Aussteller 2011
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Standnummer: C1–01
Otto Männer holding ag
männer micro-män: Spritzgießsystem für Mikroteile aus Kunststoff
Die Miniaturisierung von Kunststoffteilen ist seit einigen Jahren Top- Thema in der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Winzige Bauteile, die kaum Streichholzkopfgröße haben, finden verstärkt Anwendung in der Medizintechnik, Elektronik, im Automobilbau und in der Telekommunikation. Das Bahlinger Unternehmen männer stellt ein Mikro-Spritzgießsystem vor, das auf einem völlig neuartigen Maschinenkonzept beruht. Hergestellt werden hochpräzise Zahnräder mit einem Durchmesser von nur 1,5 mm.
Standnummer: C1–02
Kognitionswissenschaft
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Kognitionswissenschaft: Denken, verstehen, sich zurechtfinden
Die Kognitionswissenschaft verfolgt das Ziel, geistige Leistungen zu analysieren und in technischen Systemen nachzubilden. Hierzu zählen das Schlussfolgern, das Verstehen von Sprache, und das Sich-Zurechtfinden in Gebäuden und Städten. Wir verwenden sprach- und verhaltenswissenschaftliche Verfahren, Methoden der Hirnforschung und Computersimulationen. Zunehmend entstehen daraus konkrete Anwendungen in intelligenten technischen Systemen. Wir präsentieren einige spannende Beispiele kognitionswissenschaftlicher Forschung.
http://portal.uni-freiburg.de/cognition
Standnummer: C1–03
Institut für Informatik (II F)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Der Humanoide Roboter Nao – Wie lernt er Treppen steigen?
Autonome Roboter können in Zukunft wichtige Helfer im Haushalt, in der Pflege und in ähnlichen Bereichen werden. Humanoide Roboter haben durch ihre menschenähnliche Gestalt und Fortbewegungsart entscheidende Vorteile hierbei. Allerdings stellt die Komplexität der Fortbewegung durch die Vielzahl der Gelenke hohe Anforderungen an die Entwicklung solcher Roboter. Die Abteilung für Humanoide Roboter zeigt mit dem Roboter Nao am Beispiel des Treppensteigen welche Herausforderungen sich ergeben und wie diese gelöst werden können. Zudem wird die Interaktion mit dem Roboter demonstriert.
http://hrl.informatik.uni-freiburg.de
Standnummer: C1–04
Institut für Informatik (II F)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Materialfluss der Zukunft: Intelligente Transportroboter zwischen Lager und Fertigung
Nicht mehr starr installierte Transportbänder und Schienenfahrzeuge übernehmen den Transport von Objekten in einer Fabrik, sondern intelligente, kostengünstige und mobile Roboter. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn ein Objekt seinen Standort wechseln muss. Eine besondere Herausforderung von KARIS (Kleinskaliges Autonomes Redundantes Intralogistik-System) ist die Intelligenz und Vernetzung der Transportroboter.
www.informatik.uni-freiburg.de/~ki/
Standnummer: C1–05
Institut für Informatik (II F)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
SMILE: SMartphones In der LEhre – Interaktive Vorlesungen und Live-Evaluation
Die Vorlesung hat ihren Ursprung in Zeiten, als Bücher so teuer waren, dass sie nur vorgelesen wurden. Inzwischen hat sich das geändert, aber das Format der Vorlesung, in der meist passiv zugehört wird, blieb erhalten. Durch den Einsatz von Smartphones können wir den Austausch während der Vorlesung aktiver gestalten. Eine Anwendungsmöglichkeit sind Multiple-Choice-Fragen: Mit ihrer Hilfe lässt sich sehr schnell ein Meinungsbild zu einer Frage ermitteln oder eruieren ob der gebrachte Stoff verstanden wurde. Der Dozent oder die Dozentin kann so auf die Bedürfnisse der Studierenden
reagieren.
http://ira.informatik.uni-freiburg.de/
Standnummer: C1–06
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Lab-on-a-Chip: Automatische Blutuntersuchungen im transportablen Mini-Labor
von Probenmaterial. Eine Probe, z.B. ein Bluttropfen, wird auf Krankheitserreger oder Giftstoffe analysiert. Der große Vorteil gegenüber gängigen Laborverfahren ist, dass die Probe nicht erst in ein Labor geschickt, sondern direkt am Patienten vor Ort analysiert werden kann. Dies ermöglicht dem Patienten auch, sich selbst sehr schnell auf eventuelle Krankheiten zu testen.
