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Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Veranstaltungsart:
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Veranstaltungen am 18.07.2012:

Järmo Stablo und Almut Witzel:
Ausstellung im Herderbau "Waldportraits"
Ausstellung im Herderbau "Waldportraits" von Järmo Stablo und Almut Witzel
15.06.2012 17:00 - 30.11.2012 17:00, Tennenbacher Str. 4, 2. OG
Tel: 0761/203-3795
Fax: 0761/2033690
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Asphalt-Blüten" (DVD, En. OmU)
Zwei schräge Vögel mit Vergangenheit treffen sich zufällig in der Einsamkeit der amerikanischen Wildnis. Weil sie merken, dass sie sich trotz aller Unterschiede was zu sagen haben, gehen sie fortan gemeinsame Wege. Charmantes Roadmovie mit lakonischem Humor und hervorragenden Hauptdarstellern (Al Pacino und Gene Hackman).
(siehe auch "Weitere Infos")

Fassung: DVD, En. OmU. USA 1972, 108 Min.
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe "Al. Fucking. Pacino."

Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
18.07.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Tel: 0761-281513
Fax: 0761-281513
Prof. Dr. Klaus Mühlhahn (Berlin):
Tsingtau: Deutsche „Musterkolonie“?
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg

Am 2. September 1861 unterzeichnete der preußische Sondergesandte Eulenburg nach über sechsmonatigen, zähen Verhandlungen in Tientsin einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag mit der chinesischen Regierung. Die Wahrnehmung Chinas im deutschsprachigen Raum hatte sich in der Zeit des imperialen Ausgreifens der europäischen Mächte grundlegend geändert. Galt das Reich der Mitte mit seiner beeindruckenden Kultur einst als bewundertes Exotikum, so wurde es nun durch „ungleiche Verträge“ in Abhängigkeit von den Industriestaaten gezwungen. Obgleich das deutsche Kaiserreich sich mit dem Pachtgebiet Tsingtau (Qingdao) ebenfalls eine Interessensphäre sicherte, die allerdings schon 1914 an Japan verloren ging, war die deutsche Chinapolitik auch von der Leitlinie bestimmt, „zivilisatorisch“ vorbildhaft zu wirken (Tsingtau) und China in den Wirren der Zwischenkriegszeit bei der Konsolidierung eines Nationalstaates zu helfen (Beratermissionen). Die Vortragsreihe wird im Wintersemester mit aktuellen und über den historischen Bereich hinaus gehenden Themen fortgesetzt.
18.07.2012 20:15, HS 1010, KG I
Tel: 203-2004
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