Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Veranstaltungen am 05.07.2012:
Järmo Stablo und Almut Witzel:
Ausstellung im Herderbau "Waldportraits"
Ausstellung im Herderbau "Waldportraits" von Järmo Stablo und Almut Witzel
Ausstellung im Herderbau "Waldportraits"
15.06.2012 17:00 - 30.11.2012 17:00, Tennenbacher Str. 4, 2. OG
Tagung anläßlich des 50. Jubiläums des Elysée-Vertrags zwischen Deutschland und Frankreich:
Vom Vergleich zur Verflechtung: Deutschland und Frankreich im 20. Jahrhundert
Die geplante Tagung nimmt das Jubiläum des Élysée-Vertrages 2013 zum Anlaß, die komplexen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland im 20. Jahrhundert aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu untersuchen und so einer Bilanz zu unterziehen. Am Beginn des 21. Jahrhunderts und mehr als 20 Jahre nach der deutschen Einheit ist zu fragen, welchen besonderen Stellenwert die deutsch-französischen Beziehungen in einer im Vergleich zu 1963 tiefgreifend veränderten Umwelt in Europa und der Welt noch beanspruchen können. Nach dem Ende des Kalten Krieges, angesichts der Globalisierung und der immer drängenderen Frage nach den Grenzen der europäischen Integration erscheint diese Frage drängend und aktuell.
Methodisch geht es um die Verknüpfung komparativer Fragestellungen mit der Perspektive einer Verflechtungsgeschichte: Konzentriert sich der Vergleich auf Konvergenzen und Divergenzen zwischen den Staaten, politischen Systemen und Gesellschaften, so fragt die histoire croisée nach Feldern der Interrelation und Verflechtung. Um eine bloße Addition isolierter Einzeluntersuchungen zu verhindern, sollen ausgewiesene deutsche und französische Experten gewonnen werden, um wo immer möglich diese beiden Perspektiven von Vergleich und Verflechtung für verschiedene Fragestellungen fruchtbar zu machen. Dabei stehen zunächst die historischen Ausgangsbedingungen und Erfahrungen Frankreichs und Deutschlands im 20. Jahrhundert, zweitens der Blick auf die Etablierung, Inszenierung und Kommunikation der besonderen deutsch-französischen Beziehungen im konkreten Kontext des Élysée-Vertrages 1963 sowie schließlich drittens die Entwicklung des Verhältnisses seit den 1960er Jahren vor dem Hintergrund bestimmter, mit beiden Ländern verbundenen Modellvorstellungen und besonderer historischer Scharniere im Zentrum.
Vom Vergleich zur Verflechtung: Deutschland und Frankreich im 20. Jahrhundert
Methodisch geht es um die Verknüpfung komparativer Fragestellungen mit der Perspektive einer Verflechtungsgeschichte: Konzentriert sich der Vergleich auf Konvergenzen und Divergenzen zwischen den Staaten, politischen Systemen und Gesellschaften, so fragt die histoire croisée nach Feldern der Interrelation und Verflechtung. Um eine bloße Addition isolierter Einzeluntersuchungen zu verhindern, sollen ausgewiesene deutsche und französische Experten gewonnen werden, um wo immer möglich diese beiden Perspektiven von Vergleich und Verflechtung für verschiedene Fragestellungen fruchtbar zu machen. Dabei stehen zunächst die historischen Ausgangsbedingungen und Erfahrungen Frankreichs und Deutschlands im 20. Jahrhundert, zweitens der Blick auf die Etablierung, Inszenierung und Kommunikation der besonderen deutsch-französischen Beziehungen im konkreten Kontext des Élysée-Vertrages 1963 sowie schließlich drittens die Entwicklung des Verhältnisses seit den 1960er Jahren vor dem Hintergrund bestimmter, mit beiden Ländern verbundenen Modellvorstellungen und besonderer historischer Scharniere im Zentrum.