Standnummer: C1–06
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Strom aus Blutzucker: Die Biobrennstoffzelle in Aktion
gestiegenen Lebenserwartung von Patienten nicht mehr mit – bis zu drei zusätzliche Operationen sind für den Austausch der Batterien nötig. Implantierbare Glukosebrennstoffzellen könnten Abhilfe schaffen. Mithilfe biokompatibler Katalysatoren wie z.B. Platin können sie elektrische Energie direkt aus der Gewebeflüssigkeit gewinnen und machen so spätere Operationen überflüssig.
Standnummer: C1–07
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Augen ersetzen die Computermaus: Wie Querschnittsgelähmte ihren Computer steuern können
Eine Möglichkeit hochgradig querschnittsgelähmten Patienten eine Interaktion mit dem (Heim-) Computer zu erlauben, ist die so genannte Elektrookulografie (EOG). Hierbei werden elektrische Feldveränderungen während der Augenbewegung mittels an den Schläfen aufgeklebter Elektroden ausgewertet und an den Computer übertragen. Dieser wandelt daraufhin die elektrischen Signale des Auges in Cursorbewegungen um, die z.B. dafür genutzt werden können, Telefonnummern zu wählen oder das Licht ein und aus zu schalten. Anhand eines Computerspiels wird dieses Verfahren praktisch erläutert.
Standnummer: C1–08
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Messtechnik-Praktikum – Seien Sie ein Student und steuern/messen Sie mit dem drahtlos verbundenen Praktikumsroboter MPR
In der Messtechnik sind Inhalte oft trocken. Damit wir die Grundlagen der Messtechnik mit Spaß und doch vollwertig vermitteln, haben wir einen Messtechnik-Roboter, den MPR, entwickelt. Mit ihm lernen die Studierenden an einem realen System Messwerte zu erfassen und zu interpretieren. Der MPR ist drahtlos mit einem PC verbunden und kann über LabView, einem graphischen Programmiersystem der Mess-Regel-und Automatisierungstechnik, programmiert werden. Steuern Sie den Roboter über Infrarot, lassen Sie ihn drehen, ziehen, Münzen finden und lernen Sie auf die gleiche Weise wie unsere Studierenden.
Standnummer: C1–08
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
AISIS – Fühlende, intelligente Wände: Ist ein Gebäude einsturzgefährdet oder können Rettungskräfte es gefahrlos betreten?
AISIS steht für Automatisierte Informationsgewinnung und Schutz kritischer Infrastruktur im Katastrophenfall, z.B. nach einer Explosion oder einem Erdbeben. Kern des Systems aus Hardware, Funktechnik und Software sind Funkknoten mit hoch empfindlicher Sensortechnik. Im Zeitpunkt einer Detonation „wachen“ diese Sensorknoten auf und schicken ihr Datentelegramm über Funk zu einer Auswertestation. Auf einer Karte mit Implementierung einer 3-D-Ansicht sieht der Einsatzleiter auf einen Blick, welche Gebäudeteile einsturzgefährdet und für Rettungskräfte nicht mehr begehbar sind.
Standnummer: C1–08
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK )
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Das Bio-Radar: Ortung und Rettung von Verschütteten nach Katastrophen
Verschütteten zu entwickeln ist das Ziel eines Sicherheitsforschungsprojekts namens I-LOV. So wurde unter anderem ein Radarbasiertes Ortungssystem entwickelt, welches es ermöglicht, Verschüttete in einem zerstörten Gebäude zu finden. Das Bio-Radar arbeitet mit elektromagnetischen Wellen, registriert kleinste Bewegungen wie das Heben und Senken des Brustkorbes und kann so das Suchgebiet für die Helfer erheblich eingrenzen. Darüber hinaus können Aussagen über die Verfassung und den Gesundheitszustand der Verschütteten getroffen werden.
