Artikelaktionen

Sie sind hier: Startseite Universität im … Hinweise zum Coronavirus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Bilder-59614-57865-540x155.gif

 

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährung durch das Coronavirus werden zurzeit viele präventive Maßnahmen getroffen, die eine ständige Aktualisierung erfordern. Wir haben für die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität wichtigen Informationen zusammengestellt.

 

 

Letzte Änderungen


  • 04.08.2020: Unter Arbeitszeit, Urlaub, Homeoffice den Eintrag "Urlaub / private Reisen" aktualisiert
  • 31.07.2020: SARS-CoV-2-Virus: Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Rundschreiben des Kanzlers veröffentlicht
  • 28.07.2020: Unter Arbeitszeit, Urlaub, Homeoffice den Eintrag "Urlaub / private Reisen" ergänzt. Der Psychosoziale Beratungsdienst und die Suchtkontaktstelle bietet wieder persönliche Beratungsgespräche vor Ort an (Sind der Personalrat und die Beratungsdienste der Universität noch erreichbar?)
  • 27.07.2020: "Sind die Gebäude der Universität noch offen?" aktualisiert
  • 13.07.2020: Viele Fragen/Antworten aufgrund der neuen Hygieneverordnung aktualisiert. Bitte achten Sie auf das Änderungsdatum der Fragen.
  • 09.07.2020: Informationen zu "Welche Regelungen gelten für die Arbeit von Zuhause aus (Homeoffice)?" aktualisiert
  • 01.07.2020: Einträge zum Personaldezernat, Arbeitsorganisation, Vorstellungsgesprächen, Home Office, Bereichsorganisation, Risikogruppen und Uni-Kitas aktualisiert
  • 17.06.2020: Informationen zu "Welche Arbeitszeitregelung gilt, wenn ich Kinder daheim betreuen muss?" aktualisiert
  • 16.06.2020: Informationen zu "Wie erreiche ich meinen Arbeitsplatz, wenn ich im benachbarten Ausland ansässig bin?" aufgrund der Aufhebung der allgemeinen Reisewarnung aktualisiert
  • 02.06.2020: Link zum Ausschuss für Mutterschutz aktualisiert
  • 29.05.2020: Umfangreiche Aktualisierungen in allen Abschnitten aufgrund der Hygieneordnung

 

Häufig gestellte Fragen

Zutritt zur Universität

Sind die Gebäude der Universität noch offen? / Zutritt universitätsfremder Personen - Stand: 27.07.2020

Die Universitätsgebäude dürfen nur noch zu Dienstzwecken, Erledigung von Studienangelegenheiten oder aus anderen wichtigen Gründen betreten werden. Für die Öffentlichkeit sind alle Universitätsgebäude geschlossen. Der Zutritt universitätsfremder Personen ist auf das absolut notwenige Minimum zu beschränken. Mitarbeitende von Fremdfirmen müssen sich anmelden. Sie sind über die Maßnahmen der Hygieneordnung der Universität zu unterrichten und verpflichtet, diese einzuhalten.
Das elektronische Zutrittssystem SIPORT an der Außenhaut der Gebäude (mittels UniCard bedienbar) wird am 27.07.2020 wieder auf den Normalbetrieb gesetzt. Somit können die Gebäude wieder so betreten werden, wie dies vor der Corona-Krise möglich war. Der Leitfaden zur Öffnung von Gebäuden sowie die Hygieneordnung der Universität sind jedoch auch weiterhin zu beachten.
Zur Sicherstellung eines kontrollierten Zugangs sind universitäre Gebäude und Einrichtungen soweit möglich geschlossen zu halten. Manipulationen an den Türen zum Zwecke des Offenhaltens sind untersagt und unverzüglich aufzuheben. Auf das richtige Verschließen der genutzten Türen ist grundsätzlich zu achten.

Erreichbarkeit der Zentralen Universitätsverwaltung / der Beratungsdienste

Wie erreiche ich das Finanzdezernat? - Stand: 29.05.2020

Funktions-E-Mail-Adressen werden auch im reduzierten universitären Betrieb erreichbar sein. Die Vertretung ist so organisiert, dass an allen Tagen mindestens eine Person der zweiten oder dritten Führungsebene vor Ort ist.

Die Geschäftsvorfälle werden im D2 eingescannt und (wenn möglich) digital bearbeitet. Wir bitten Sie daher, ab sofort und bis auf weiteres, Vorgänge vollständig nur per E-Mail zu übersenden. Wenn Dokumente vom Finanzdezernat auch in Papierform benötigt werden, bitten wir Sie, in jedem Fall auf den Dokumenten zu kennzeichnen, dass diese bereits digital vorliegen.
Sofern Sie uns die Anordnung nicht bereits in Papierform zugeschickt haben, gilt für Ihre Anordnungen das neue Verfahren zur "Anordnung per Email" – Vereinfachtes Verfahren an der Uni Freiburg".

