Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Veranstaltungen vom 23.05.2012 bis 23.06.2012:
Prof. Dr. Joachim Herz, Center for Alzheimer's and Neurodegenerative Disease, UT Southwestern, Dallas, USA:
Molecular Mechanisms in Alzheimers Disease
Molecular Mechanisms in Alzheimers Disease
23.05.2012 17:15, Otto-Krayer-Haus, Albertstr. 25, Bibliothek 3. OG
Prof. Dr. Simon Teuscher (Zürich):
Vereinigungen im Fleisch oder Blutmischungen? Debatten über die Physiologie der Verwandtschaft im Spätmittelalter
Die Vorträge finden mittwochs, von 18-20 Uhr in HS 1199 (KG I) statt.
Vereinigungen im Fleisch oder Blutmischungen? Debatten über die Physiologie der Verwandtschaft im Spätmittelalter
Prof. Dr. Gabrielle Oberhänsli-Widmer:
Jerusalem als (un-)heiliger Ort in jüdischer Literatur
Vierte Veranstaltung der Vortragsreihe "Jerusalem Konstruktionen einer heiligen Stadt. Theologische, literarische, archäologische und historische Perspektiven"
Jerusalem als (un-)heiliger Ort in jüdischer Literatur
23.05.2012 18:00 - 20:00, KG I, HS 1015
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Drive" (35 mm, En. OmU)
"You put this kid behind a wheel and there is nothing he cant do" - Für diesen (rundum) kultverdächtigen Film gabs in Cannes zu Recht den Preis in der Kategorie Beste Regie.
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, En. OmU. USA 2011, 101 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Drive" (35 mm, En. OmU)
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, En. OmU. USA 2011, 101 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
23.05.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Prof. Dr. Bernd Martin (Freiburg):
Koloniale Wahrnehmung des Reichs der Mitte": Die preußische Ostasienexpedition und der Vertrag vom 2. Sept. 1861
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg
Am 2. September 1861 unterzeichnete der preußische Sondergesandte Eulenburg nach über sechsmonatigen, zähen Verhandlungen in Tientsin einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag mit der chinesischen Regierung. Die Wahrnehmung Chinas im deutschsprachigen Raum hatte sich in der Zeit des imperialen Ausgreifens der europäischen Mächte grundlegend geändert. Galt das Reich der Mitte mit seiner beeindruckenden Kultur einst als bewundertes Exotikum, so wurde es nun durch ungleiche Verträge in Abhängigkeit von den Industriestaaten gezwungen. Obgleich das deutsche Kaiserreich sich mit dem Pachtgebiet Tsingtau (Qingdao) ebenfalls eine Interessensphäre sicherte, die allerdings schon 1914 an Japan verloren ging, war die deutsche Chinapolitik auch von der Leitlinie bestimmt, zivilisatorisch vorbildhaft zu wirken (Tsingtau) und China in den Wirren der Zwischenkriegszeit bei der Konsolidierung eines Nationalstaates zu helfen (Beratermissionen). Die Vortragsreihe wird im Wintersemester mit aktuellen und über den historischen Bereich hinaus gehenden Themen fortgesetzt.
Koloniale Wahrnehmung des Reichs der Mitte": Die preußische Ostasienexpedition und der Vertrag vom 2. Sept. 1861
Am 2. September 1861 unterzeichnete der preußische Sondergesandte Eulenburg nach über sechsmonatigen, zähen Verhandlungen in Tientsin einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag mit der chinesischen Regierung. Die Wahrnehmung Chinas im deutschsprachigen Raum hatte sich in der Zeit des imperialen Ausgreifens der europäischen Mächte grundlegend geändert. Galt das Reich der Mitte mit seiner beeindruckenden Kultur einst als bewundertes Exotikum, so wurde es nun durch ungleiche Verträge in Abhängigkeit von den Industriestaaten gezwungen. Obgleich das deutsche Kaiserreich sich mit dem Pachtgebiet Tsingtau (Qingdao) ebenfalls eine Interessensphäre sicherte, die allerdings schon 1914 an Japan verloren ging, war die deutsche Chinapolitik auch von der Leitlinie bestimmt, zivilisatorisch vorbildhaft zu wirken (Tsingtau) und China in den Wirren der Zwischenkriegszeit bei der Konsolidierung eines Nationalstaates zu helfen (Beratermissionen). Die Vortragsreihe wird im Wintersemester mit aktuellen und über den historischen Bereich hinaus gehenden Themen fortgesetzt.
Prof. Dr. Reinhard Kößler (Professor für Soziologie, Universität Münster; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arnold-Bergstraesser-Institut):
Postkoloniale Verstrickungen: Die Repatriierung menschlicher Schädel von Deutschland nach Namibia
Von 1884 bis 1915 war das heutige Namibia unter dem Namen Deutsch-Südwestafrika" eine Kolonie des deutschen Kaiserreiches. 1915 wurde das gesamte Gebiet von der Südafrikanischen Union erobert, und nach einem vierjährigen Zeitraum unter Militärverwaltung im Jahr 1919 gemäß den Bestimmungen des Friedensvertrags von Versailles als Völkerbundsmandat Südwestafrika" der Verwaltung Südafrikas übertragen. Die Präsenz einer weitgehend vergessenen deutschen kolonialen Vergangenheit in der Gegenwart wird nicht zuletzt durch Bestände von menschlichen Schädeln aus den ehemaligen Kolonien in anthropologischen Sammlungen dokumentiert. Auch das Universitätsarchiv Freiburg besitzt eine solche Sammlung.
Das Thema der postkolonialen Verstrickung ist seit einigen Jahren zunehmend ins Licht der Öffentlichkeit geraten, vor allem seitdem in Namibia die Forderung nach Rückgabe solcher menschlicher Überreste erhoben wurde. Wie der erste Schritt dazu, den im September 2011 die Berliner Charité vollzog, zeigte, haben derartige Vorgänge große politische Bedeutung und mobilisieren tiefe Emotionen. Sie werfen die grundlegende Frage postkolonialer Versöhnung auf, zumal vor dem Hintergrund des in den Jahren 1904-1908 in Namibia verübten Völkermordes. Der Vortrag wird die Hintergründe skizzieren und Position zu den anstehenden Aufgaben aktiver Versöhnungspolitik beziehen.
Reinhard Kößler ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel zu Namibia. Unlängst sind von ihm die Publikationen The long Aftermath of War. Reconciliation and Transition in Namibia" (Freiburg: Arnold-Bergstraesser-Institut 2010) und Zweierlei Amnesie und die komplexe postkoloniale Lage Namibias" (Die Friedenswarte. Journal of Peace and Organization 86: Transitional Justice 2.0 [2011], S. 73-99) erschienen.
Postkoloniale Verstrickungen: Die Repatriierung menschlicher Schädel von Deutschland nach Namibia
Das Thema der postkolonialen Verstrickung ist seit einigen Jahren zunehmend ins Licht der Öffentlichkeit geraten, vor allem seitdem in Namibia die Forderung nach Rückgabe solcher menschlicher Überreste erhoben wurde. Wie der erste Schritt dazu, den im September 2011 die Berliner Charité vollzog, zeigte, haben derartige Vorgänge große politische Bedeutung und mobilisieren tiefe Emotionen. Sie werfen die grundlegende Frage postkolonialer Versöhnung auf, zumal vor dem Hintergrund des in den Jahren 1904-1908 in Namibia verübten Völkermordes. Der Vortrag wird die Hintergründe skizzieren und Position zu den anstehenden Aufgaben aktiver Versöhnungspolitik beziehen.
Reinhard Kößler ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel zu Namibia. Unlängst sind von ihm die Publikationen The long Aftermath of War. Reconciliation and Transition in Namibia" (Freiburg: Arnold-Bergstraesser-Institut 2010) und Zweierlei Amnesie und die komplexe postkoloniale Lage Namibias" (Die Friedenswarte. Journal of Peace and Organization 86: Transitional Justice 2.0 [2011], S. 73-99) erschienen.
Dr. Josef Braml (Wiss. Mitarbeiter des Programms USA / Transatlantische Bez. der DGAP e.V.; Redakteur & Mitherausgeber des Jahrbuch Internat. Politik":
Weltmacht auf Pump: Der amerikanische Patient
Im Jahr der Präsidentschaftswahlen dreht sich für den amerikanischen Staat und jeden einzelnen Amerikaner fast alles um die Wirtschaft: Die öffentliche Verschuldung der weltgrößten Volkswirtschaft ist mittlerweile so hoch wie der landesweite jährliche Produktionswert. Die Arbeitslosigkeit geht nur langsam zurück, die Immobilienmärkte haben sich bisher kaum erholt. Während die einen Konjunkturoptimismus predigen und auf den Aufschwung setzen, demonstrieren die anderen seit dem letzten Herbst als Teil der Occupy-Bewegung und nehmen für sich in Anspruch: We are the 99%.
