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Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Veranstaltungen am 12.06.2012:

Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hardt, Institute of Microbiology, Zürich:
Salmonella Typhimurium: von der RhoGTPase-Aktivierung zur Durchfallerkrankung
Kolloquium
12.06.2012 17:15, Otto-Krayer-Haus, Albertstr. 25, Bibliothek 3. OG
Tel: 203 5301
Fax: 203 5311
BERNSTEIN SEMINAR: Wilfried Weber (Faculty of Biology & Center for Biological Signalling Systems, University of Freiburg, Germany):
Synthetic biological tools to program mammalian cells
Synthetic biological switches and sensors enable controlling and analyzing cellular function in time and space. We will present an overview of synthetic biological tools to program mammalian cells. For this aim we will elaborate on recently developed chemically and optically triggered switches to control gene expression in a spatiotemporal manner. Interconnecting mutually compatible switches resulted in the design of synthetic biological networks that enabled to functionally interconnect cells for programming complex gene expression kinetics. We will conclude by presenting an overview of how these genetic control elements can be delivered by viral and non-viral methods in a target-specific manner either in cells or in whole animals.
12.06.2012 17:15, Lecture Hall (ground floor), Bernstein Center, Hansastr. 9a
Tel: 203-9575
Fax: 203-9559
Prof. Dr. Manfred Schneider (Bochum):
Der Transparenztraum. Ein Selbstzerwürfnis der Moderne
12.06.2012 20:15, HS 1015, KG I
Tel: 203-2004
Prof. Dr. Lars Feld (Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Leiter des Walter Eucken Instituts und Professor für Wirtschaftspolitik, Uni Freiburg):
Exzessive Staatsschulden bekämpfen - Wege aus der Krise? (Einführung: Maximilian Erlmeier, Vorsitzender Freiburger Denkfabrik e.V.)
Die Freiburger Denkfabrik hat das Ziel, eine Debatte über die Reform der sozialen Marktwirtschaft in Richtung einer „Humanen Marktwirtschaft“ anzustoßen. Human bedeutet in diesem Kontext, dass dieses Wirtschaftsmodell nicht Geld, sondern den Menschen in den Mittelpunkt aller wirtschaftlichen Überlegungen stellt; wirtschaftliche Effizienz in diesem Sinne darf nicht als Selbstzweck, sondern nur als Mittel zum Zweck der Erweiterung menschlicher Freiheitsspielräume betrachtet werden.
In der Diskussion der Humanen Marktwirtschaft geht es vor allem um die Frage, inwieweit am Menschen orientierte Marktregeln und Handlungsweisen demokratisch legitimiert sind. Ebenso wird gefragt, wie die Bedürfnisse kommender Generationen in einer Humanen Marktwirtschaft berücksichtigt werden können. Schließlich geht es um die Frage, wie der Ordoliberalismus der Freiburger Schule wieder zu einem bestimmenden Element einer zukunftsfähigen Marktwirtschaft gemacht werden kann.
In den Vorträgen der Reihe, die seit dem Wintersemester 2008/2009 regelmäßig im Programm des Colloquium politicum stattfindet, wurden bislang u.a. die Ursprünge der sozialen Marktwirtschaft, ihre Entwicklung in den letzten fünfzig Jahren, die Ursachen und Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise sowie „humane“ Alternativmodelle für Unternehmen diskutiert. Alternativen zum klassischen Modell des Wirtschaftens wurden dabei insbesondere von mittelständischen Unternehmensführern präsentiert.
Bislang kamen mehr als 20 Vortragende zu Wort, darunter Wirtschaftswissenschaftler wie Professor Bernd Raffelhüschen, Professor Meinhard Miegel oder Professor Rudolf Hickel, Journalisten wie STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges oder Unternehmer wie Claus Hipp. In diesem Semester wird die Reihe mit drei Vorträgen von Freiburger Wissenschaftlern fortgesetzt.
12.06.2012 20:15, HS 1199, KG I
Tel: 203-2001
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