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Dr. Lingel-Stiftung

Der am 9. November 1943 in Coburg verstorbene Sanitätsrat Dr. med. Robert Lingel und seine am 24. Oktober 1960 in Coburg verstorbene Ehefrau Klara Lingel hat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein Vermächtnis ausgesetzt unter der Auflage, diese Zuwendung als „Dr. Lingel-Stiftung“ zu verwalten. Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie bildet als solche ein zweckgebundenes Sondervermögen der Universitätskörperschaft. Sie ist in den Stiftungs-fonds der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inkorporiert.

Stiftungszweck

Zweck der Dr. Lingel-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Gefördert werden unterstützungswürdige Studierende, wissenschaftliche Assistenten/Assistentinnen oder junge Dozenten/Dozentinnen. Aus den Bewerbern sollen diejenigen ausgewählt werden, welche nach Wissen und Charakter über dem Durchschnitt liegende Leistungen erwarten lassen. Es sind nur solche Bewerber zu berücksichtigen, welche auf dem Weg der üblichen Vorbildung zum Universitätsstudium gelangt sind.
Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Vergabe von Stipendien und durch die finanzielle Unterstützung von wissenschaftlichen Leistungen in Form von Zuschüssen zu Druckkosten, zu wichtigen Reisen oder ähnlichen Zwecken, soweit die Gemeinnützigkeit der Stiftung hierdurch nicht gefährdet wird.

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird vom amtierenden Rektor/der amtierenden Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verwaltet. Die laufenden Geschäfte der Stiftung werden im Auftrag des Rektors/der Rektorin durch die jeweilige Stiftungsverwaltung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wahrgenommen. Der Rektor/die Rektorin ist berechtigt, entgeltlich tätige Hilfspersonen zu beschäftigen oder diese mit der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte zu beauftragen.

Verfahren:

Vorschlagsberechtigt ist der Dekan/die Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Die jährlichen Erträgnisse werden dem Dekanat schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten Anträge bis zum 31.10. des jeweiligen Jahres bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Die Anträge können nicht direkt vom Antragsteller an die Stiftungsverwaltung gerichtet werden sondern müssen über das Dekanat gestellt werden.
Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.