Wie sich der Unmut in der Bevölkerung auf die amerikanische Politik auswirkt, diskutieren die Gastredner aus Deutschland und den USA in dieser Reihe aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln: Neben dem Konjunkturspezialisten Ferdinand Fichtner wurde der renommierte USA-Experte Joseph Braml eingeladen. Darüber hinaus wird die Künstlerin und Aktivistin Bonnie X Woods eine Ausstellung zur Occupy-Bewegung mit Bildern und Statements der AktivistInnen im Carl-Schurz-Haus präsentieren und Susan Bernofsky, die preisgekrönte Übersetzerin, spricht im Literaturbüro Freiburg über Wirtschaft, Rebellion und Sprache. Welche Auswirkungen durch Bewegungen wie die Tea Party und Occupy Wallstreet auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu erwarten sind, erläutert der Historiker Charles Postel.
Weltmacht auf Pump: Der amerikanische Patient
Wie sich der Unmut in der Bevölkerung auf die amerikanische Politik auswirkt, diskutieren die Gastredner aus Deutschland und den USA in dieser Reihe aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln: Neben dem Konjunkturspezialisten Ferdinand Fichtner wurde der renommierte USA-Experte Joseph Braml eingeladen. Darüber hinaus wird die Künstlerin und Aktivistin Bonnie X Woods eine Ausstellung zur Occupy-Bewegung mit Bildern und Statements der AktivistInnen im Carl-Schurz-Haus präsentieren und Susan Bernofsky, die preisgekrönte Übersetzerin, spricht im Literaturbüro Freiburg über Wirtschaft, Rebellion und Sprache. Welche Auswirkungen durch Bewegungen wie die Tea Party und Occupy Wallstreet auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu erwarten sind, erläutert der Historiker Charles Postel.
Prof. Dr. Anja Göritz; Dr. rer. nat. Margit Kaufmann; Adrian Tassoni:
Webbasierte Dateneingabe für Studien: Erfahrungen und Perspektiven
Expert(inn)en des Universitätsklinikums Freiburg sowie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg berichten über ihre Erfahrungen in Bezug auf die webbasierte Dateneingabe und Datenhaltung sowie formelle Rahmenbedingungen klinischer Routinedaten.
Webbasierte Dateneingabe für Studien: Erfahrungen und Perspektiven
24.05.2012 15:30 - 17:00, Hörsaal der Medizinischen Mikrobiologie & Hygiene, Freiburg
PhD Lukas Gudmundsson, ETH Zürich, Schweiz:
Kontinentale Hydrologie Europas: Eine Inventur beobachteter Phänomene und deren Modellierung
Kontinentale Hydrologie Europas: Eine Inventur beobachteter Phänomene und deren Modellierung
24.05.2012 16:15 - 17:30, Hörsaal Fahnenbergplatz, 79098 Freiburg
Doris Banzhaf, Freie Journalistin, dju in ver.di:
Irgendwas mit Medien - Traumjob Journalismus?
Veranstaltungsreihe zum Berufseinstieg für Studierende und Absolventen der DGB-Hochschulgruppe in Kooperation mit dem DGB-Hochschulinformationsbüro Freiburg. Die Veranstaltungsreihe ist an Berufseinsteiger am Ende des Studiums und an Absolventen gerichtet.
Irgendwas mit Medien - Traumjob Journalismus?
24.05.2012 18:00, Uni Freiburg, KG I, HS 1221
Prof. Dr. Dennis Patterson (Professor für Rechtstheorie und Rechtsphilosophie am European University Institute (Florenz, Italien)):
Law and Neuroscience
Das Ziel dieser Vortragsreihe ist es, international renommierte Staats(rechts)wissenschaftler und Rechtsphilosophen für einen Vortrag zu Grundlagenthemen des Rechts in Freiburg zu gewinnen. Dabei gelten die Vorträge besonders den interdisziplinären Bezügen des Rechts. Sämtliche Vorträge und das aktuelle Programm der Vortragsreihe finden Sie in der Rubrik Freiburger Vorträge auf den Seiten des Instituts für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, http://www.jura.uni-freiburg.de/institute/ rphil/ freiburger_vortraege. In diesem Semester werden Dennis Patterson und Oliver Lepsius vortragen.
Law and Neuroscience
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Offside" (35 mm, Pers. OmU)
Im Fußballstadion von Teheran gilt ein striktes Frauenverbot, aber eine Gruppe frecher und fußballverrückter Mädels will trotzdem rein. Spannendes und unterhaltsames Spiegelbild des absurden iranischen Traditionalismus.
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, Pers. OmU. Iran 2006, 88 Min.
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe "Iran - politisch, historisch, mythisch"
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Offside" (35 mm, Pers. OmU)
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, Pers. OmU. Iran 2006, 88 Min.
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe "Iran - politisch, historisch, mythisch"
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
24.05.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
!!! Wegen Krankheit abgesagt. Der Vortrag wird im Wintersemester nachgeholt !!! Prof. Dr. Subrata K. Mitra (Südasieninstitut, Abteilung Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg):
Was hält Indien politisch zusammen? Tradition, Modernität, Hybridität
In Zusammenarbeit mit dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V., dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches-Institut e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg
Von September 2011 bis Januar 2013 präsentiert sich Deutschland in Indien im Rahmen der Initiative Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities". Aus diesem Anlass widmet sich das Colloquium politicum in den auf insgesamt acht Vorträge angelegten Freiburger Südasiengesprächen in diesem und im kommenden Semester der Region Südasien im Allgemeinen und Indien im Besonderen. Die Analyse der Region wir dabei aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und wirtschaftlicher Perspektive erfolgen.
In den ersten zwei Vorträgen der Reihe steht die aktuelle politische und soziale Situation Indiens im Fokus, wobei es insbesondere um die Frage nach dem inneren Zusammenhalt des Landes und dem sich abzeichnenden Wandel der Sozialstruktur geht. Im dritten Vortrag der Reihe wird der Frage nach den unterschiedlichen Wegen der Demokratisierung in Sri Lanka und Indien nachgegangen. Im vierten Vortrag schließlich wird die Außenpolitik Indiens unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Afrikas für Indien analysiert, wobei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen indischer Außenpolitik vor dem Hintergrund des Wettstreits mit China um afrikanische Ressourcen diskutiert werden.
Im zweiten Teil der Reihe im Wintersemester 2012/2013 werden u.a. die gegenwärtige wirtschaftliche Entwicklung Indiens, die politische Situation in Pakistan und die regionale Kooperation in Südasien thematisiert.
Was hält Indien politisch zusammen? Tradition, Modernität, Hybridität
Von September 2011 bis Januar 2013 präsentiert sich Deutschland in Indien im Rahmen der Initiative Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities". Aus diesem Anlass widmet sich das Colloquium politicum in den auf insgesamt acht Vorträge angelegten Freiburger Südasiengesprächen in diesem und im kommenden Semester der Region Südasien im Allgemeinen und Indien im Besonderen. Die Analyse der Region wir dabei aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und wirtschaftlicher Perspektive erfolgen.
In den ersten zwei Vorträgen der Reihe steht die aktuelle politische und soziale Situation Indiens im Fokus, wobei es insbesondere um die Frage nach dem inneren Zusammenhalt des Landes und dem sich abzeichnenden Wandel der Sozialstruktur geht. Im dritten Vortrag der Reihe wird der Frage nach den unterschiedlichen Wegen der Demokratisierung in Sri Lanka und Indien nachgegangen. Im vierten Vortrag schließlich wird die Außenpolitik Indiens unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Afrikas für Indien analysiert, wobei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen indischer Außenpolitik vor dem Hintergrund des Wettstreits mit China um afrikanische Ressourcen diskutiert werden.
Im zweiten Teil der Reihe im Wintersemester 2012/2013 werden u.a. die gegenwärtige wirtschaftliche Entwicklung Indiens, die politische Situation in Pakistan und die regionale Kooperation in Südasien thematisiert.
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Jagdszenen aus Niederbayern" (16 mm, Bayr. OmU)
Vortrag zu 50 Jahre Oberhausener Manifest von Filmkritikerin und aka-Alumna Jennifer Borrmann! Dazu gibts diesen erschütternden 68er, der in der Provinz gesellschaftliche und politische Ausgrenzung und Verfolgung untersucht.