Bitte setzten Sie SRM für Ihre Beschaffungen verstärkt ein, da die Freigabe hier bereits im SRM erfolgt.

Können Anordnungen auch per E-Mail an das Finanzdezernat gesandt werden? - Stand: 29.05.2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat das Finanzministerium (MWK-Erlass vom 17.03.2020) zur Erleichterung der Umsetzung kurzfristiger organisatorischer Maßnahmen (z.B. Nutzung von Homeoffice) entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben, insbesondere in Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche- und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden.
Ausführlicher Serviceartikel zur Umsetzung dieses Verfahrens

Wie erreiche ich das Personaldezernat? - Stand: 01.07.2020

Der Geschäftsbereich Reisekostenstelle ist derzeit per E-Mail oder auch telefonisch erreichbar.

Die Geschäftsbereiche Beamt/innen, Tarifbeschäftigte sowie wissenschaftliche Hilfskräfte sind zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt. Sie können die zuständigen Sachbearbeiter/innen per E-Mail oder auch telefonisch erreichen. Bitte denken Sie daran, dass Sie Ihre Anträge frühzeitig einreichen, damit eine fristgerechte Bearbeitung erfolgen kann.

Bitte beachten Sie auch, dass ohne ein vom Personaldezernat unterschriebenen Arbeitsvertrag nicht gearbeitet werden darf.

Bei Fragen stehen Ihnen die entsprechenden Abteilungsleiter/innen

zur Verfügung.

Wie erreiche ich die Stabstelle Umweltschutz? - Stand: 29.05.2020

Die Stabstelle Umweltschutz ist bestrebt, weiterhin tägliche Öffnungszeiten anzubieten, unabhängig von der weiteren Einschränkung des Universitätsbetriebs. Alle Einrichtungen im Notbetrieb oder in Quarantäne werden gebeten, vor der Schießung oder Reduzierung des Betriebs alle notwendigen Entsorgungen durchzuführen oder entsprechend vorzubereiten. Dazu gehören Gefahrstoffe, gefährliche Abfälle, aber auch Verderbliches wie Lebensmittel und Restmüll. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit der Stabstelle in Verbindung. Wenn Ihr Bereich kurzfristig geschlossen werden muss, melden Sie sich bitte unverzüglich bei der Stabstelle.

Wie funktioniert die Beschaffung? - Stand: 29.05.2020

Bedarfsanforderungen der ZUV sind ab sofort digital per Mail an die Ansprechpartner/innen der Zentralen Beschaffung zu senden. Sofern die Unterschrift der/des Anordnungsbefugten / der/des Vorgesetzten nicht auf dem Formular vermerkt werden kann, ist die Zustimmung zur Beschaffung per Mail bei selbigen einzuholen und an die Zentrale Beschaffung zu senden.

Bitte nutzen Sie derzeit verstärkt SAP-SRM, da damit ein Workflow mit mehreren Genehmigern gewährleistet ist.

Für Beschaffungen ab 5.000 EUR netto gilt weiterhin, dass alle für die Vergabeverfahren relevanten Dokumente (Leistungsverzeichnis, unterschriebener Beschaffungsantrag und ggf. Erläuterungen) wie bisher auch per E-Mail an die Mitarbeiter/innen der Zentralen Beschaffung zu senden sind.

An wen wende ich mich wegen meiner UniCard? - Stand: 29.05.2020

Das UniCard-Büro für Mitarbeiter/innen (Standort Fahnenbergplatz) ist seit dem 17.3.2020 bis auf weiteres geschlossen. Bitte klären Sie Fragen und Probleme mit dem/der jeweiligen Personalsachbearbeiter/in per Telefon oder E-Mail. Bei Verlust oder Verlängerung der Gültigkeit der UniCard nutzen Sie bitte den Postweg, Personaldezernat – UniCard-Team.

Sind der Personalrat und die Beratungsdienste der Universität noch erreichbar? - Stand: 28.07.2020

Der Personalrat, der psychosoziale Beratungsdienst, den alle Beschäftigten der Universität in Krisen und/oder Konfliktsituationen kostenlos in Anspruch nehmen können, der Betriebsärztliche Dienst, die Schwerbehindertenvertretung sowie die Suchtkontaktstelle sind weiterhin als Ansprechpartner für Sie erreichbar. Die Beratungsangebote wurden zum Teil auf rein telefonischen Kontakt umgestellt. Bitte informieren Sie sich aktuell auf den entsprechenden Webseiten.

Psychosozialer Beratungsdienst

Ab sofort sind im Psychosozialen Beratungsdienst und der Suchtkontaktstelle wieder persönliche Beratungsgespräche vor Ort möglich! Davon unabhängig, bleibt die Möglichkeit zu telefonischer Beratung natürlich bestehen!