05.07.2012 14:00 - 06.07.2012 14:00, Grosser Saal, Haus Zur Lieben Hand, Löwenstr. 16
Felix Hauser, Geographisches Institut der Universität Bern, Schweiz:
«Wege durch die Wasserwelt» Konzeption und Realisierung von Exkursionen im Rahmen des Hydrologischen Atlasses der Schweiz
«Wege durch die Wasserwelt» Konzeption und Realisierung von Exkursionen im Rahmen des Hydrologischen Atlasses der Schweiz
05.07.2012 16:15 - 17:30, Hörsaal Fahnenbergplatz, 79098 Freiburg
Dr. Olga Speck, Leiterin des Kompetenznetzes Biomimetik:
Wie entstehen Innovationen? - Vortrag und Führung durch den Botanischen Garten
Wie entstehen Innovationen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Vortrags, zu dem die Kontaktstelle Frau und Beruf und das Gründerbüro der Albert-Ludwigs-Universität am Donnerstag, 5. Juli, 17 Uhr, ins Institut für Biologie I (Zoologie), Hauptstraße 1, einladen. Es referiert die Biologin Dr. Olga Speck, Leiterin des Kompetenznetzes Biomimetik der Uni Freiburg. Im Anschluss gibt es eine Führung durch den Botanischen Garten.
Wie entstehen Innovationen? - Vortrag und Führung durch den Botanischen Garten
05.07.2012 17:00, Institut für Biologie I (Zoologie), Hauptstraße 1, Freiburg
Dr. Peter Post, Festo AG & Co. KG und Preisträger des Deutschen Zukunftspreises 2010:
FAIM-Leuchtturmvortrag: Mikrosystemtechnische Lösungen und Mensch-Technik-Kooperation für die Fabrik der Zukunft
Flexible und robuste Produktionssysteme für die Fabrik der Zukunft erfordern eine intensive Weiterentwicklung heutiger Systeme und müssen zunehmend Aspekte der Mensch-Maschine-Kooperation berücksichtigen. Intuitive Komponenten für die Interaktion von Mensch und Maschine bis hin zu selbstlernenden Systemen prägen das zukünftige Bild in der Produktion. Hierfür steht die mechatronische Systemintegration mit der Einbindung miniaturisierter Funktionen auf der Basis von Lösungen aus der Mikrosystemtechnik.
FAIM-Leuchtturmvortrag: Mikrosystemtechnische Lösungen und Mensch-Technik-Kooperation für die Fabrik der Zukunft
05.07.2012 17:15, Technische Fakultät, Hörsaal 101-00-026 (EG), Geb. 101
Joachim Ruth, DGB-Bezirk Baden-Württemberg:
Was bin ich wert? - Gehaltsverhandlungen, Einstiegsgehälter, Arbeitsvertrag
Veranstaltungsreihe zum Berufseinstieg für Studierende und Absolventen der DGB-Hochschulgruppe in Kooperation mit dem DGB-Hochschulinformationsbüro Freiburg. Die Veranstaltungsreihe ist an Berufseinsteiger am Ende des Studiums und an Absolventen gerichtet.
Was bin ich wert? - Gehaltsverhandlungen, Einstiegsgehälter, Arbeitsvertrag
05.07.2012 18:00, Uni Freiburg, KG I, HS 1221
Dr. Isabel Dziobek, FU Berlin:
Can you train the brain to be social? Introducing the Social COgnition Training Tool (SCOTT) - and more
Can you train the brain to be social? Introducing the Social COgnition Training Tool (SCOTT) - and more
05.07.2012 18:00 - 20:00, Stefan-Meier-Str. 8, 3.OG, Konferenzraum Biol. Psychologie
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Ziemlich beste Freunde" (35 mm, DF)
Nach einer wahren Geschichte über einen Schwerbehinderten und seinen Pfleger wider Willen, die im Laufe der Zeit Freunde werden und zusammen so manche Orgien feiern. Köstlich!