50 Jahre Oberhausener Manifest
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 16 mm, Bayr. OmU. D 1968/69, 85 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Jagdszenen aus Niederbayern" (16 mm, Bayr. OmU)
50 Jahre Oberhausener Manifest
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 16 mm, Bayr. OmU. D 1968/69, 85 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
25.05.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
BERNSTEIN SEMINAR: Magnus Richardson (Warwick Systems Biology Centre, University of Warwick, Coventry, UK)):
Experimentally verified neuron models and mathematical tools for their analyses
In this talk I will review some of the efforts we have made over the last few years to develop mathematically tractable and experimentally tested models of neocortical neurons and synapses. Using a dynamic IV curve method I will show how surprisingly accurate non-linear integrate-and-fire models can be extracted from a few tens of seconds of intracellular recording. In the context of stochastic synaptic drive, I will outline a simple method for deriving the steady-state and dynamical properties of populations and networks comprised of this class of verified model neuron. I will then go on to cover recent experimental and theoretical work on the effect of the finite amplitude of post-synaptic potentials on integration and transmission between neocortical cells.
Experimentally verified neuron models and mathematical tools for their analyses
29.05.2012 17:15, Lecture Hall (ground floor), Bernstein Center, Hansastr. 9a
(mehrere Referenten):
Methodology in Southeast Asian Studies: grounding research - mixing methods
In 2012, the Freiburg Southeast Asia Study Group (www.southeastasianstudies.uni-freiburg.de) organizes an international conference on Methodology in Southeast Asian studies. The conference will take place from May 29-31, 2012 in Freiburg (Germany).
Methodology in Southeast Asian Studies: grounding research - mixing methods
29.05.2012 19:00 - 31.05.2012 17:30, Wilhelmstraße 26, Peterhofkeller u.a.
:
Eine Vielfalt an schriftlichen Keilschriftdokumenten und archäologischen Zeugnissen veranschaulicht zahlreiche Kontakte zwischen verschiedenen politischen Einheiten des östlichen Mittelmeerraumes in der späten Bronzezeit. Anschließend an die in der letzten Zeit intensiv geführten Diskussionen um Formen von Kulturkontakten und Kulturtransfer stellt unser Symposion Fragen nach den konkreten Mechanismen und Wegen des Austauschs von materiellen Gütern und Knowhow zwischen den Groß- und Kleinstaaten der Ägäis, Anatoliens, Syriens der Levante und Ägyptens im 2. Jt. v. Chr. In der Zusammenschau der schriftlichen und archäologischen Quellen wollen wir eine Perspektive auf die konkreten Formen des Austauschs im Zusammenspiel der politischen und wirtschaftlichen Kräfte entwickeln.
30.05.2012 18:00 - 02.06.2012 20:00, KG I - HS 1199 und Archäologische Sammlung der Universität
Prof. Dr. Regine Pruzsinszky, Dr. Birgitta Eder:
Politik des Austauschs: Modelle politischer Systeme und Interaktionsformen in der Ägäis und im Vorderen Orient im 2. Jt. v. Chr.
Internationales Symposion
Politik des Austauschs: Modelle politischer Systeme und Interaktionsformen in der Ägäis und im Vorderen Orient im 2. Jt. v. Chr.
30.05.2012 18:00 - 02.06.2012 20:00, Archäologische Sammlung der Universität Freiburg
Dr. Edwin Gnos:
The Semail ophiolite and its metamorphic sole (Oman and United Arab Emirates)
The Semail ophiolite and its metamorphic sole (Oman and United Arab Emirates)
Professor Dr. Adrian Vatter (Direktor des Instituts für Politikwissenschaft, Universität Bern):
Vox Populi Vox Dei? Licht und Schatten der direkten Demokratie in der Eidgenossenschaft
An vielen Orten in Deutschland nahmen in letzter Zeit Bürgerinnen und Bürger an Demonstrationen teil, um ihrer Unzufriedenheit mit den Politikern und ihrem Recht auf demokratische Mitsprache Ausdruck zu verleihen. Bei der Suche nach Vorbildern für eine Reform politischer Entscheidungsprozesse auf den verschiedenen Ebenen des Gemeinwesens wird besonders in Baden-Württemberg immer wieder auf die Schweiz und ihre Institutionen direkter Demokratie verwiesen. Nicht zuletzt gilt dabei die eidgenössische Gestaltung der Staatsfinanzen gerade in Zeiten der Finanzkrisen nicht trotz sondern wegen der Mitsprache der Bürger z. B. in Sachen Besteuerung als vorbildlich. Ist dies eine realistische Sicht der Schweizer Gegebenheiten und wenn ja, welche Institutionen und Verfahren wären auf die Verhältnisse eines großen Landes wie der Bundesrepublik übertragbar?
Zum Auftakt der Reihe werden die nicht immer spannungsfreien, auf jeden Fall aber chancenreichen Beziehungen zwischen dem alerten Global Player Schweiz und der EU beleuchtet. Ob es je einen Beitritt ihres Landes zur EU geben wird, ist für die heute lebenden EidgenossInnen wohl keine offene Frage, denn eine große Mehrheit hält die Bewahrung der direktdemokratischen Elemente ihrer Verfassung mit den institutionellen Zwängen einer EU-Mitgliedschaft für nicht vereinbar. Die Referenten der Vortragsreihe sind Experten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung des Nachbarlandes Schweiz.
Vox Populi Vox Dei? Licht und Schatten der direkten Demokratie in der Eidgenossenschaft
Zum Auftakt der Reihe werden die nicht immer spannungsfreien, auf jeden Fall aber chancenreichen Beziehungen zwischen dem alerten Global Player Schweiz und der EU beleuchtet. Ob es je einen Beitritt ihres Landes zur EU geben wird, ist für die heute lebenden EidgenossInnen wohl keine offene Frage, denn eine große Mehrheit hält die Bewahrung der direktdemokratischen Elemente ihrer Verfassung mit den institutionellen Zwängen einer EU-Mitgliedschaft für nicht vereinbar. Die Referenten der Vortragsreihe sind Experten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung des Nachbarlandes Schweiz.
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Die Ewigkeit und ein Tag" (35 mm, Gr. OmU)
Ein Tag in "Freiheit" bleibt dem Schriftsteller Alexander (Bruno Ganz), bevor er sich auf seine letzte Reise in ein Krankenhaus begibt. Intimer, sentimentaler Film voller Entdeckungen.
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, Gr. OmU. GR/F/I 1998 , 130 Min.
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe "Theo Angelopoulos"
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Die Ewigkeit und ein Tag" (35 mm, Gr. OmU)
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: 35 mm, Gr. OmU. GR/F/I 1998 , 130 Min.
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe "Theo Angelopoulos"
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
05.06.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Prof. em. Dr. Dr. h. c. Dieter Oberndörfer, Memet Kilic, Bärbel Höltzen-Schoh, Stefan Rother (M.A.):
Chancengleichheit durch Einbürgerung?
Podiumsdiskussion
In Zusammenarbeit mit dem AK Integration von Bündnis 90/Die Grünen in Freiburg, Junges Freiburg im Gemeinderat, dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg
In Rahmen der Podiumsdiskussion Chancengleichheit durch Einbürgerung" widmet sich das Colloquium politicum in Zusammenarbeit mit dem AK Integration von Bündnis 90/Die Grünen in Freiburg, Junges Freiburg im Gemeinderat, dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg dem aktuellen Themenkomplex Einbürgerung und Migration.
Die Einbürgerungsquote von MigrantInnen in Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf einem der letzten Plätze. Dabei leben von den bundesweit etwa 6,7 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit beinahe 5 Millionen Migranten seit mehr als acht Jahren in Deutschland und erfüllen somit eine wichtige Einbürgerungsvoraussetzung. Dennoch erlangen pro Jahr nur ungefähr 100.000 Migranten die deutsche Staatsangehörigkeit.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen zentrale Aspekte dieser Problematik aus Sicht der Wissenschaft, Politik und Praxis erörtert werden: Welche persönlichen und rechtlichen Konsequenzen hat eine Einbürgerung für MigrantInnen? Welche Chancen auf dem Arbeitsmarkt ergeben sich für die MigrantInnen durch ihre Einbürgerung, und welche Möglichkeiten in der politischen Teilhabe? Und schließlich: Welche möglichen Auswirkungen hat die Einbürgerung von MigrantInnen für den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel in Südbaden und in Deutschland?