Terminvereinbarung bei Frau Stienkemeier-Tisch unter Tel. 0761 203-4467 oder per Email: heike.stienkemeier-tisch@agj-freiburg.de oder heike.tisch@zv.uni-freiburg.de

Terminvereinbarung bei Frau Portscht unter 0761 203-4468 oder per Email: ursula.portscht@agj-freiburg.de

Zu Ihrer und unserer Sicherheit bitten wir Sie, mit Mund-Nasen-Schutz zu kommen und diesen aufzubehalten, bis Sie im Beratungszimmer sind. Dort kann der Schutz dann mit gegenseitiger Übereinstimmung abgenommen werden, weil wir ausreichend Abstand halten können.

Arbeitsorganisation

Wie organisiere ich Zusammenkünfte (z.B. Besprechungen, Meetings) - Stand: 13.07.2020

  • Die Zulässigkeit von Zusammenkünften richtet sich nach §§ 4, 6, 10 und 14 CoronaVO des Landes Baden-Württemberg.
  • Finden Zusammenkünfte statt, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden gewahrt werden.
  • Dieses gilt auch für universitäre Veranstaltungen, insbesondere Retreats, Workshops, Seminare, Betriebsausflüge, betriebliche Feiern und ähnliche Veranstaltungen, die in Räumlichkeiten außerhalb der Universität durchgeführt werden.
  • Auf die Durchführung von Apéros, Caterings, Buffets etc. sollte aus Gründen der Infektionsvermeidung verzichtet werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Durchführung dieser Vorhaben unter Vorlage eines individuellen Hygienekonzeptes vom Rektorat gestattet werden.
  • Für Praxisveranstaltungen gelten gemäß Ziffern 11.3 und 11.4 der Hygieneordnung besondere Regelungen.

Können Vorstellungsgespräche durchgeführt werden? - Stand: 01.07.2020

Für Vorstellungsgespräche, die in Präsenz geführt werden, gilt insbesondere, dass

  • der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss (d.h. ein entsprechend großer Raum muss zur Verfügung stehen),
  • auf den Verkehrsflächen des Gebäudes ein Nasen-Mundschutz zu tragen ist (vom Betreten des Gebäudes bis an den Arbeitsplatz)

Welche Vorkehrungen sollte ich für den Fall einer vollständigen Schließung treffen? - Stand: 01.07.2020

Auch weiterhin muss im Falle einer regionalen oder weiträumigeren Ausbreitung des Coronavirus mit einer Einschränkung des Betriebs gerechnet werden und auch eine vollständige Schließung der Universität ist dann nicht auszuschließen. Bereiten Sie sich und Ihren Arbeitsbereich deshalb konkret und zeitnah darauf vor, dass es jederzeit zu einer vollständigen Schließung von universitären Bereichen/Gebäuden bzw. der gesamten Universität kommen kann und/oder Personen aufgrund einer Quarantäne-Maßnahme nicht an den Arbeitsplatz zurückkehren können.

Bitte identifizieren Sie – falls nicht bereits geschehen – wesentliche Prozesse und gegebenenfalls kritische Infrastruktur (Forschungs-, Laborergebnisse, Daten usw.) in Ihren Bereichen, die einer rechtzeitigen Sicherung und dauerhaften Versorgung bedürfen. Bitte klären Sie dringend intern ab, wer diese Bereiche betreut und wer bei Ausfall von Personal (Krankheitsfall, Quarantäne etc.) die Zweit-und ggf. die Drittbetreuung übernehmen kann. Es wird empfohlen, in den Einrichtungen Telefonlisten anzulegen.

Unverzichtbare Arbeitsmittel und -unterlagen, insbesondere dienstliche Notebooks und Handys, sind, soweit möglich, mit nach Hause zu nehmen. Denken Sie auch an wichtige persönliche Gegenstände (Schlüssel, Brille, Papiere, privates Handy, Arzneimittel etc.).

Personen, die eine für den Betrieb essentielle, systemrelevante Aufgabe wahrnehmen müssen, erhalten für geschlossene Gebäude eine dienstliche Zugangsberechtigung. Diese wird von der Leitung der Verwaltung (Kanzler) oder den jeweiligen Bereichsverantwortlichen / Vorgesetzen unterschrieben und gilt in Verbindung mit einer gültigen UniCard, dem Ausweis und Dienstsiegel. Die Berechtigung, die UniCard und der Ausweis sind stets mitzuführen. Es wird gebeten, eine Liste der Personen zu erstellen, die eine solche Berechtigung erhalten haben.

Die Grundversorgung der Gebäude wird im Rahmen des reduzierten Betriebs über das Dezernat 4 sichergestellt.