Standnummer: C1–09
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK ) und Fraunhofer IAF
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
HDT V mit Kurzstrecken-Richtfunk bei 220 GHz übertragen
Die drahtlose Übermittlung von Information mit hohen Datenraten wird immer wichtiger. Die bislang zur Verfügung stehenden Frequenzbänder sind allerdings begrenzt oder bereits vergeben. Ein Ausweg ist die Verwendung von extrem hohen Frequenzen, die bisher noch nicht genutzt werden konnten. Das Exponat zeigt, dass es inzwischen möglich ist, ein hochauflösendes Fernsehsignal über eine Kurzstrecken-Richtfunkstrecke bei 220 GHz zu übertragen. Zum Vergleich: Die Signale des Satellitenfernsehens werden mit einer Trägerfrequenz von ca. 10 GHz gesendet.
www.imtek.uni-freiburg.de / www.iaf.fraunhofer.de
Standnummer: C1–09
Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK ) und Fraunhofer IAF
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Mit anderen Augen sehen – Wärmebilder zeigen die Welt in einem anderen Licht
Der enorme technische Fortschritt bei Wärmebildkameras öffnet neue Anwendungsfelder. Die steigende räumliche Auflösung liefert schärfere Bilder, die höhere Empfindlichkeit zeigt noch kleinere Temperaturunterschiede, schnellere Integrationszeiten machen auch dynamische Vorgänge sichtbar. Inzwischen ist es sogar möglich, Kameras zu realisieren, die gleichzeitig in zwei verschiedenen Wellenlängenbereichen detektieren. Damit ist der Übergang vom Schwarzweiß- zum „Farbsehen im Infrarot“ gelungen. Derartige Wärmebilder liefern völlig neue Informationen über das beobachtete Objekt.
www.imtek.uni-freiburg.de / www.iaf.fraunhofer.de
Standnummer: C1–10
IUCE Freiburg International University
of Cooperative Education GmbH
Die International University of Cooperative Education Freiburg stellt sich vor
Die IUCE Freiburg ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Nach drei Jahren wird der B.A. in International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement oder Marketing erworben. Ein Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell.
Standnummer: C1–11
testo AG
testo AG – Innovationen für Klima und Umwelt
Messgeräte der Testo AG messen das Raumklima im Airbus A380 ebenso wie den Energieverlust von Gebäuden oder den Schadstoffausstoß von Frachtern auf hoher See. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten weltweit überall dort führend, wo innovative Messtechnik den Arbeitsalltag effizienter und sicherer macht und die Umwelt schützt. Rund 15 Prozent des Umsatzes investiert Testo jährlich in F & E und beweist eine hohe Innovationskraft, beispielsweise auf dem Gebiet der Thermografie. Testo bekennt sich bewusst zum Standort Hochschwarzwald und schafft mit einem Neubau in Titisee langfristig 1200 neue Arbeitsplätze in der Region
Standnummer: C1–12
Hochschule Furtwangen
Energie aus Sonnenlicht – Bau einer einfachen Solarzelle mit Fruchtsaft
Sonnenenergie gehört zu den erneuerbaren Energien, steht unbegrenzt zur Verfügung und ist umweltfreundlich. Fällt Sonnenlicht auf eine Solarzelle kann Strom fließen, sobald ein elektrischer Verbraucher angeschlossen wird. Am häufigsten nutzt man Silizium für den Bau von Solarzellen. Aber es geht auch einfacher! Wir bauen aus Fruchtsaft, zwei kleinen Glasplatten, 2 Büroklammern und etwas Jodlösung eine Solarzelle. Das einfallende Licht setzt im Fruchtsaft die für den Stromfluss benötigten Elektronen frei. Ob das wirklich funktioniert prüfen wir mit einem Messgerät.
Standnummer: C1–13
Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Infektiologie
Universitätsklinikum Freiburg
Diagnostik und Therapie von Leber- und Darmerkrankungen
Läuft Ihnen eine Laus über die Leber? Wir informieren Sie zu häufigen Lebererkrankungen. Außerdem testen ir mithilfe von Stosswellen, ob Ihre Leber verdichtet ist. Vor Darmkrebs können Sie sich schützen! Gesunde Ernährung schützt vor Darmkrebs, durch eine regelmäßige Vorsorge können Sie das Darmkrebsrisiko mindern. Wir zeigen Ihnen, wie die Darmspiegelung funktioniert.