Chancengleichheit durch Einbürgerung?
In Zusammenarbeit mit dem AK Integration von Bündnis 90/Die Grünen in Freiburg, Junges Freiburg im Gemeinderat, dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg
In Rahmen der Podiumsdiskussion Chancengleichheit durch Einbürgerung" widmet sich das Colloquium politicum in Zusammenarbeit mit dem AK Integration von Bündnis 90/Die Grünen in Freiburg, Junges Freiburg im Gemeinderat, dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg dem aktuellen Themenkomplex Einbürgerung und Migration.
Die Einbürgerungsquote von MigrantInnen in Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf einem der letzten Plätze. Dabei leben von den bundesweit etwa 6,7 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit beinahe 5 Millionen Migranten seit mehr als acht Jahren in Deutschland und erfüllen somit eine wichtige Einbürgerungsvoraussetzung. Dennoch erlangen pro Jahr nur ungefähr 100.000 Migranten die deutsche Staatsangehörigkeit.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen zentrale Aspekte dieser Problematik aus Sicht der Wissenschaft, Politik und Praxis erörtert werden: Welche persönlichen und rechtlichen Konsequenzen hat eine Einbürgerung für MigrantInnen? Welche Chancen auf dem Arbeitsmarkt ergeben sich für die MigrantInnen durch ihre Einbürgerung, und welche Möglichkeiten in der politischen Teilhabe? Und schließlich: Welche möglichen Auswirkungen hat die Einbürgerung von MigrantInnen für den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel in Südbaden und in Deutschland?
Prof. Dr. Michael Ryan, La Trobe University, Melbourne / Australia:
MiD49 and MiD51, new members of the mitochondrial division machinery
Joint Seminar: Collaborative Research Centre 746 (SFB 746), Institute for Biochemistry and Molecular Biology, Institute for Molecular Medicine and Cell Research, Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS)
MiD49 and MiD51, new members of the mitochondrial division machinery
06.06.2012 17:15, Großer Seminarraum 1st floor (01 006), Stefan-Meier-Str. 17
Moritz Schramm, Wissenschaftlicher Rat, Syddansk Universitet, Dänemark.:
Ein neues Deutschlandsbild? Veränderungen im Dänischen Blick auf Deutschland.
Ein neues Deutschlandsbild? Veränderungen im Dänischen Blick auf Deutschland.
Katja May und Richard Gertis, vivaSoft - Agentur für Information und Kommunikation:
Datenschutz - Rechtliche Anforderungen und praktische Umsetzung
Jeden ersten Mittwoch im Monat veranstaltet das Gründerbüro gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern des Gründerverbunds CTO im Haus der Zünfte (Turmstr. 14, 79098 Freiburg) von 19-21 Uhr einen Gründerstammtisch.
Den Abend eröffnet ein/e Referent/in aus Wirtschaft oder Wissenschaft mit einem Vortrag zu einem gründungsrelevanten Thema. Anschließend können in netter Atmosphäre Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Der Stammtisch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Stammtischen finden Sie auf unserer Webseite: www.cto.uni-freiburg.de
Datenschutz - Rechtliche Anforderungen und praktische Umsetzung
Den Abend eröffnet ein/e Referent/in aus Wirtschaft oder Wissenschaft mit einem Vortrag zu einem gründungsrelevanten Thema. Anschließend können in netter Atmosphäre Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Der Stammtisch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Stammtischen finden Sie auf unserer Webseite: www.cto.uni-freiburg.de
06.06.2012 19:00 - 21:00, Zunftstube im Haus der Zünfte, Turmstr. 14, 79098 Freiburg
aka-Filmclub e.V.:
Filmvorführung "Herr Pilipenko und sein U-Boot " (DVD, Ukr. OmU)
Liebevolle Dokumentation über einen Ukrainer, der seinen Traum vom eigenen U-Boot mit Phantasie und Geschick gegen so manche technische Probleme und natürlich Frau Pilipenko durchzusetzen vermag.
In Kooperation mit dem Osteuropakanal*
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: DVD, Ukr. OmU. D 2006, 90 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
Filmvorführung "Herr Pilipenko und sein U-Boot " (DVD, Ukr. OmU)
In Kooperation mit dem Osteuropakanal*
(siehe auch "Weitere Infos")
Fassung: DVD, Ukr. OmU. D 2006, 90 Min.
Der Akademische Filmclub an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg e.V. (aka-Filmclub e.V.) wurde 1957 von an Filmkunst und Filmgeschichte interessierten Studentinnen und Studenten gegründet. Sein Ziel ist es, das Medium Film einem breiten Kreis von Studierenden und Mitarbeitern der Uni aus künstlerischer, wissenschaftlicher und technischer Perspektive näher zu bringen. Dazu organisiert er unter anderem regelmäßig Filmvorführungen und begleitende Veranstaltungen, zu denen alle Mitarbeiter und Studenten der Universität Freiburg sowie auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen sind.
06.06.2012 20:00, Kollegiengebäude II, Hörsaal 2006
Thomas Siemes, M.A. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Trier):
Frankreichs Europapolitik: Bilanz und Ausblick nach den Präsidentschaftswahlen
In Zusammenarbeit mit dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e.V., der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg und dem Info-Point Europa Freiburg
In den Vorträgen dieser Reihe setzt sich das Colloquium politicum mit aktuellen Fragen und Forschungsergebnissen zu Europa und der Europäischen Union auseinander. Ziel der Reihe ist es, die Herausforderungen, denen sich die EU ausgesetzt sieht, in konkreten Fallbeispielen zu analysieren, wobei im Mittelpunkt vor allem die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen europäischer Politikgestaltung steht.
Im dritten Teil der Reihe Teil II fand im Wintersemester 2010/11 statt stehen insbesondere das Verhältnis der EU zur Schweiz, das Verhältnis der EU zu den USA, Frankreichs Europapolitik und die Auswirkungen der Finanzkrise im Fokus.
Frankreichs Europapolitik: Bilanz und Ausblick nach den Präsidentschaftswahlen
In den Vorträgen dieser Reihe setzt sich das Colloquium politicum mit aktuellen Fragen und Forschungsergebnissen zu Europa und der Europäischen Union auseinander. Ziel der Reihe ist es, die Herausforderungen, denen sich die EU ausgesetzt sieht, in konkreten Fallbeispielen zu analysieren, wobei im Mittelpunkt vor allem die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen europäischer Politikgestaltung steht.
Im dritten Teil der Reihe Teil II fand im Wintersemester 2010/11 statt stehen insbesondere das Verhältnis der EU zur Schweiz, das Verhältnis der EU zu den USA, Frankreichs Europapolitik und die Auswirkungen der Finanzkrise im Fokus.
Dr. Heinrich Bosse, Dr. Bettina Schulte, Prof. Dr. Rolf G. Renner:
Thomas Glavinic: "Das Leben der Wünsche" (dtv 13983, 9,90)
Sprechen über das, was man neben dem Studium liest: Hierzu wollen wir eine Gesprächsrunde schaffen, in der Erfahrungen mit Literatur geäußert und geklärt werden können. In jeder Sitzung wird ein Text besprochen. Wir haben die Werke nach dem Kriterium der relativen Neuheit ausgewählt, was heißen soll, dass sie neue Aspekte in die gegenwärtige literarische und gesellschaftliche Diskussion einbringen. Es geht uns darum, das Spiel der Urteilsbildung immer wieder zu erneuern.
Thomas Glavinic: "Das Leben der Wünsche" (dtv 13983, 9,90)
Daniel Strech:
Systematische Übersichtsarbeiten zur ethischen Literatur. Konzeptionelle und praktische Herausforderungen
Kurzbeschreibung: Klinische Entscheidungen und Gesundheitssystementscheidungen bedienen sich verschiedener Informationstypen. Informationen zu Nutzen-, Schadens- und Kostenpotentialen werden zunehmend systematisch aufbereitet. Zunehmend trifft dies auch für sozialwissenschaftliche Studien zu. Die Cochrane und die Campbell Collaboration bieten ein Dach für entsprechende Systematic Reviews (SR) und arbeiten an der Optimierung von Methodenstandards.