Was ist bei Fahrten mit Dienstfahrzeugen und zum Dienst zugelassenen Fahrzeugen und dienstliche Fahrten zu beachten? - Stand: 13.07.2020

  • Bei betrieblich erforderlichen Fahrten ist die gleichzeitige Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Personen möglichst zu vermeiden.
  • Sofern dies aus zwingenden betrieblichen oder gesetzlichen Gründen nicht möglich ist, ist der Personenkreis, der ein Fahrzeug gemeinsam nutzt, zu beschränken, z.B. durch die Zuweisung eines Fahrzeugs an ein festgelegtes Team. Im Fahrtenbuch sind die Namen aller Personen, die sich bei einer Fahrt gemeinsam in einem Fahrzeug aufgehalten haben, zu dokumentieren.
  • Bei dienstlichen Fahrten mit mehreren Personen besteht die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die maximale Belegung ist abhängig von der Fahrtzeit zu wählen, generell wird für längere Reisen eine Beschränkung von einer Person pro Sitzreihe empfohlen. Dieses gilt auch bei Fahrten mit Reisebussen.
  • Bei Transport- und Lieferdiensten sind bei der Tourenplanung Möglichkeiten zur Nutzung sanitärer Einrichtungen vorzusehen.
  • Bei der Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Personen sind vor der Übergabe Bedienelemente, die oft berührt werden – etwa Lenkrad, Schalthebel und Türgriffe –, zu reinigen. Dieses kann mit einer Tensid-haltigen Reinigungslösung oder einem Desinfektionstuch geschehen.
  • In jedem Fahrzeug sind Utensilien zur Handhygiene vorzuhalten (Desinfektionsmittel, Papiertücher und Müllbeutel). Ein entsprechendes Set kann gegen Kostenerstattung bei der Stabsstelle Sicherheit (sicherheit@uni-freiburg.de) bezogen werden.

Arbeitszeit, Urlaub, Homeoffice

Urlaub / private Reisen - Stand: 04.08.2020

Bei privaten Reisen in eine Region oder ein Land, das als Risikogebiet eingestuft ist und/oder für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und für die nach der Rückkehr eine Quarantäne (CoronaVO EQ s.u.) vorgeschrieben ist, muss vorab mit dem*der Vorgesetzten geklärt worden sein, dass nicht nur Urlaub / Abwesenheit genehmigt ist, sondern auch die folgende Abwesenheit aufgrund der Quarantäne, die immer 14 Kalendertage beträgt. Eine bezahlte Freistellung kann hier grundsätzlich nicht erfolgen. Geklärt werden muss vorab, ob es die Möglichkeit von Homeoffice, Abbau von Mehrstunden oder einer unbezahlten Freistellung gibt.

Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet hat sich der*die Beschäftigte nach den Regelungen der CoronaVO EQ in Quarantäne zu begeben, sofern keine Ausnahme nach § 2 CoronaVO EQ vorliegt. Bei Vorlage eine ärztlichen Zeugnisses , wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit Coronavirus vorliegen, besteht eine Ausnahme von der Quarantänepflicht (§ 2 Abs.5 CoronaVO EQ).

Hinweis: Für Beamtinnen und Beamte sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gilt die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zu Eindämmung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne-CoronaVO EQ) in der jeweils geltenden Fassung.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Sozialministerium unter Berücksichtigung der Durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Informationen. § 2 CoronaVO EQ lässt verschiedenen Ausnahmen von der Quarantäne zu.

 

Bitte wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die jeweilige Abteilungsleitung im Personaldezernat.

Sollte sich die Corona-Situation im jeweiligen Urlaubsland, in der Urlaubsregion verschlechtern und eine Quarantäne festgelegt werden, bitten wir Sie sich unverzüglich vor Arbeitsaufnahme mit der jeweiligen Abteilungsleitung im Personaldezernat in Verbindung zu setzen.

Welche Regelungen gelten für die Arbeit von Zuhause aus (Homeoffice)? - Stand: 09.07.2020

Aufgrund der Lockerung der „Lock-down“ Maßnahmen, die sich auch in der aktuellen Coronaverordnung widerspiegelt, kann und soll die Wahrnehmung der Dienstaufgaben – unter Beachtung der Hygieneordnung der Universität - wieder gesteigert in Präsenz erfolgen.

Das Raumkonzept und die Belegungsmöglichkeiten der Räume hinsichtlich der Corona-bedingten Anforderungen ist vor Ort – ggf. in Absprache mit der Stabsstelle Sicherheit – zu klären.

Soweit die Raumsituation bzw. die jeweiligen Arbeitsmöglichkeiten vor Ort in der Universität die Aufgabenerledigung nur durch Arbeiten (auch) im Homeoffice zulassen, können Homeoffice-Arbeitsmöglichkeiten wie bisher von den jeweiligen Vorgesetzten der Bereiche im notwendigen Umfang gewährt werden. Bis auf weiteres bedarf es in diesen Fällen weiterhin keiner Genehmigung durch das Personaldezernat; dieses ist aber zwingend über die Bewilligung von Homeoffice durch den/die Vorgesetzte/n schriftlich, gern per E-Mail, zu informieren.