www.uniklinik-freiburg.de/gastro/live/index.html
Standnummer: C1–14
Endokrinologie und Diabetologie,
Universitätsklinikum Freiburg
Diabetes mellitus
Die Abteilung Endokrinologie und Diabetologie des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich neben der Krankenversorgung mit der experimentellen und klinischen Forschung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Behandlungsverfahren des Diabetes mellitus, eine Bezeichnung für verschiedene Stoffwechselerkrankungen, durch den Einsatz von Insulin-produzierenden Zellen durch Pankreasinseltransplantation und Stammzelltherapie. An unserem Stand können Blutzuckermessungen durchgeführt werden und wir informieren die Besucherinnen und Besucher zu der Krankheit Diabetes mellitus.
www.uniklinik-freiburg.de/endokrinologie/live/index.html
Standnummer: C1–15
Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie
Universitätsklinikum Freiburg
Von der Probeentnahme bis zur Diagnose. Fragen Sie Ihre Pathologen!
Pathologie beschäftigt sich mit der Erkennung (Diagnose) krankhafter Vorgänge im Körper. Dabei werden Ursachen, Verlaufsformen sowie die Prognose der Krankheit mit Option einer individuellen Therapie festgestellt. Wir präsentieren Ihnen die vielen Einzelschritte auf dem Weg von der Entnahme einer Gewebeprobe bis zur Erstellung eines schriftlichen Befundes. Die Erkenntnisse, auf denen die derzeitige Klassifikation von Erkrankungen beruht, sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung in unseren Laboratorien. Folgen Sie uns auf eine Reise in die Welt des Gewebes, der Zellen und der Moleküle!
www.uniklinik-freiburg.de/pathologie/live/index.html
Standnummer: C1–16
Bernstein Center Freiburg (BCF)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Nervenzellen, Netzwerke, Neurotechnologie: Forschung am Bernstein Center Freiburg
Wie arbeitet eine Nervenzelle? Wie muss ein neuronales Netzwerk beschaffen sein, um Information zu verarbeiten? Und wie können technische Geräte mit dem Gehirn in direkten Kontakt treten? Um solche Fragen geht es bei der Arbeit am Bernstein Center Freiburg. Am Stand des BCF werden künstliche Netzwerke im Computer simuliert, und Neugierige werten wissenschaftliche Messungen an echten Nervenzellen selbst aus. Die Forscherinnen und Forscher präsentieren auch eine Schnittstelle zwischen Hirn und Computer – und bieten die Gelegenheit, den Aufbau des Gehirns und seine spezialisierten Teile kennenzulernen.
Standnummer: C1–17
HU MMEL AG
Die Hummel AG informiert über ihre medizintechnischen Produkte und Eingabesysteme
Das mittelständische Unternehmen HUMMEL AG ist ein weltweit renommierter Hersteller von elektrotechnischen Installationssystemen, MSR-Elektronik, Medizintechnik und Eingabesysteme. In der Medizintechnik und der Augenheilkunde liegt der technologische Fokus auf patentierten Verfahren der Vermessungstechnik und Berechnungsmethodik. Außerdem arbeitet die HUMMEL AG an Eingabesystemen mit Touch Technologie. Die Touch Panels werden mit extrem robusten, kratzfesten und medienbeständigen Glasoberflächen ausgeführt. In Design und Ausführung lassen sich nahezu unbegrenzte Möglichkeiten realisieren.
Standnummer: C1–18
Neurozentrum
Universitätsklinikum Freiburg
Die Abteilung Allgemeine Neurochirurgie präsentiert Hirnchirurgie zum Anfassen:
Testen Sie ein Neuronavigationssystem, eine Art GPS zur Orientierung bei Operationen im Kopf. Der Eiertest: Was passiert, wenn ein rohes Ei, ausgestattet mit einem Mini-Fahrradhelm, aus 1,5m Höhe aus den Boden fällt? Das Schädelpuzzle: Was, wenn das Opfer eines Fahrradunfalls keinen Helm trug? Versuchen Sie selbst mit dem Originalmaterial einen zerbrochenen (Kunststoff-)Schädel wieder zusammenzuschrauben.
www.uniklinik-freiburg.de/neurochirurgie/live/index.html
Standnummer: C1–19
Hilfe für nierenkranke Kinder und Jugendliche e.V. am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Freiburg
Kinder und Jugendliche an der Dialyse
Die Diagnose einer chronischen Nierenerkrankung im Kindes- und Jugendalter stellt die gesamte Familie vor eine völlig neue und belastende Situation. Plötzlich ist alles anders als geplant. Trotz vieler Einschränkungen haben die Betroffenen den Wunsch ein ganz „normales“ Leben zu führen. Neben umfangreichem Anschauungsmaterial zum Thema chronische Nierenerkrankung bei Kindern und Jugendlichen, Dialyse, Transplantation und Organspende sowie Informationen zu unserem Elternverein bieten wir u. a. auch eine Mal- und Rätselecke für Kinder sowie Blutdruckmessen an.