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, DF. F 2011, 112 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Ziemlich beste Freunde" (35 mm, DF)
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, DF. F 2011, 112 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
05.07.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Prof. Dr. Hanns-Werner Heister (Hamburg):
Urlaute, Buchstaben, Farben. Auf der Suche nach dem verlorenen Elementaren in den Künsten vom Futurismus und Dadaismus bis zur Gegenwart
Die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen den Künsten sind in den letzten Jahren im Felde der Intermedialitätstheorien implizit und explizit umfassender in den Blick genommen worden. Zuweilen zeichnet sich dabei eine Entwicklung ab, die weniger die Kunstwerke selbst als vielmehr die Theorien um der Theorien willen in den Blick nimmt und auf diese Weise beinahe zu vergessen scheint, dass Theorien doch eigentlich helfen sollen, die Kunstwerke selbst besser zu verstehen. Letztlich stellen sich hinsichtlich der Beziehungen dieser Künste zueinander immer noch unverändert die Fragen, die die philosophische Ästhetik seit der Mitte des 18. Jahrhunderts intensiv verfolgt: Es geht um die unterschiedlichen Wirkungen der Künste, die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Vermittlung von Botschaften, um Strukturvergleiche in unterschiedlichen Zeichensystemen, um Wechselwirkungen zwischen Struktur und Semantik. An drei Beispielen aus dem 20. Jahrhundert sollen diese Fragen exemplarisch im Blick auf die Künste selbst verfolgt worden: Wie kann Semantisches in der Musik der Wiener Schule vermittelt werden? Welche Rückwirkungen der Musik können für literarische Texte Thomas Manns konstitutiv werden? Gibt es gemeinsame Voraussetzungen und Parallelen zwischen den Künsten in der Zeit des Futurismus, Dadaismus und auch in unserer Gegenwart?
Urlaute, Buchstaben, Farben. Auf der Suche nach dem verlorenen Elementaren in den Künsten vom Futurismus und Dadaismus bis zur Gegenwart
Prof. Dr. Dr. h.c. F. W. Graf, Prof. Dr. H. Schnädelbach, Prof. Dr. F. Vollhardt, Prof. Dr. M. Striet:
Wiederkehr der Religion oder Wiederkehr religiöser Sehnsucht? (Podiumsdiskussion)
Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät
Im Sommersemester 2011 fanden die Freiburger Religionsgespräche: Im Vorfeld des Papstbesuches statt. Professor Dr. Dr. Bernhard Uhde referierte zum Thema Nicht nur Christentum, auch Judentum und Islam: Nietzsches Wort vom Tod Gottes und die Vitalität der Monotheismen in der Moderne." Professor Dr. Karl-Heinz Braun sprach im zweiten Vortrag zu Der Name als Programm. Die vier Benedikt-Päpste vor Benedikt XVI.", und im Rahmen der Podiumsdiskussion Katholizismus und Moderne" diskutierten der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D. Professor Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Professor Dr. Hans Joas (Professor für Soziologie, Universität Erfurt, Fellow am FRIAS), Professor Dr. Magnus Striet (Professor für Fundamentaltheologie, Universität Freiburg) und Professor Dr. Helmut Hoping (Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft, Universität Freiburg).
Im Sommersemester 2012 werden die Freiburger Religionsgespräche mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Wiederkehr der Religion oder Wiederkehr religiöser Sehnsucht?" fortgeführt. Das Schlagwort von der Wiederkehr" der Religion geistert seit einigen Jahren durch die Lande. Aber was ist eigentlich an diesem Schlagwort dran? Es steht außer Frage ist, dass die über viele Jahre gehegte soziologische Vermutung, dass Aufklärungs- und Rationalisierungsprozesse zu einem Absterben des Religiösen führen würden, sich nicht bestätigt hat. Weltweit, auch in Europa, zeigen sich religiöse Phänomene die Moderne ist alles andere als religionsresistent. Erweisen sich aber auch die alten Offenbarungsreligionen als vital? Und ist unter den Bedingungen der Moderne überhaupt eine aufgeklärte" religiöse Existenz denkbar?
Wiederkehr der Religion oder Wiederkehr religiöser Sehnsucht? (Podiumsdiskussion)
Im Sommersemester 2011 fanden die Freiburger Religionsgespräche: Im Vorfeld des Papstbesuches statt. Professor Dr. Dr. Bernhard Uhde referierte zum Thema Nicht nur Christentum, auch Judentum und Islam: Nietzsches Wort vom Tod Gottes und die Vitalität der Monotheismen in der Moderne." Professor Dr. Karl-Heinz Braun sprach im zweiten Vortrag zu Der Name als Programm. Die vier Benedikt-Päpste vor Benedikt XVI.", und im Rahmen der Podiumsdiskussion Katholizismus und Moderne" diskutierten der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D. Professor Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Professor Dr. Hans Joas (Professor für Soziologie, Universität Erfurt, Fellow am FRIAS), Professor Dr. Magnus Striet (Professor für Fundamentaltheologie, Universität Freiburg) und Professor Dr. Helmut Hoping (Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft, Universität Freiburg).
