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Max-Planck-Forschungspreis

 

Freiburger Preisträgerinnen und Preisträger

1991
Prof. Dr. Heinrich VAHRENKAMP, Institut für Anorganische und Analytische Chemie

1992
Prof. Dr. John-Stuart BRIGGS, Physikalisches Institut

1993
Prof. Dr. Georg E. SCHULZ, Institut für Organische Chemie und Biochemie

1994
Prof. Dr. Hubert E. BLUM, Innere Medizin

1995
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus TIEDEMANN, Institut für Strafrecht

1998
Prof. Dr. Peter JONAS, Physiologisches Institut

2002
Prof. Dr. Klaus Josef PALME, Institut für Zellbiologie

Prof. Dr. Nikolaus PFANNER, Institut für Biochemie

2003
Prof. Dr. Jürgen HENNIG, Abt. Röntgendiagnostik

 

Informationen zum Preis

Beschreibung Der Max-Planck-Forschungspreis - Internationaler Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und der Max-Planck-Gesellschaft soll zur Exzellenz- und Qualitätssicherung der Wissenschaft in Deutschland beitragen.

Im jährlichen Wechsel in Teilgebieten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Lebenswissenschaften und der Geisteswissenschaften ausgeschrieben. Mit der Auswahl der Teilgebiete verfolgen Max-Planck-Gesellschaft und Alexander von Humboldt-Stiftung das Ziel, insbesondere Fachgebieten zusätzliche Impulse zu geben, die in Deutschland noch nicht etabliert sind, oder die weiter ausgebaut werden sollten.
Wer war... ... Max Planck? Physiker (1858 bis 1947). Begründer der Quantentheorie. 1918 Nobelpreis für Physik.
Sponsor gestiftet vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fakultät/Bereich 2012: Regulierung internationaler Finanzmärkte
Zielgruppe Herausragend qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und dem Ausland, die bereits international anerkannt sind und von denen im Rahmen internationaler Kooperationen weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen - auch mit Hilfe des Preises - zu erwarten sind.
Preisgeld bis zu 750.000 Euro
Turnus jährlich
Modalitäten Keine Eigenbewerbung.
Vorschlagsberechtigt sind:
>> die Rektoren/Präsidenten/Dekane aller
wissensch.Hochschulen;
>> die Leiter/innen von Einrichtungen/Instituten:
- der Akademien der Wissenschaften,
- der Fraunhofer-Gesellschaft,
- der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren,
- der Max-Planck-Gesellschaft,
- der Stiftung caesar,
- der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm
Leibniz,
- das Wissenschaftskolleg zu Berlin
>> die in Deutschland tätigen bisherigen
Preistraeger/innen
- des Leibniz-Preises der DFG (fachnah),
- des Max-Planck-Forschungspreises,
- des Wolfgang-Paul-Preises der AvH;
- die fachnahen Mitglieder der Fachkollegien d.DFG

Nominierungen sind über die Rektoren/Präsidenten der jeweiligen Universitäten bzw. Organisationen bei der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft oder bei der Alexander-von-Humboldt-Stiftung einzureichen.
Gemeinsame Nominierungen von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden besonders begrüßt.
Ein gemeinsamer, unabhängiger Auswahlausschuss der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und der Max-Planck-Gesellschaft entscheidet über die Auswahl der Preisträger/innen und die Preishöhe.

Antragsformular www.humboldt-foundation.de oder www.mpg.de
Frist letzte: Geschäftstelle: 21.11.2011 (MPG 15.12.2011)
erstmals vergeben 1990
Letzte Aktualisierung 2011/12/22
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