Klinische Entscheidungen und Gesundheitssystementscheidungen werden aber nicht allein durch die oben genannten deskriptiven Informationstypen beeinflusst. Ein komplementärer Informationstyp sind normative Informationen. Grob könnte man vier Typen von normativen Informationen unterscheiden: 1) Ethische Herausforderungen (ethical issues), 2) Gründe/Argumente zur Klärung und Lösung ethischer Herausforderungen (reasons/arguments), 3) Ethische Werte/Kodizes/Rahmengerüste (values, frameworks, guidances), 4) Qualitativ und quantitativ empirisch erhobene Moralen/Werturteile relevanter Akteure (empirical ethics). Zu allen vier Typen normativer Informationen bieten die Cochrane und die Campbell Collaboration gegenwärtig weder ein Methodenmanual zur Durchführung von SR an noch besteht eine AG zur Erarbeitung und Konsentierung entsprechender Standards.
Zusammen mit Kollegen hat der Vortragende Pilottestungen zu SR bei allen vier Typen normativer Informationen durchgeführt und Methodenempfehlungen verfasst 1-9. Weitere Arbeiten zu diesem Anwendungsgebiet finden sich auch von anderen Autoren 10-16. Im Vortrag werden konzeptionelle und praktische Herausforderungen für SR in diesem Anwendungsgebiet vorgestellt und der Bedarf an der Erarbeitung von Methodenstandards aufgezeigt. Es wird zur Diskussion gestellt, ob und wo neue Herausforderungen und ein Bedarf an überarbeiteten Methodenstandards bestehen und wer sich darum kümmern sollte.
Systematische Übersichtsarbeiten zur ethischen Literatur. Konzeptionelle und praktische Herausforderungen
Klinische Entscheidungen und Gesundheitssystementscheidungen werden aber nicht allein durch die oben genannten deskriptiven Informationstypen beeinflusst. Ein komplementärer Informationstyp sind normative Informationen. Grob könnte man vier Typen von normativen Informationen unterscheiden: 1) Ethische Herausforderungen (ethical issues), 2) Gründe/Argumente zur Klärung und Lösung ethischer Herausforderungen (reasons/arguments), 3) Ethische Werte/Kodizes/Rahmengerüste (values, frameworks, guidances), 4) Qualitativ und quantitativ empirisch erhobene Moralen/Werturteile relevanter Akteure (empirical ethics). Zu allen vier Typen normativer Informationen bieten die Cochrane und die Campbell Collaboration gegenwärtig weder ein Methodenmanual zur Durchführung von SR an noch besteht eine AG zur Erarbeitung und Konsentierung entsprechender Standards.
Zusammen mit Kollegen hat der Vortragende Pilottestungen zu SR bei allen vier Typen normativer Informationen durchgeführt und Methodenempfehlungen verfasst 1-9. Weitere Arbeiten zu diesem Anwendungsgebiet finden sich auch von anderen Autoren 10-16. Im Vortrag werden konzeptionelle und praktische Herausforderungen für SR in diesem Anwendungsgebiet vorgestellt und der Bedarf an der Erarbeitung von Methodenstandards aufgezeigt. Es wird zur Diskussion gestellt, ob und wo neue Herausforderungen und ein Bedarf an überarbeiteten Methodenstandards bestehen und wer sich darum kümmern sollte.
Dr. Carsten Colombier (Eidgenössische Finanzverwaltung, Stabsbereich Ökonomische Analyse und Beratung, Bern):
Staatsfinanzen im Rahmen direkter Demokratie und föderalen Staatsaufbaus: Was kann Deutschland davon lernen?
An vielen Orten in Deutschland nahmen in letzter Zeit Bürgerinnen und Bürger an Demonstrationen teil, um ihrer Unzufriedenheit mit den Politikern und ihrem Recht auf demokratische Mitsprache Ausdruck zu verleihen. Bei der Suche nach Vorbildern für eine Reform politischer Entscheidungsprozesse auf den verschiedenen Ebenen des Gemeinwesens wird besonders in Baden-Württemberg immer wieder auf die Schweiz und ihre Institutionen direkter Demokratie verwiesen. Nicht zuletzt gilt dabei die eidgenössische Gestaltung der Staatsfinanzen gerade in Zeiten der Finanzkrisen nicht trotz sondern wegen der Mitsprache der Bürger z. B. in Sachen Besteuerung als vorbildlich. Ist dies eine realistische Sicht der Schweizer Gegebenheiten und wenn ja, welche Institutionen und Verfahren wären auf die Verhältnisse eines großen Landes wie der Bundesrepublik übertragbar?
Zum Auftakt der Reihe werden die nicht immer spannungsfreien, auf jeden Fall aber chancenreichen Beziehungen zwischen dem alerten Global Player Schweiz und der EU beleuchtet. Ob es je einen Beitritt ihres Landes zur EU geben wird, ist für die heute lebenden EidgenossInnen wohl keine offene Frage, denn eine große Mehrheit hält die Bewahrung der direktdemokratischen Elemente ihrer Verfassung mit den institutionellen Zwängen einer EU-Mitgliedschaft für nicht vereinbar. Die Referenten der Vortragsreihe sind Experten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung des Nachbarlandes Schweiz.
Staatsfinanzen im Rahmen direkter Demokratie und föderalen Staatsaufbaus: Was kann Deutschland davon lernen?
Zum Auftakt der Reihe werden die nicht immer spannungsfreien, auf jeden Fall aber chancenreichen Beziehungen zwischen dem alerten Global Player Schweiz und der EU beleuchtet. Ob es je einen Beitritt ihres Landes zur EU geben wird, ist für die heute lebenden EidgenossInnen wohl keine offene Frage, denn eine große Mehrheit hält die Bewahrung der direktdemokratischen Elemente ihrer Verfassung mit den institutionellen Zwängen einer EU-Mitgliedschaft für nicht vereinbar. Die Referenten der Vortragsreihe sind Experten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung des Nachbarlandes Schweiz.
Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hardt, Institute of Microbiology, Zürich:
Salmonella Typhimurium: von der RhoGTPase-Aktivierung zur Durchfallerkrankung
Salmonella Typhimurium: von der RhoGTPase-Aktivierung zur Durchfallerkrankung
12.06.2012 17:15, Otto-Krayer-Haus, Albertstr. 25, Bibliothek 3. OG
BERNSTEIN SEMINAR: Wilfried Weber (Faculty of Biology & Center for Biological Signalling Systems, University of Freiburg, Germany):
Synthetic biological tools to program mammalian cells
Synthetic biological switches and sensors enable controlling and analyzing cellular function in time and space. We will present an overview of synthetic biological tools to program mammalian cells. For this aim we will elaborate on recently developed chemically and optically triggered switches to control gene expression in a spatiotemporal manner. Interconnecting mutually compatible switches resulted in the design of synthetic biological networks that enabled to functionally interconnect cells for programming complex gene expression kinetics. We will conclude by presenting an overview of how these genetic control elements can be delivered by viral and non-viral methods in a target-specific manner either in cells or in whole animals.
Synthetic biological tools to program mammalian cells
12.06.2012 17:15, Lecture Hall (ground floor), Bernstein Center, Hansastr. 9a
Marianne Leuzinger-Bohleber Prof. Dr., Direktorin des Sigmund Freud Institut, Frankfurt am Main.:
Depression und Trauma: Ergebnisse einer vergleichenden Therapiestudie zur psychoanalytischen und verhaltens-therapeutischen Langzeitbehandlung
Depression und Trauma: Ergebnisse einer vergleichenden Therapiestudie zur psychoanalytischen und verhaltens-therapeutischen Langzeitbehandlung
12.06.2012 18:15, Aula Kollegiengebäude I
Prof. Dr. Manfred Schneider (Bochum):
Der Transparenztraum. Ein Selbstzerwürfnis der Moderne
Der Transparenztraum. Ein Selbstzerwürfnis der Moderne
Prof. Dr. Lars Feld (Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Leiter des Walter Eucken Instituts und Professor für Wirtschaftspolitik, Uni Freiburg):
Exzessive Staatsschulden bekämpfen - Wege aus der Krise? (Einführung: Maximilian Erlmeier, Vorsitzender Freiburger Denkfabrik e.V.)
Die Freiburger Denkfabrik hat das Ziel, eine Debatte über die Reform der sozialen Marktwirtschaft in Richtung einer Humanen Marktwirtschaft anzustoßen. Human bedeutet in diesem Kontext, dass dieses Wirtschaftsmodell nicht Geld, sondern den Menschen in den Mittelpunkt aller wirtschaftlichen Überlegungen stellt; wirtschaftliche Effizienz in diesem Sinne darf nicht als Selbstzweck, sondern nur als Mittel zum Zweck der Erweiterung menschlicher Freiheitsspielräume betrachtet werden.