Für Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, die möglicherweise zu einer Risikogruppe gehören, gelten die diesbezüglichen Regelungen der Hygieneordnung der Universität.

Für die Arbeit im Home-Office gelten grundsätzlich die allgemeinen Regelungen, z.B. Umfang bis höchstens 50% der jeweiligen Arbeitszeit, vollständig eingerichteter Arbeitsplatz.

Die Arbeitszeiten (siehe Dienstvereinbarung über die Arbeitszeit) sind gegenüber den Vorgesetzten zu erfassen und zu dokumentieren.

Die notwendige Geräteausstattung sowie, soweit erforderlich, der Zugang zum universitären Netzwerk sind sicherzustellen.

Die Beschäftigungsstelle und der/die Beschäftigte sind gemeinsam dafür verantwortlich, die Datensicherheit und den Datenschutz zu gewährleisten.

Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen im Home-Office ist in Absprache mit dem/der Vorgesetzten eindeutig zu regeln und sicherzustellen. Hierzu sollen technische Hilfen, wie die Umstellung des Dienstapparates gegebenenfalls auf das Privattelefon, in Anspruch genommen werden.

Die im Homeoffice beschäftigten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen stehen auch bei dienstlichen Tätigkeiten am häuslichen Arbeitsplatz unter dem Schutz der Unfallversicherung.

Sofern Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen unabhängig von der Corona-bedingten Situation Anträge auf Telearbeit stellen wollen, ist nach der geltenden Dienstvereinbarung ein schriftlicher Antrag notwendig.

Welche Arbeitszeitregelung gilt, wenn ich Kinder daheim betreuen muss? - Stand: 17.06.2020

Beschäftigte, die ein oder mehrere Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres oder Kinder, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, betreuen, weil nach der Schließung von Schulen und Kindertagesstätten keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht, können diese hierfür, soweit vorhanden, Arbeitszeitguthaben und (Alt-)Urlaub in Anspruch nehmen. Die Dienststellen sind angehalten, diese Anträge auf Arbeitszeitausgleich bzw. Urlaubsinanspruchnahme vorrangig zu berücksichtigen und dabei den Wünschen der Beschäftigten zu entsprechen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.


Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 6 Wochen. Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind vorrangig positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2019 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen.


Nähere, aktuelle Informationen finden Sie unter https://ifsg-online.de/index.html.

Für Beamtinnen und Beamte besteht ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG nicht.

In besonderen Härtefällen (z.B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge bzw. Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Beschäftigten weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2019 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit sind der Dienststelle nachzuweisen.

Der/Die Vorgesetzte muss über die Gewährung die/den zuständigen Personalsachbearbeiter/in per E-Mail informieren.

Welche Arbeitszeitregelungen gelten, wenn ich pflegebedürftige nahe Angehörige pflege? - Stand: 29.05.2020

Für Beschäftigte, die pflegebedürftige nahe Angehörige zu betreuen haben, weil eine voll- oder teilstationäre Pflegeeinrichtung aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 geschlossen wurde, gel-ten die Regelungen zur Kinderbetreuung unter „Welche Arbeitszeitregelung gilt, wenn ich Kinder daheim betreuen muss?" entsprechend. Gleichgestellt sind Beschäftigte, bei denen eine häusliche Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wegfällt. Die Schließung der Pflegeein-richtung bzw. die fehlende Betreuungsmöglichkeit sind der Dienststelle auf Verlangen glaubhaft zu machen.

Krankheitssymptome / Hygieneregeln

Wie sollte ich den Betrieb in meinem Bereich organisieren, um bestmöglichen Schutz der Mitarbeiter/innen zu gewährleisten? Was ist zu beachten? - Stand: 13.07.2020

