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Grundstockvermögen


Die Universität und ihre Angehörigen wurden von Anfang an durch Stiftungen gefördert und unterstützt. Schon die Gründung der Universität Freiburg im Jahr 1457 geht zurück auf den Stiftungsbrief Erzherzogs Albrecht VI. von Österreich, Regent der Habsburgischen Vorlande. Die wirtschaftliche Grundlage der Universität gründete sich in der Anfangszeit vor allem auf Schenkungen Albrechts VI. und Erträgnisse aus Pfarreien im Breisgau, dem Elsass, der Schweiz und Oberschwaben.

Das Grundstockvermögen stellt also das Sondervermögen der Universität dar. Die Erträgnisse des Grundstocksvermögens sind für Zwecke der Universität zu verwenden. (Beispiele: Gästehaus, Universitätsjubiläum, Tennis, Grabpflegekosten, Unterstützung des Akademischen Orchesters, Uni-Haus Schauinsland)
Über die Verteilung der Erträgnisse entscheidet das Rektorat. Wichtigste Einnahmequellen sind die Verpachtung von landwirtschaftlichen Nutzflächen auf den Gemarkungen Freiburg, Ehrenstetten, Bad Krozingen und Reute, Mieten aus über 40 Wohnungen und Zinseinnahmen von angelegten Geldern.

Grundstücke und Gebäude des Grundstockvermögens

Landwirtschaftliche Grundstücke:
Freiburg 42,97 ar
Ehrenstetten 331,36 ar
Bad Krozingen 45,79 ar
Reute 223,33 ar

Gebäude:
Burgunderstraße 28 - 32
Dreikönigstraße 32
Schwarzwaldstraße 177
Urbanstraße 3
Burgunderstraße 5a
In den Sauermatten 5
Pächterwohnung Uni-Haus Stohren