Standnummer: C1–20
Freiburger Bündnis gegen Depression e.V. in Kooperation mit dem Universitätsklinikum für Psychiatrie und Psychosomatik
Regionale Kampagne zur Entstigmatisierung der Volkskrankheit Depression
Das Freiburger Bündnis gegen Depression e.V. präsentiert sich auf dem Wissenschaftsmarkt. Betroffene, Angehörige und Ärzte können sich ausführlich über seine Arbeit, regionale Strukturen und Schwerpunkte informieren.
www.freiburger-buendnis-gegen-depression.de
Standnummer: C1–21
Agentur für Arbeit Freiburg
Regionaler Arbeitsmarktmonitor
Der Arbeitsmarktmonitor ist ein Analysetool, mit dem auf Basis aller wesentlichen arbeitsmarktrelevanten Daten neue Erkenntnisse über Beschäftigungschancen, Arbeitsmarktverfassung und Entwicklungspotenzial einer Region gewonnen werden können. Er unterstützt die Akteure vor Ort, Handlungsfelder gemeinsam zu analysieren und zu diskutieren, zu gemeinsamen Einsichten zu gelangen und in ein regional zielgerichtetes Agieren der relevanten Partner münden zu lassen. Die Netzwerkpartner: DGB, HWK, IG Metall, IHK, Maison de l’emploi, Sick AG, Südwestmetall, Uni Freiburg, WRF, wvib, Agentur für Arbeit
Standnummer: C1–22
Studium Generale
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Studium generale – Wissenschaft zum Anfassen
Das Studium generale der Universität Freiburg vermittelt an alle Interessierten fächerübergreifende Bildung auf dem Stand der Forschung und schafft mit seinen Kursen einen Ausgleich zum oftmals verkopften Alltag. Ein umfängliches Vortragsprogramm (z.B. mit der Samstags-Uni) zu geistes- und naturwissenschaftlichen, politischen und tagesaktuellen Themen, Exkursionen, Lesungen, Konzerte, aber auch Kurse zur Entspannung, zur eigenen sportlichen oder musischen Betätigung sind Teil unseres Programms. In unserem Uni-Quiz können Sie Ihr Wissen testen.
www.studiumgenerale.uni-freiburg.de
Standnummer: C1–23
Serv ice Center Studium – Zentrale Studienberatung
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Informationen zum Studium an der Universität Freiburg
Wir bieten Beratung zu den Themen Studienorientierung, Studienbewerbung, Studienverlauf, Studienabschluss für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Eltern, Berufstätige, Zweitstudieninteressierte, Gasthörerinnen und Gasthörer.
Standnummer: C1–24
Presse- und öffentlichkeitsarbeit
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Reden, lesen, schreiben – damit es mit der Kommunikation klappt
Von Freiburg in die Welt: Die Abteilung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informiert über Neuigkeiten aus Forschung und Lehre aus der Albert-Ludwigs-Universität. Das Team hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren, vermittelt Expertinnen und Experten an die Medien und erstellt Presseinformationen, Publikationen und das Online-Wissenschaftsportal Surprising Science. Mit unserer Internetplattform halten wir die Öffentlichkeit, alle Mitglieder und Alumni über internationale Symposien, Workshops, Vorträge oder Ausstellungen auf dem Laufenden.
Standnummer: C1–25
Evangelische Hochschule Freiburg
Anspiel, Glücksspiel, Schlussspiel … Spielend lernen
Spielen macht Spaß, regt an und auch manchmal auf! Man kann es allein machen, zu zweit, oder in großer Runde. Es ist es eine der schönsten Beschäftigungen – ein Leben lang: von 0 – 99 Jahre. Zum gemeinsamen Spiel laden daher die Evangelische Hochschule Freiburg und ihre Forschungs- und Weiterbildungsinstitute ein: Dabei geht es um verschiedene, ungeahnte Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements, um die Suche nach unserem persönlichen Glück, um das spielerische Lernen von Kindern und auch um die Frage, was uns noch wichtig wäre, hätten wir nur noch wenige
Monate oder Tage zu leben.