  • Die in der SARS-CoV-2-Hygieneordnung Universität geregelten, zeitlich befristeten zusätzlichen Maßnahmen zum Infektionsschutz ergänzen die allgemein geltenden Arbeitsschutzstandards, die sich aus dem Arbeitsschutzgesetz ergeben. Diese allgemeinen Arbeitsschutzstandards beanspruchen also uneingeschränkt Geltung.
  • Über die Maßnahmen dieser allgemeinen Hygieneordnung und ggf. speziellere diesbezügliche Regelungen für besondere Arbeitsbereiche sind die Beschäftigten und die Studierenden auf geeignete Weise zu unterrichten.
  • Auf die erhöhte Gefährdung von Risikogruppen und die sich daraus ergebenden besonderen Schutzvorschriften wird hingewiesen.
  • Die Unterweisung ist zu dokumentieren.
  • Arbeitsplätze sind so zu gestalten, dass ausreichend (mindestens 1,5 Meter, besser 2 Meter) Abstand zu anderen Personen besteht. Dies kann z.B. durch die Sperrung einzelner Arbeitsplätze, das Auseinanderziehen von Arbeitstischen oder reversible Markierungen auf Böden oder Oberflächen erfolgen. Bei Arbeitsplätzen, bei denen man sich normalerweise genau gegenüber oder Rücken-an-Rücken sitzt, wird auch bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m ein größtmögliches Versetzen der Arbeitsplätze dringend empfohlen. Das Anbringen oder Aufstellen eines Hygieneschutzes ist keine vergleichbare Schutzmaßnahme.
    Das Abstandsgebot gilt auch uneingeschränkt bei Tätigkeiten oder Aufenthalten im Außenbereich.
  • Grundsätzlich ist in Arbeitsräumen die Personenanzahl bzw. die gemeinsame Aufenthaltsdauer auf ein notwendiges Minimum zu beschränken (z.B. durch zeitlich versetztes Arbeiten). Ist eine Mehrfachbelegung zwingend notwendig, ist eine maximale Raumbelegung unter dem Gebot der Infektionsminimierung durch die/den Verantwortliche/n in den einzelnen Leitungsbereichen gemäß Ziffer 2.3 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (ohne Klinikum) über die Verantwortlichkeit zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 13. April 2005 sowie die Leitungen einzelner Veranstaltungen zu definieren.
  • Dabei ist zu beachten, dass der längere Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als 2 m erhöht. Durch die Anreicherung und Verteilung der Aerosole ist unter diesen Bedingungen das Einhalten des Mindestabstandes ggf. nicht mehr ausreichend. Ein effektiver Luftaustausch kann die Aerosolkonzentration in einem Raum vermindern. Auch das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen verringert die in die Luft abgegebene Virenzahl.
  • Büroarbeit kann in Absprache mit dem/der Vorgesetzten – soweit inhaltlich und technisch möglich – im Homeoffice ausgeübt werden. Die jeweils geltenden Regelungen zum Homeoffice sind zu beachten.
  • Arbeitsmittel sollen möglichst immer durch ein und dieselbe Person verwendet werden. Soweit sich dies nicht umsetzen lässt, ist auf entsprechende Händehygiene sowie entsprechende regelmäßige Reinigung insbesondere vor Übergaben zu achten.
  • Soweit erforderlich, ist die Belegungsdichte von Arbeitsräumen durch Bildung von Teams, die abwechselnd in Präsenz- und im Homeoffice arbeiten, zu verringern. Bei der Bildung von Teams ist darauf zu achten, dass möglichst immer dieselben Personen dem jeweiligen Team angehören.
  • An Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr (z.B. Informations-Tresen, Beratungsplätze) sind transparente Abtrennungen aufzustellen. Die Beschaffung hat auf Kosten der Einrichtung über das übliche Bestellwesen der Universität zu erfolgen. Sind diese Maßnahmen der Arbeitsorganisation nicht möglich, müssen alternative Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Diese Maßnahmen dürfen nicht zur Unterschreitung des Mindestabstands zwischen Dauerarbeitsplätzen angewandt werden.
  • Raumkapazitäten der Einrichtungen sind so zu nutzen und Arbeitsabläufe und Arbeitszeiten so zu organisieren, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden bzw. ausreichende Schutzabstände eingehalten werden können. Verkehrswege und zentral genutzte Geräte sind dabei zu berücksichtigen.
  • Handkontaktflächen, insbesondere von Arbeitsmitteln, sind besonders gründlich mindestens einmal täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel zu reinigen.
  • Weitere Hygienemaßnahmen aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften (Gefahrstoffrecht, Gentechnikrecht, Biostoffverordnung o.ä.) sind unverändert zu beachten.
  • An allen Stellen, an denen es zur Bildung von Warteschlangen kommen kann, sind als Orientierungshilfe Markierungen mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern am Boden anzubringen.
  • Bei Räumen, die über mindestens zwei Zugänge verfügen, ist ein Zugang als Eingang und ein Zugang als Ausgang zu kennzeichnen. Im Notfall (z.B. bei Feueralarm) sind alle Fluchtwege zu nutzen und diese Beschränkung tritt vorübergehend außer Kraft.
  • Die Nutzung von Personenaufzügen darf nur einzeln erfolgen, wenn im Aufzug der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Dies gilt auch dann, wenn Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.

Was gilt für Sanitärräume, Sozial- und Pausenräume, Teeküchen? - Stand: 13.07.2020

  • In Sanitär-, Sozial- und Pausenräumen sind die Abstandsregeln einzuhalten, Räume sind möglichst einzeln bzw. zeitversetzt zu nutzen (Staffelung der Arbeits- und Pausenzeiten, Entfernung von Stühlen etc.). Alle Nutzenden haben in diesen Räumen auf besondere Hygiene zu achten.
  • Bei der Nutzung von Sozial- und Pausenräumen sowie Teeküchen und in diesen befindlichen allgemein genutzten Gegenständen (z.B. Kaffeemaschinen, Mikrowellengerät etc.) ist auf ausreichende Händehygiene zu achten.
  • Soweit möglich, sollen Gebrauchsgegenstände des täglichen Bedarfs in Sozialräumen und Teeküchen durch ein und dieselbe Person genutzt werden.
  • Die Personenzahl ist entsprechend den Abstandsregelungen zu begrenzen und der Eingang mit der maximal zulässigen Personenzahl zu kennzeichnen.