Im Sommersemester 2012 werden die Freiburger Religionsgespräche mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Wiederkehr der Religion oder Wiederkehr religiöser Sehnsucht?" fortgeführt. Das Schlagwort von der Wiederkehr" der Religion geistert seit einigen Jahren durch die Lande. Aber was ist eigentlich an diesem Schlagwort dran? Es steht außer Frage ist, dass die über viele Jahre gehegte soziologische Vermutung, dass Aufklärungs- und Rationalisierungsprozesse zu einem Absterben des Religiösen führen würden, sich nicht bestätigt hat. Weltweit, auch in Europa, zeigen sich religiöse Phänomene die Moderne ist alles andere als religionsresistent. Erweisen sich aber auch die alten Offenbarungsreligionen als vital? Und ist unter den Bedingungen der Moderne überhaupt eine aufgeklärte" religiöse Existenz denkbar?
Professor Dr. Jakob Rösel (Lehrstuhl für Internationale Politik und Entwicklungszusammenarbeit, Universität Rostock):
Indien und Sri Lanka - Verschiedene Wege der Demokratisierung und in die Globalisierung
In Zusammenarbeit mit dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V., dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches-Institut e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg
Von September 2011 bis Januar 2013 präsentiert sich Deutschland in Indien im Rahmen der Initiative Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities". Aus diesem Anlass widmet sich das Colloquium politicum in den auf insgesamt acht Vorträge angelegten Freiburger Südasiengesprächen in diesem und im kommenden Semester der Region Südasien im Allgemeinen und Indien im Besonderen. Die Analyse der Region wir dabei aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und wirtschaftlicher Perspektive erfolgen.
In den ersten zwei Vorträgen der Reihe steht die aktuelle politische und soziale Situation Indiens im Fokus, wobei es insbesondere um die Frage nach dem inneren Zusammenhalt des Landes und dem sich abzeichnenden Wandel der Sozialstruktur geht. Im dritten Vortrag der Reihe wird der Frage nach den unterschiedlichen Wegen der Demokratisierung in Sri Lanka und Indien nachgegangen. Im vierten Vortrag schließlich wird die Außenpolitik Indiens unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Afrikas für Indien analysiert, wobei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen indischer Außenpolitik vor dem Hintergrund des Wettstreits mit China um afrikanische Ressourcen diskutiert werden.
Im zweiten Teil der Reihe im Wintersemester 2012/2013 werden u.a. die gegenwärtige wirtschaftliche Entwicklung Indiens, die politische Situation in Pakistan und die regionale Kooperation in Südasien thematisiert.
Indien und Sri Lanka - Verschiedene Wege der Demokratisierung und in die Globalisierung
Von September 2011 bis Januar 2013 präsentiert sich Deutschland in Indien im Rahmen der Initiative Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities". Aus diesem Anlass widmet sich das Colloquium politicum in den auf insgesamt acht Vorträge angelegten Freiburger Südasiengesprächen in diesem und im kommenden Semester der Region Südasien im Allgemeinen und Indien im Besonderen. Die Analyse der Region wir dabei aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und wirtschaftlicher Perspektive erfolgen.
In den ersten zwei Vorträgen der Reihe steht die aktuelle politische und soziale Situation Indiens im Fokus, wobei es insbesondere um die Frage nach dem inneren Zusammenhalt des Landes und dem sich abzeichnenden Wandel der Sozialstruktur geht. Im dritten Vortrag der Reihe wird der Frage nach den unterschiedlichen Wegen der Demokratisierung in Sri Lanka und Indien nachgegangen. Im vierten Vortrag schließlich wird die Außenpolitik Indiens unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Afrikas für Indien analysiert, wobei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen indischer Außenpolitik vor dem Hintergrund des Wettstreits mit China um afrikanische Ressourcen diskutiert werden.
Im zweiten Teil der Reihe im Wintersemester 2012/2013 werden u.a. die gegenwärtige wirtschaftliche Entwicklung Indiens, die politische Situation in Pakistan und die regionale Kooperation in Südasien thematisiert.