Standnummer: C1–26
Katholische Hochschule Freiburg,
Catholic Univers ity of Applied Sciences
Unterstützte Kommunikation / Soziale Kartierung / Online-Befragung zum Thema „Belastung im Alltag“
Besucherinnen und Besucher können an unserem Stand die unterstütze Kommunikation kennen lernen, ein Verfahren zur Erweiterung und Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten für Menschen die gar nicht oder kaum sprechen können. Außerdem stellen wir die soziale Kartierung vor, eine Methode bei der Personen gebeten werden, zum Thema „Zusammenleben der Generationen“ ihre alltäglichen Orte auf einem Stadtplan zu markieren und darüber ins Gespräch zu kommen und wir führen eine Online-Befragung zu Ihrem Umgang mit Belastungen im Alltag mit Echtzeit-Ergebnissen durch.
Standnummer: C1–27
Institut für Anatomie und Zellbiologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Anatomische und zellbiologische Grundlagen der Parkinson Erkrankung
Die Parkinson Erkrankung ist neben der Alzheimer-Demenz die häufigste neurodegenerative Erkrankung in Deutschland. Obwohl für einige bekannte Fälle Mutationen in verschiedenen Genen beschrieben sind, bleibt die Entstehung der Erkrankung meistens rätselhaft. Vieles deutet darauf hin, dass Umweltfaktoren und Entzündungsstellen im Gehirn die Entwicklung der Erkrankung beeinflussen. Wir laden Sie ein, einen Blick durch das Mikroskop zu werfen, um die Zellen kennenzulernen, die bei der Parkinson Erkrankung betroffen sind.
http://portal.uni-freiburg.de/anatomie2
Standnummer: C1–28
Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
„Zellskelett-Domino“
Zahlreiche bakterielle Giftstoffe (Toxine) können Krankheiten auslösen. So produzieren z. B. Escherichia coli-Bakterien, die eine Harnblasenentzündung verursachen (uropathogene E. coli) andere Toxine als die Erreger von Durchfallerkrankungen wie die Clostridium difficile-Bakterien. Viele dieser Giftstoffe greifen das Zellskelett an, das für die Form der Zelle aber auch für die Zellbeweglichkeit und für die Aufrechterhaltung von Zellschranken entscheidend wichtig ist. Die bakteriellen Toxine können in unterschiedlicher Weise und sogar entgegensätzlich auf das Zellskelett wirken. In unserem „Zellskelett-Domino“ zeigen wir die Wirkungen von E. coli und C. difficile Toxinen.
http://portal.uni-freiburg.de/pharmakologie
Standnummer: C2–29
Pädagogische Hochschule Freiburg
Miniphänomena / Hochschulradio PH 88,4 / Kunst
Das Institut für Naturwissenschaften und Technik/Bereich Physik zeigt am 8. Juli die Miniphänomena: Interaktive Exponate aus verschiedenen Bereichen der Physik, bei denen Anfassen ausdrücklich erlaubt ist! Das Hochschulradio PH 88,4 ist am 8. Juli mit einer Klasse der Feyelschule Ebnet auf dem Wissenschaftsmarkt unterwegs, produziert Interviews und Umfragen. Das Institut der Bildenden Künste stellt am 9. Juli vor: künstlerische Arbeiten aus den Ateliers, Kunstdidaktik in der Kunstwerkstatt und fachwissenschaftliche Forschung zu Skulpturen. Eine künstlerische Aktion wird für etwas Überraschung sorgen.
Standnummer: C2–30
HSG-IMIT Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.
Das Erfassen von Kopfbewegung in einer Virtual Reality Umgebungen
Das HSG-IMIT präsentiert ein System zur Erfassung von Kopfbewegungen, welches zusammen mit einer 3Dfähigen Videobrille zur Darstellung von Multimediainhalten und Spielen, verwendet werden kann. Durch die Erfassung der Kopfbewegung ist es möglich, die dargestellte Perspektive in der virtuellen Welt der Perspektive des Kopfes in der realen Welt anzupassen und den Effekt der Immersion, d.h. das Eintauchen in eine künstliche Welt, zu verbessern. Das System besteht aus dreiachsigen Beschleunigungs- und Drehratensensoren sowie einem Magnetfeldsensor der als Kompass fungiert.