Wie sollte ich die Räumlichkeiten lüften? - Stand: 29.05.2020

  • Um den Austausch der Innenluft zu gewährleisten, sind Räume ohne raumlufttechnische Anlage (Zu- und Abluftsystem) mehrmals täglich per Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mindestens fünf Minuten zu lüften. Eine Kipplüftung ist unzureichend, da bei diesem Verfahren der Luftaustausch zu gering ist.
    Dies gilt auch für Räume ohne raumlufttechnische Anlage, die über eine stationäre Umluftanlage verfügen. Die Umluftgeräte kühlen oder wärmen die Innenraumluft, es findet aber kein Austausch mit Frischluft statt.
  • In Räumen, die über eine aktive raumlufttechnische Anlage verfügen, ist keine zusätzliche individuelle Lüftung erforderlich Bei Fragen zu den bestehenden Lüftungssystemen ist das Dezernat 4 zu kontaktieren.

Individuelle Hygienemaßnahmen / Mund-Nasen-Bedeckung - Stand: 13.07.2020

  • Es gelten die allgemeinen Hygienevorschriften wie Händereinigung sowie Husten- und Niesetikette.
  • Die Bereitstellung von Seife und Einmalhandtüchern an den Händewaschgele-genheiten erfolgt zentral durch die Zentrale Universitätsverwaltung. Fehlen sie oder sind sie verbraucht, ist dies dem Dezernat 4 zu melden.
  • Persönliche Gegenstände wie z.B. Mund-Nasen-Bedeckung, Getränkebecher oder -flasche oder Lebensmittel müssen immer eindeutig zuzuordnen sein und so aufbewahrt werden, dass eine Fremdnutzung ausgeschlossen ist.
  • Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung oder Maske getragen werden. Auf allen Verkehrswegen (hierzu gehören z. B. Flure, Treppenhäuser, Aufzüge und Gänge) innerhalb der Gebäude kann das Abstandsgebot nicht immer sicher eingehalten werden; daher ist dort das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung grundsätzlich verpflichtend. Die Bedeckung ist bereits bei Betreten des Gebäudes an-zulegen.
    Auf das Tragen der MNB kann nur verzichtet werden, wenn dieses aus gesund-heitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Dieses ist der Universität auf Verlangen durch ein ärztliches Attest nachzuweisen.
    Abstandhalten ist aber auch mit Mund-Nasen-Bedeckung die effektivste Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahme.
  • Das Tragen von Gesichtsvisieren ohne Mund-Nasen-Bedeckung gilt NICHT als gleichwertige Schutzmaßnahme.
  • Masken mit Ausatemventilen bieten keinen Fremdschutz und dürfen daher nur verwendet werden, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen sicher eingehalten werden kann.
  • Sind Mund-Nasen-Bedeckungen erforderlich, sind diese den Beschäftigten in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. Die Mund-Nasen-Bedeckungen müssen mindestens arbeitstäglich sowie bei Durchfeuchtung oder Beschädigung unverzüglich gewechselt werden. Beim Einsatz von textilen waschbaren Modellen sind den Beschäftigten mindestens fünf Stück pro Person zur Verfügung zu stellen, beim Einsatz von Einweg-Masken muss arbeitstäglich eine neue Maske zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Nutzung eigener Mund-Nasen-Bedeckungen ist ausdrücklich erlaubt.
  • Es sollen bevorzugt waschbare und damit wiederverwendbare textile Mund-Nasen-Bedeckungen eingesetzt werden. Der Universität steht über die Firma WISMA ein Kontingent (Material 100 Prozent Baumwolle) zur Verfügung. Bestellungen sind über die Stabsstelle Umweltschutz (juergen.steck@zv.uni-freiburg.de) oder die Stabsstelle Sicherheit (petra.markmeyer-pieles@zv.uni-freiburg.de) möglich.
  • Die Kosten für die Bereitstellung der Mund-Nasen-Bedeckungen hat die jeweilige Einrichtung zu tragen; eine Kostenübernahme oder -beteiligung durch die Beschäftigten ist nicht zulässig.
  • Die Reinigung der waschbaren Mund-Nasen-Bedeckungen hat aus Gründen des Infektionsschutzes durch die Beschäftigten in eigener Verantwortung außerhalb der Universität zu erfolgen. Die Einrichtung einer Sammelstation für benutzte Mund-Nasen-Bedeckungen mehrerer Personen ist verboten.
  • Studierende haben eigene Mund-Nasen-Bedeckungen mitzuführen. Sind für Präsenzveranstaltungen besondere Hygiene- oder Brandschutzmaßnahmen erforderlich, sind von der betreffenden Einrichtung auch den Studierenden geeignete Masken oder Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung zu stellen.
  • Die Festlegung besonderer Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckungen oder Masken erfolgt durch die Verantwortlichen in den Einrichtungen nach entsprechender Gefährdungsbeurteilung.

