Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis
Freiburger Preisträgerinnen und Preisträger
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2009: Prof. Dr. Wolfram Burgard, Institut für Informatik, Autonome intelligente Systeme 2008: Prof. Dr. Susanne Albers, Institut für Informatik 2007: Prof. Peter GUMBSCH - Werkstoffwissenschaften (Karlsruhe-Freiburg-Halle) 2006: Peter JONAS, Physiologie 2004: Nikolaus PFANNER, Molekularbiologie 1990 - 1999: 1990 Rainer GREGER, Physiologie 1991 Dieter HÄUSSINGER, Innere Medizin Hermann RIEDEL, Werkstoffmechanik 1992 Wolfgang RAIBLE, Romanistik 1993 Michael FROTSCHER, Neuroanatomie 1996 Michael G. RETH, Immunologie 1997 Georg FUCHS, Mikrobiologie 1999 Bernd BUKAU, Zellbiologie Ulrich HERBERT, Neuere und Neueste Geschichte Joachim ULLRICH, Experimentalphysik |
Informationen zum Preis
| Beschreibung | Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Ziel des Leibniz-Programms ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftler(innen) zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrarivem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter Nachwuchswissenschaftler(innen) zu erleichtern. |
| Wer war... | Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 bis 1716), Philosoph und Mathematiker, verband als Universalgelehrter mathematisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit der Theologie seiner Zeit. Leibniz begründete die Differential- und Integralrechnung und bemühte sich um die Errichtung wissenschaftlicher Akademien. |
| Sponsor | DFG |
| Fakultät/Bereich | alle |
| Zielgruppe | qualitativ herausragende jüngere Forscher(innen), die sich noch in einer Phase wachsender Produktivität befinden |
| Voraussetzungen | Bitte fristgerecht folgende Unterlagen in deutscher und englischer Sprache vollständig und in 2facher Ausfertigung an die Geschäftsstelle für Ehrungen und Preise senden: - 1-2seitige Würdigung - wissenschaftlicher Lebenslauf - aktuelles Veröffentlichungsverzeichnis |
| Preisgeld | verteilt auf bis zu 7 Jahre bis zu 2,5 Millionen € |
| Turnus | jährlich |
| Modalitäten | Keine Eigenbewerbung. Vorschlagsberechtigt sind die Rektoren aller wissenschaftlichen Hochschulen, die Vorsitzenden der Fachausschüsse der DFG, die Max-Planck-Gesellschaft sowie bisherige Preisträger(innen). Die Entscheidung trifft der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung aufgrund einer Empfehlung des Nominierungsausschusses für das Leibniz-Programm. |
| Frist | Preis 2013: Geschäftsstelle: 16.01.2012 (DFG: 31.01.2012) |
| erstmals vergeben | 1986 |
| Letzte Aktualisierung | 2011/12/14 |