Standnummer: C2–31
HÜTTINGER Elektronik Gmbh & CO.KG
Faszination Induktionserwärmung
Berührungslos und federleicht schwebt die Metallkugel im Induktor. Zauberei? Nein, Induktion! Am Stand von HÜTTINGER Elektronik erleben Besucher anhand spannender Experimente, wie das Prinzip der Induktionserwärmung funktioniert. Für dieses Verfahren liefern die Produkte von HÜTTINGER die notwendige Energie. Die Generatoren kommen auch bei der Fertigung von Solarzellen und Flachbildschirmen zum Einsatz. Weltweit beschäftigt das Freiburger Unternehmen über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und informiert auf dem Freiburger Wissenschaftsmarkt auch gerne über
Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Standnummer: C2–32
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe
Die FWTM stellt sich vor
Die Region Freiburg umfasst mit ihren 633.000 Einwohnern und ca. 30.000 Studierenden zahlreiche Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Wissen und Bildung ist ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb. Durch gezielte Wissenschafts- und Wirtschaftsförderung in Zukunfts- und Wachstumsbranchen wie Umwelt- und Gesundheitswirtschaft, Solar- und Mikrosystemtechnik erreicht die Region einen Spitzenplatz im Wettbewerb um Investitionen und Arbeitskräfte. Bei unserem Gewinnspiel können Sie prüfen, wie gut Sie über den Wissenschafts- und Forschungsstandort Bescheid wissen.
Standnummer: C2–33
Besucherinformation und Ausstellerserv ice
Der Wissenschaftsmarkt INFO-Stand ist die zentrale Servicestelle für Besucherinnen und Besucher sowie für die teilnehmenden Hochschulen, Firmen und Forschungseinrichtungen. Hier erhalten Sie Ausstellerbroschüren, Auskünfte zum Programmablauf sowie technische Informationen. Medienvertreterinnen und -vertreter können sich für weiter gehende Informationen zur Veranstaltung ebenfalls an den Wissenschaftsmarkt INFO-Stand wenden. Wir vermitteln Ihnen gerne die passenden Gesprächspartnerinnen und -partner.
Standnummer: C2–34
Physikalisches Institut
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Das ATLAS-Experiment am Large Hadron Collider am CERN
Ziel der Elementarteilchenphysik ist zu „erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält“ (Goethe). Zu diesem Zweck wurde der Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf gebaut. Seit März 2010 liefert der Beschleuniger erfolgreich Messdaten bei bisher unereichten Energien. Drei Experimentalphysikgruppen aus Freiburg forschen am ATLAS-Detektor, dem größten Experiment am LHC, und suchen Antworten auf die großen Fragen nach dem Ursprung der Masse und der Dunklen Materie, der Struktur der Kräfte und von Raum und Zeit. Für Diskussionen über die ersten Ergebnisse stehen die Physiker zur Verfügung.
www.mathphys.uni-freiburg.de/physik
Standnummer: C2–35
Abteilung für Angewandte Mathematik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Simulation einer Vulkanaschewolke
Wann erreichen Aschewolken nach einem Vulkanausbruch in Island den Flughafen Basel-Freiburg? Was passiert, wenn sich dann der Wind dreht? Ohne Mathematik könnte man Fragen wie diese nicht beantworten und wir wüssten nicht vorher, ob unser Flug ausfällt oder nicht. Dazu muss man sich nicht einmal in die Aschewolke begeben, sondern kann die Veränderungen am Computer berechnen und betrachten. Unser Exponat gibt Ihnen die Möglichkeit, selbst Windstärke und –richtung einzustellen und zeigt Ihnen auf der Landkarte, wie sich die Wolke der Vulkanasche danach weiterbewegt.
http://aam.mathematik.uni-freiburg.de/IAM
Standnummer: C3–36
BIOSS Centre for Biological Signalling Studies
Signalspiel – Signale verstehen und steuern
Menschen, Tiere und Pflanzen bestehen aus unendlich vielen Zellen, von denen sich die meisten ein Leben lang durch Zellteilung erneuern. Jede Zelle benötigt eine bestimmte Menge an Signalmolekülen für diesen Prozess. Ihre korrekte Steuerung entscheidet über eine gesunde Zellteilung. Ein Ungleichgewicht mit zu wenig oder zu viel von einem der beteiligten Zellbaustoffe lässt die Zelle absterben oder unkontrolliert wuchern, wodurch Krebs entsteht. In unserem Signalspiel erlebst du spielerisch was in einer Zelle passiert. Du brauchst etwa 15 Minuten, von denen du 2 x 5 Minuten spielst.