Was ist zu tun, wenn ich zu einer Risikogruppe gehöre? - Stand: 13.07.2020

Beschäftigte, die einer Personengruppe mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf angehören, haben die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sowie die Risikoerhöhung durch die Arbeitsleistung der Dienststelle auf Verlangen durch ein fachärztliches Attest nachzuweisen.
Vor einer Freistellung eines Beschäftigten mit erhöhtem Risiko muss die betreffende Einrichtung unter Einbeziehung des Beschäftigten, der Stabsstelle Sicherheit und des Betriebsärztlichen Dienstes die Möglichkeiten der Telearbeit bzw. einer Arbeitsumorganisation prüfen, um eine risikoarme Arbeitsleistung zu ermöglichen.

Was gilt für Schwangere und Stillende? - Stand: 02.06.2020

  • Eine Weiterbeschäftigung einer schwangeren Frau ist nur dann möglich, wenn durch Schutzmaßnahmen auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung sichergestellt ist, dass die schwangere Frau am Arbeitsplatz keinem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt ist als die Allgemeinbevölkerung (z.B. kein Arbeitsplatz in einem Großraumbüro oder mit Publikumsverkehr, kein Kontakt zu einer größeren Zahl von Personen). Dies erfordert eine individuelle Gefährdungsbeurteilung durch die Einrichtung unter Einbeziehung der Schwangeren und der Stabsstelle Sicherheit. Ergibt die Gefährdungsbeurteilung ein erhöhtes Infektionsrisiko, ist dies auf der Basis der „Hinweise zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2“ des Ausschusses für Mutterschutz aus präventiven Gründen als unverantwortbare Gefährdung im Sinne des Mutterschutzgesetzes einzustufen.
  • Für Stillende besteht die Obliegenheit, sich vor der Aufnahme der Tätigkeit von der Stabsstelle Sicherheit beraten zu lassen.
  • Für die Schwangere und Stillende kann auf deren Wunsch eine Beratung mit Empfehlung durch den Betriebsärztlichen Dienst bzw. die Stabsstelle Sicherheit erfolgen.

Bin ich zu Auskunft verpflichtet, wenn ich erkrankt bin? - Stand: 29.05.2020

  • Zum Zwecke des Ergreifens von Schutzmaßnahmen für Mitglieder der Universität haben am Coronavirus erkrankte Beschäftigte, wenn sie infolge der Coronarvirus-Krankheit-2019 arbeits- oder dienstunfähig sind, das Auftreten von Krankheitssymptomen beziehungsweise das Ergebnis eines Coronarverdachtstests der Universität unverzüglich mitzuteilen. Entsprechendes gilt für Beschäftigte, die innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem/einer bestätigt an COVID-19-Erkrankten hatten oder soweit ein Angehöriger im selben Haushalt lebt und am Coronarvirus leidet oder dessen verdächtig ist und nach ärztlichem Urteil eine Ansteckungsgefahr besteht (vgl. zu den vorgenannten Pflichten von Beschäftigten den Erlass des Innenministeriums und Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus vom 4. Mai 2020, dort unter 7. und 8.).
  • Zum Zwecke des Ergreifens von Schutzmaßnahmen für Mitglieder der Universität kann die Universität den Zutritt zu Gebäuden und Flächen der Universität sowie die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen und Zusammenkünften für Personen beschränken, soweit die Personen Auskünfte verweigern, um die berechtigterweise, insbesondere unter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ersucht wird. Sofern Daten verarbeitet werden, sind datenschutzrechtlichen Vorgaben einzuhalten.
  • Die Erhebung von SARS-CoV-2-spezifischen Symptomen wie z.B. Fiebermessen etc. ist derzeit nicht zulässig.

Reisen / Grenzübertritt

Wie erreiche ich meinen Arbeitsplatz, wenn ich im benachbarten Ausland ansässig bin? - Stand: 16.06.2020

Seit dem 15.6.2020 ist die Allgemeine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgehoben und die Grenzen zu Frankreich und der Schweiz sind wieder offen. Bitte informieren Sie sich stets aktuell zu etwaigen Änderungen!

Uni-Kitas

Welche Regelungen gelten für den Kita-Betrieb? - Stand: 01.07.2020

Die Uni-Kitas und die Kita Wolkengarten kehren ab dem 29.6.2020 zum Kita-Regelbetrieb zurück.