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Stiftung Wilhelm Vöge

Zwecks Errichtung einer Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Kunstgeschichte hat der am 30.12.1952 in Ballenstedt am Harz verstorbene Professor Dr. Wilhelm Vöge der Universität Freiburg zu Gunsten des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität seine gesamte Bibliothek, seine Kunstsammlung und sein in der Westzone befindliches Barvermögen vermacht.
Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie bildet als solche ein zweckgebundenes Sondervermögen der Universitätskörperschaft. Sie ist in den Stiftungsfonds der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inkorporiert.   

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung Wilhelm Vöge ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung der Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Der Reinertrag der Stiftung wird im Hauptzweck nur für gemeinnützige Zwecke der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Kunstgeschichte in der Weise verwendet, dass der jeweilige Direktor/die jeweilige Direktorin des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg die entsprechenden Ausgaben dem Rektor der Universität Freiburg zur Bewilligung vorschlägt.

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird vom amtierenden Rektor/der amtierenden Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verwaltet. Die laufenden Geschäfte der Stiftung werden im Auftrag des Rektors/der Rektorin durch die jeweilige Stiftungsverwaltung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wahrgenommen. Der Rektor/die Rektorin entscheidet auf Vorschlag des jeweiligen Direktors/der jeweiligen Direktorin des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg über die Verwendung der Mittel.

Verfahren

Vorschlagsberechtigt ist das Kunstgeschichtliche Institut an der Universität Freiburg. Die jährlichen Erträgnisse werden dem Institut schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten Anträge bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Die Anträge können nicht direkt vom Antragsteller an die Stiftungsverwaltung gerichtet werden sondern müssen über das Kunstgeschichtliche Institut gestellt werden.
Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.