In der Diskussion der Humanen Marktwirtschaft geht es vor allem um die Frage, inwieweit am Menschen orientierte Marktregeln und Handlungsweisen demokratisch legitimiert sind. Ebenso wird gefragt, wie die Bedürfnisse kommender Generationen in einer Humanen Marktwirtschaft berücksichtigt werden können. Schließlich geht es um die Frage, wie der Ordoliberalismus der Freiburger Schule wieder zu einem bestimmenden Element einer zukunftsfähigen Marktwirtschaft gemacht werden kann.
In den Vorträgen der Reihe, die seit dem Wintersemester 2008/2009 regelmäßig im Programm des Colloquium politicum stattfindet, wurden bislang u.a. die Ursprünge der sozialen Marktwirtschaft, ihre Entwicklung in den letzten fünfzig Jahren, die Ursachen und Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise sowie humane Alternativmodelle für Unternehmen diskutiert. Alternativen zum klassischen Modell des Wirtschaftens wurden dabei insbesondere von mittelständischen Unternehmensführern präsentiert.
Bislang kamen mehr als 20 Vortragende zu Wort, darunter Wirtschaftswissenschaftler wie Professor Bernd Raffelhüschen, Professor Meinhard Miegel oder Professor Rudolf Hickel, Journalisten wie STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges oder Unternehmer wie Claus Hipp. In diesem Semester wird die Reihe mit drei Vorträgen von Freiburger Wissenschaftlern fortgesetzt.
Exzessive Staatsschulden bekämpfen - Wege aus der Krise? (Einführung: Maximilian Erlmeier, Vorsitzender Freiburger Denkfabrik e.V.)
In der Diskussion der Humanen Marktwirtschaft geht es vor allem um die Frage, inwieweit am Menschen orientierte Marktregeln und Handlungsweisen demokratisch legitimiert sind. Ebenso wird gefragt, wie die Bedürfnisse kommender Generationen in einer Humanen Marktwirtschaft berücksichtigt werden können. Schließlich geht es um die Frage, wie der Ordoliberalismus der Freiburger Schule wieder zu einem bestimmenden Element einer zukunftsfähigen Marktwirtschaft gemacht werden kann.
In den Vorträgen der Reihe, die seit dem Wintersemester 2008/2009 regelmäßig im Programm des Colloquium politicum stattfindet, wurden bislang u.a. die Ursprünge der sozialen Marktwirtschaft, ihre Entwicklung in den letzten fünfzig Jahren, die Ursachen und Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise sowie humane Alternativmodelle für Unternehmen diskutiert. Alternativen zum klassischen Modell des Wirtschaftens wurden dabei insbesondere von mittelständischen Unternehmensführern präsentiert.
Bislang kamen mehr als 20 Vortragende zu Wort, darunter Wirtschaftswissenschaftler wie Professor Bernd Raffelhüschen, Professor Meinhard Miegel oder Professor Rudolf Hickel, Journalisten wie STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges oder Unternehmer wie Claus Hipp. In diesem Semester wird die Reihe mit drei Vorträgen von Freiburger Wissenschaftlern fortgesetzt.
Ellen Kapla, Rechtsanwältin:
Mein erster Arbeitsvertrag
Veranstaltungsreihe zum Berufseinstieg für Studierende und Absolventen der DGB-Hochschulgruppe in Kooperation mit dem DGB-Hochschulinformationsbüro Freiburg. Die Veranstaltungsreihe ist an Berufseinsteiger am Ende des Studiums und an Absolventen gerichtet.
Mein erster Arbeitsvertrag
13.06.2012 13:00, Techn. Fakultät, Geb. 101, Raum: SR 00-010/14
Dr. Henrike Manuwald (Freiburg) / Prof. Dr. Bernd Kannowski (Freiburg):
Rechtsgeschichte und Literaturwissenschaft im Dialog: Zu Transformationen des "Sachsenspiegels" in der Glosse Johanns von Buch
Die Vorträge finden mittwochs, von 18-20 Uhr in HS 1199 (KG I) statt.
Rechtsgeschichte und Literaturwissenschaft im Dialog: Zu Transformationen des "Sachsenspiegels" in der Glosse Johanns von Buch
Prof. em. Dr. Michael Bachmann (Siegen):
Jerusalem in Lukasevangelium und Apostelgeschichte: Indiz heilsgeschichtlicher Kontinuität?
Fünfte Veranstaltung der Vortragsreihe "Jerusalem Konstruktionen einer heiligen Stadt. Theologische, literarische, archäologische und historische Perspektiven"
Jerusalem in Lukasevangelium und Apostelgeschichte: Indiz heilsgeschichtlicher Kontinuität?
13.06.2012 18:00 - 20:00, KG I, HS 1015
Prof. Dr. Delphis F. Levia, University of Delaware Newark, USA:
Troughfall and stemflow: ecohydrological importance of deciduous forest canopies
Troughfall and stemflow: ecohydrological importance of deciduous forest canopies
14.06.2012 16:15 - 17:30, Hörsaal Fahnenbergplatz, 79098 Freiburg
Rudi Bantel, Rechtsanwalt:
Der erste Arbeitsvertrag Tipps zum Arbeitsvertrag
Veranstaltungsreihe zum Berufseinstieg für Studierende und Absolventen der DGB-Hochschulgruppe in Kooperation mit dem DGB-Hochschulinformationsbüro Freiburg. Die Veranstaltungsreihe ist an Berufseinsteiger am Ende des Studiums und an Absolventen gerichtet.
Der erste Arbeitsvertrag Tipps zum Arbeitsvertrag
14.06.2012 18:00, Uni Freiburg, KG I, HS 1221
Prof. Carola Sonne und Dr. Gerd Kalkbrenner; Kalkbrenner kommunikation, veni vidi vici/ Freiburg:
Präsentation und PR - Kommen, sehen, überzeugen
Ob bei freiberuflichen Tätigkeiten, beim Anbieten von Dienstleitungen oder bei der Herstellung von Produkten: Wer sich selbständig macht uns sein eigenes Unternehmen erfolgreich führen möchte, braucht eine Vielzahl von Kompetenzen.
Präsentation und PR - Kommen, sehen, überzeugen
14.06.2012 18:00 - 21:00, Stefan-Meier-Str. 8, 79104 Freiburg, 1. OG
Hannes Sonntag:
Klavierabend mit Hannes Sonntag
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Es-Dur KV 282
Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 53 'Waldstein'
Franz Liszt
Sonetto 104 del Petrarca
Edvard Grieg
Arietta op. 12 Nr. 1
Norwegisch op. 12 Nr. 6
Zu deinen Füßen op. 68 Nr. 3
Berceuse op. 38 Nr. 1
Schmetterling op. 43 Nr. 1
Einsamer Wanderer op. 43 Nr. 2
Nachklänge op. 71 Nr. 7
Frédéric Chopin
Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22
Karten: 15,/ 12,/ 10, | ermäßigt 13,/ 10,/ 7,
zzgl. VVK-Gebühr u. ggf. Versandgebühr
Vorverkauf (ab dem 23.04.): BZ-Kartenservice, Bertoldstr. 7, Tel. 0761/496-8888 oder Studium generale, Belfortstr. 20, Tel. 0761/203-2003 (www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/tickets)
Abendkasse: ab 19.00 Uhr (Restkarten)
Klavierabend mit Hannes Sonntag
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Es-Dur KV 282
Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 53 'Waldstein'
Franz Liszt
Sonetto 104 del Petrarca
Edvard Grieg
Arietta op. 12 Nr. 1
Norwegisch op. 12 Nr. 6
Zu deinen Füßen op. 68 Nr. 3
Berceuse op. 38 Nr. 1
Schmetterling op. 43 Nr. 1
Einsamer Wanderer op. 43 Nr. 2
Nachklänge op. 71 Nr. 7
Frédéric Chopin
Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22
Karten: 15,/ 12,/ 10, | ermäßigt 13,/ 10,/ 7,
zzgl. VVK-Gebühr u. ggf. Versandgebühr
Vorverkauf (ab dem 23.04.): BZ-Kartenservice, Bertoldstr. 7, Tel. 0761/496-8888 oder Studium generale, Belfortstr. 20, Tel. 0761/203-2003 (www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/tickets)
Abendkasse: ab 19.00 Uhr (Restkarten)
AK PSM e.V., Dr. phil. C. Burbaum, Dipl. Psych. T. Gölz:
»Ihre Beschwerden sind nur psychosomatisch...!« Konstruktive Überweisung in psychotherapeutische Behandlung
»Ihre Beschwerden sind nur psychosomatisch...!«
Konstruktive Überweisung
in psychotherapeutische Behandlung
Termin: 16.06.2012
ORT: Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Hauptstr. 8, 79104 Freiburg
Kosten: 100,00 Euro
Dozentinnen: Dr. phil. Christina Burbaum und Dipl. Psych. Tanja Gölz
»Ihre Beschwerden sind nur psychosomatisch...!« Konstruktive Überweisung in psychotherapeutische Behandlung
Konstruktive Überweisung
in psychotherapeutische Behandlung
Termin: 16.06.2012
ORT: Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Hauptstr. 8, 79104 Freiburg
Kosten: 100,00 Euro
Dozentinnen: Dr. phil. Christina Burbaum und Dipl. Psych. Tanja Gölz
16.06.2012 09:00 - 16:30, Abt. f. Psychosomat. Medizin und Psychotherapie
Prof. Dr. Walter Perron (Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht):
Freiheit und Sicherheit - unvereinbare Gegensätze? Das Konzept der Resilienz in der offenen Gesellschaft
Auch in der dreizehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Studium generale und der Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen wieder einen aktuellen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche Ihrer Freiburger Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen.
