulz:
Die Kunst des Hoffens. Kranksein zwischen Verlust und Neuorientierung
3. Freiburger Symposium zu Grundfragen des Menschseins in der Medizin
23.05.2014 13:00 - 24.05.2014 18:00, Aula, Kg I, Platz der Universität, Albert-Ludwigs-Unversität
Tel: 0761-2035040
Fax: 0761-2035039
R. Fritz und weitere Co-Leiter:
Zusatzcurriculum Systemische Paartherapie, Teil 4 von 5
Zusatzcurriculum Systemische Paartherapie 2013-2014
5 Workshops
Voraussetzung: Grundkurs oder äquivalente Fortbildung
Zeiten: Freitag 15.30 bis Samstag 18.00 Uhr
Beginn: 08.11.2013
Ort: Seminarraum im 2. OG
Abt. f. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Hauptstr. 8, 79104 Freiburg
Leitung: R. Fritz mit wechselnden Co-Ausbildern
23.05.2014 15:30 - 24.05.2014 18:00, Abt. f. Psychosomat. Med., Hauptstraße 8, 79104 Freiburg
Tel: 0761- 270 68430
Fax: 0761- 270 68850
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