Im Sommersemester 2012 widmen sich die Vorträge der Samstags-Uni dem spannungsreichen Gegensatz von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher Diskussion geworden: Vor dem Hintergrund neuer Formen terroristischer und krimineller Bedrohungen, einer Zuspitzung ökologischer Gefahren und der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Technologien stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit die Frage, wie viel und welche Art der Sicherheit moderne demokratische Gesellschaften brauchen und was sie im Gegenzug dafür an Freiheit preisgeben wollen. Die Vorträge der Samstags-Uni werden dieser Frage nachgehen und dabei die vielfältigen Dimensionen des Sicherheitsdenkens beleuchten, die Ambivalenzen neuerer Entwicklungen im Bereich von Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnologien in den Blick nehmen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen diskutieren.
Die Referentinnen und Referenten der Samstags-Uni im Sommersemester 2012 sind Mitglieder des Freiburger Zentrums für Sicherheit und Gesellschaft (Centre for Security and Society), an dem seit Ende 2009 die unterschiedlichen Forschungstätigkeiten im Bereich der Sicherheit an der Universität Freiburg gebündelt und koordiniert werden.
Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004 bzw. Audimax) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
Freiheit und Sicherheit - unvereinbare Gegensätze? Das Konzept der Resilienz in der offenen Gesellschaft
Im Sommersemester 2012 widmen sich die Vorträge der Samstags-Uni dem spannungsreichen Gegensatz von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher Diskussion geworden: Vor dem Hintergrund neuer Formen terroristischer und krimineller Bedrohungen, einer Zuspitzung ökologischer Gefahren und der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Technologien stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit die Frage, wie viel und welche Art der Sicherheit moderne demokratische Gesellschaften brauchen und was sie im Gegenzug dafür an Freiheit preisgeben wollen. Die Vorträge der Samstags-Uni werden dieser Frage nachgehen und dabei die vielfältigen Dimensionen des Sicherheitsdenkens beleuchten, die Ambivalenzen neuerer Entwicklungen im Bereich von Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnologien in den Blick nehmen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen diskutieren.
Die Referentinnen und Referenten der Samstags-Uni im Sommersemester 2012 sind Mitglieder des Freiburger Zentrums für Sicherheit und Gesellschaft (Centre for Security and Society), an dem seit Ende 2009 die unterschiedlichen Forschungstätigkeiten im Bereich der Sicherheit an der Universität Freiburg gebündelt und koordiniert werden.
Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004 bzw. Audimax) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
Prof. Dietmar Kappes ( Fox Chase Cancer Center, Philadelphia):
Regulation of CD4/CD8 lineage choice in developing T cells (Host: W. Schamel)
Das Kolloquium des SFB 620 "Immundefizienz: Klinik und Tiermodelle" ist eine Vortragsreihe zu Themen aus dem Bereich der Immunologie. Die Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen.
Regulation of CD4/CD8 lineage choice in developing T cells (Host: W. Schamel)
18.06.2012 17:15, Hörsaal Med. Mikrobiol., Haus C EG, Hermann-Herder-Str. 11
Ass. Prof. Dr. Gert Goldenberg:
Die Nutzung mineralischer Rohstoffe im Spiegel der Kulturgeschichte
Die Nutzung mineralischer Rohstoffe im Spiegel der Kulturgeschichte
Prof. Dr. Stefan Schulz, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Jena:
Agonist-selektive Phosphorylierung des µ-Opioid-Rezeptors
Agonist-selektive Phosphorylierung des µ-Opioid-Rezeptors
19.06.2012 17:15, Otto-Krayer-Haus, Albertstr. 25, Bibliothek 3. OG
Klaus Theweleit Dr., Schriftsteller, Sozialforscher, Freiburg:
Wiederkehr der "Männerphantasien": Politische und Psycho-Analyse rechtsextremer Gewalttäter
Wiederkehr der "Männerphantasien": Politische und Psycho-Analyse rechtsextremer Gewalttäter
19.06.2012 18:15, Auditorium Maximum, Hörsaal Kollegiengebäude II
Dr. Gabriele Busch-Salmen (Freiburg i. Br./Kirchzarten):
Johann Wolfgang Goethes Melodrama Proserpina als Traum vom Gesamtkunstwerk
Johann Wolfgang Goethes Melodrama Proserpina als Traum vom Gesamtkunstwerk
Öffentliches Probenkonzert mit Videoprojektionen von Studierenden:
Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche und Igor Strawinskys Petruschka
In Zusammenarbeit mit dem SWR Sinfonieorchester Freiburg und Baden-Baden und Uni-TV / Medienzentrum der Universität Freiburg
Eintritt frei
Öffentliches Probenkonzert mit Videoprojektionen von Studierenden
Im Sommer 1910 war Igor Strawinsky mit dem Feuervogel gleichsam über Nacht berühmt geworden. Bereits wenig später begann er mit der Komposition eines Konzertstücks für Klavier und Orchester, aus dem schließlich 1911 die erste Fassung von Petruschka hervorging. In den Erinnerungen heißt es: Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet. Während der russische Possenreißer Petruschka in Strawinskys Ballettmusik als tragische Figur auftritt, kann man Till Eulenspiegel trotz eines ähnlichen Endes als eine Art optimistisches Gegenstück dazu verstehen: Bis zum Schluss behält er das Heft des Handelns in der Hand, es triumphiert der Schalk.
Was im Sommersemester 2011 bei der Aufführung von Hindemiths Sinfonie Mathis der Maler im Audimax der Universität seinen Anfang nahm, wird in diesem Sommer im Konzerthaus fortgesetzt: Während des Probenkonzerts werden Studierende als Musikregisseure agieren, Kamera führen und am Bildmischer vorproduziertes und live aufgenommenes Material zusammenbringen und so die Aufführung dieser Programmmusik durch ihre Illustrationen, Assoziationen und Interpretation begleiten. Ein Abenteuer für die Macher, ein audiovisuelles Erlebnis für die zuschauenden Zuhörer.
Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche und Igor Strawinskys Petruschka
Eintritt frei
Öffentliches Probenkonzert mit Videoprojektionen von Studierenden
Im Sommer 1910 war Igor Strawinsky mit dem Feuervogel gleichsam über Nacht berühmt geworden. Bereits wenig später begann er mit der Komposition eines Konzertstücks für Klavier und Orchester, aus dem schließlich 1911 die erste Fassung von Petruschka hervorging. In den Erinnerungen heißt es: Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet. Während der russische Possenreißer Petruschka in Strawinskys Ballettmusik als tragische Figur auftritt, kann man Till Eulenspiegel trotz eines ähnlichen Endes als eine Art optimistisches Gegenstück dazu verstehen: Bis zum Schluss behält er das Heft des Handelns in der Hand, es triumphiert der Schalk.
Was im Sommersemester 2011 bei der Aufführung von Hindemiths Sinfonie Mathis der Maler im Audimax der Universität seinen Anfang nahm, wird in diesem Sommer im Konzerthaus fortgesetzt: Während des Probenkonzerts werden Studierende als Musikregisseure agieren, Kamera führen und am Bildmischer vorproduziertes und live aufgenommenes Material zusammenbringen und so die Aufführung dieser Programmmusik durch ihre Illustrationen, Assoziationen und Interpretation begleiten. Ein Abenteuer für die Macher, ein audiovisuelles Erlebnis für die zuschauenden Zuhörer.
20.06.2012 12:30 - 13:30, Konzerthaus (Haupteingang)
Dr. Heiner Melchinger, Hannover:
Ist der Beruf des niedergelassenen Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie noch zu retten?
Wissenschaftliches Seminar der Abt. Psychiatrie und Psychotherapie
Ist der Beruf des niedergelassenen Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie noch zu retten?
20.06.2012 16:30 - 18:00, Hauptstr. 5, Seminarraum 2. OG
Prof. Dr. Brunna Tuschen-Caffier (Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie):
Dies Universitatis - Gefühle zeigen oder unterdrücken? Zum Einfluss der Affektregulation auf die psychische Gesundheit
Der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Studium generale
Die Universität Freiburg ehrt zu diesem Anlass hochrangige Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Albert-Ludwigs-Universität verdient gemacht haben, durch die Verleihung der Universitätsmedaille und der Ehrensenatorwürde durch den Rektor, Herrn Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer. Außerdem werden die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des Bertha-Ottenstein-Preises für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie des Instructional Development Award (IDA) für exzellente Lehrentwicklungskonzepte ausgezeichnet.
Den Festvortrag hält in diesem Jahr Prof. Dr. Brunna Tuschen-Caffier, Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie und 2011 ausgezeichnet mit dem Christina-Barz-Forschungspreis für besondere Leistungen bei der Erforschung von Ess-Störungen.
Musikalisch umrahmt wird das Programm durch Orgelmusik, dargeboten von Anna-Victoria Baltrusch.
Dies Universitatis - Gefühle zeigen oder unterdrücken? Zum Einfluss der Affektregulation auf die psychische Gesundheit
Die Universität Freiburg ehrt zu diesem Anlass hochrangige Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Albert-Ludwigs-Universität verdient gemacht haben, durch die Verleihung der Universitätsmedaille und der Ehrensenatorwürde durch den Rektor, Herrn Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer. Außerdem werden die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des Bertha-Ottenstein-Preises für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie des Instructional Development Award (IDA) für exzellente Lehrentwicklungskonzepte ausgezeichnet.
Den Festvortrag hält in diesem Jahr Prof. Dr. Brunna Tuschen-Caffier, Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie und 2011 ausgezeichnet mit dem Christina-Barz-Forschungspreis für besondere Leistungen bei der Erforschung von Ess-Störungen.
Musikalisch umrahmt wird das Programm durch Orgelmusik, dargeboten von Anna-Victoria Baltrusch.
BERNSTEIN SEMINAR: Frank W. Pfrieger (Institute of Cellular and Integrative Neurosciences (INCI), CNRS UPR 3212, University of Strasbourg, Strasbourg, France):
Understanding Neuron-Glia Interactions: Models Matter
Brain development and function depend on interactions of neurons and different type of glial cells. Within the last years, we have developed new experimental approaches that allow to study these interactions in vitro and in vivo. In my presentation, I will summarize our results, which indicate important contributions of astroglial cells to synapse development, neuronal volume regulation cholesterol homeostasis in the brain.
Further reading:
Nieweg et al., 2009 J Neurochem
Buard et al. (2010) Glia
Claudepierre et al. (2010) Mol Cell Neurosci
Slezak et al., 2012 Neuron
Understanding Neuron-Glia Interactions: Models Matter
Further reading:
Nieweg et al., 2009 J Neurochem
Buard et al. (2010) Glia
Claudepierre et al. (2010) Mol Cell Neurosci
Slezak et al., 2012 Neuron
21.06.2012 17:15, Lecture Hall (ground floor), Bernstein Center, Hansastr. 9a
Christoph Ziegler (Stipendiat HBS) & Daniel Kumar (Stipendiat FES):
Das Stipendium: Du studierest wir zahlen
Veranstaltungsreihe zum Berufseinstieg für Studierende und Absolventen der DGB-Hochschulgruppe in Kooperation mit dem DGB-Hochschulinformationsbüro Freiburg. Die Veranstaltungsreihe ist an Berufseinsteiger am Ende des Studiums und an Absolventen gerichtet.
Das Stipendium: Du studierest wir zahlen
21.06.2012 18:00, Uni Freiburg, KG I, HS 1221
Dozenten des AK PSM e.V.:
Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Das Paargespräch, Block 2 vom 21. - 23.06.2012
Dieser Kurs deckt ein Drittel der Anforderungen an Theorievermittlung und Interventionstechniken ab.
Dieses Weiterbildungsangebot wird von der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie DGPGG e.V. und der frauenärztlichen Akademie empfohlen.
Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Das Paargespräch, Block 2 vom 21. - 23.06.2012
Dieses Weiterbildungsangebot wird von der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie DGPGG e.V. und der frauenärztlichen Akademie empfohlen.
21.06.2012 20:00 - 23.06.2012 17:00, Räume der Abt. für Psychosomatik, Hauptstr. 8, 2. OG
Prof. Dr. Stefan Grohé (Köln):
Anatomie der Skulptur. Ein Muskelmann nach Michelangelo und sein Nachleben
Kunstwissenschaftliche Gesellschaft und Kunstgeschichtliches Institut in Verbindung mit dem Studium generale
Mit Kenntnis neuer Kunst wird es immer schwieriger zu sagen, was in der Kunst ein Werk überhaupt sein könnte. Aber auch bei älterer Kunst gab und gibt es keinen allgemeingültigen Werkbegriff. Die in diesem Semester eingeladenen Gäste stellen jeweils an einem Beispiel vor, was ein Werk sein könnte.
Anatomie der Skulptur. Ein Muskelmann nach Michelangelo und sein Nachleben
Mit Kenntnis neuer Kunst wird es immer schwieriger zu sagen, was in der Kunst ein Werk überhaupt sein könnte. Aber auch bei älterer Kunst gab und gibt es keinen allgemeingültigen Werkbegriff. Die in diesem Semester eingeladenen Gäste stellen jeweils an einem Beispiel vor, was ein Werk sein könnte.
Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander (Philosophisches Seminar / Husserl-Archiv):
Risiko und/oder Sicherheit. Ethische Betrachtungen
Auch in der dreizehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Studium generale und der Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen wieder einen aktuellen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche Ihrer Freiburger Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen.
Im Sommersemester 2012 widmen sich die Vorträge der Samstags-Uni dem spannungsreichen Gegensatz von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher Diskussion geworden: Vor dem Hintergrund neuer Formen terroristischer und krimineller Bedrohungen, einer Zuspitzung ökologischer Gefahren und der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Technologien stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit die Frage, wie viel und welche Art der Sicherheit moderne demokratische Gesellschaften brauchen und was sie im Gegenzug dafür an Freiheit preisgeben wollen. Die Vorträge der Samstags-Uni werden dieser Frage nachgehen und dabei die vielfältigen Dimensionen des Sicherheitsdenkens beleuchten, die Ambivalenzen neuerer Entwicklungen im Bereich von Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnologien in den Blick nehmen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen diskutieren.
Die Referentinnen und Referenten der Samstags-Uni im Sommersemester 2012 sind Mitglieder des Freiburger Zentrums für Sicherheit und Gesellschaft (Centre for Security and Society), an dem seit Ende 2009 die unterschiedlichen Forschungstätigkeiten im Bereich der Sicherheit an der Universität Freiburg gebündelt und koordiniert werden.
Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004 bzw. Audimax) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
Risiko und/oder Sicherheit. Ethische Betrachtungen
Im Sommersemester 2012 widmen sich die Vorträge der Samstags-Uni dem spannungsreichen Gegensatz von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher Diskussion geworden: Vor dem Hintergrund neuer Formen terroristischer und krimineller Bedrohungen, einer Zuspitzung ökologischer Gefahren und der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Technologien stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit die Frage, wie viel und welche Art der Sicherheit moderne demokratische Gesellschaften brauchen und was sie im Gegenzug dafür an Freiheit preisgeben wollen. Die Vorträge der Samstags-Uni werden dieser Frage nachgehen und dabei die vielfältigen Dimensionen des Sicherheitsdenkens beleuchten, die Ambivalenzen neuerer Entwicklungen im Bereich von Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnologien in den Blick nehmen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen diskutieren.
Die Referentinnen und Referenten der Samstags-Uni im Sommersemester 2012 sind Mitglieder des Freiburger Zentrums für Sicherheit und Gesellschaft (Centre for Security and Society), an dem seit Ende 2009 die unterschiedlichen Forschungstätigkeiten im Bereich der Sicherheit an der Universität Freiburg gebündelt und koordiniert werden.
Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004 bzw. Audimax) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