Standnummer: C3–37
Institut für Psychologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Testen Sie Ihre Emotionale Intelligenz
Wie gut erkennen Sie Gefühle bei anderen? Bei uns können Sie Ihre Emotionale Intelligenz testen. Sie können am Computer einen Test durchführen, bei dem es darum geht, verschiedene Gefühle aus Gesichtsausdrücken zu lesen. Wir stellen Ihnen außerdem die Abteilung für Biologische und Differentielle Psychologie vor. Wir forschen u.a. zu Stress und Gesundheit, neuen Therapieansätzen für verschiedene psychische Erkrankungen, und sozialen Interaktionsprozessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
www.psychologie.uni-freiburg.de/abteilungen/psychobio
Standnummer: C3–38
Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach
Erlebnis Wissenschaft – Forschung für alle
Bei uns können die Besucherinnen und Besucher Wissenschaft spielend erfahren: Per Funk steuern sie Robotikmodelle selbst und erleben mit dem Tourismusbarometer, ein fakultätsübergreifendes Forschungsprojekt der Studiengänge BWL – Tourismus, Informationstechnik und Elektrotechnik, wie Sensordaten aus räumlich verteilten „Points-of-Interest“ mit Tourismus-Kennzahlen kombiniert und visuell als Dashboard aufbereitet werden. Außerdem können Sie bestaunen, wie das Sandpendel mit Eigenantrieb, entwickelt von unserem Laboringenieur Berthold Stehle, Sinuskurven in den Sand zeichnet.
Standnummer: C3–39
Institut für Waldwachstum
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Jahrring und Klima
Jahrringe sind Umweltarchive. Sie zeichnen sehr genau die Wachstumsbedingungen zum Zeitpunkt ihrer Bildung auf. Diese Informationen werden im Holz lange Zeit gespeichert. Aufgrund der jahrgenauen Datierbarkeit und der Vielfalt an enthaltenen Informationen stellen Jahrringe eine einzigartige Erkenntnisquelle für die Umweltforschung dar. Anhand von Bildern, Demonstrationsobjekten und Holzproben stellen wir aktuelle jahrringbasierte Forschungsvorhaben am Institut für Waldwachstum vor. Dabei steht die Entschlüsselung von Informationen über Witterung und Klima in der Vergangenheit im Mittelpunkt.
Standnummer: C3–40
Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft (FOBAWI)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Vom Baum zum Produkt
Am FobAwi forschen und lehren wir in den Bereichen Holzqualität, Bioenergie, bio-basierte Materialien und nachhaltige Bereitstellung von Holz. So untersuchen wir etwa den Einfluss von forstlichen Maßnahmen auf die Eigenschaften des Holzes, beschäftigen uns mit dem Anbau und der Ernte von Holz zur Energieerzeugung, entwickeln neue Materialien aus Abfällen der Holz- bzw. Papierindustrie und optimieren die Fahrwege beim Holztransport. Staunen Sie an unserem Stand über die „heiße“ Hackschnitzellagerung und stellen Sie sich die Frage: „Warum wirkt Holz so attraktiv auf mich?“
Standnummer: C3–41
Theologische Fakultät
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
„Engel, Lilien und Lametta.“ Alles christlich – oder was?
Die Welt der Symbole – Symbole üben seit jeher eine besondere Faszination auf Menschen aus. Aber im Gegensatz zu den Symbolen unserer Zeit, die wir zu lesen wissen, können wir mit Symbolen aus anderen Zeiten und Kulturen oft nicht mehr viel anfangen. Gewandelte Kontexte und Rollen etwa der Religionen führen zu einem „symbolischen Analphabetismus“. Dann stehen wir „wie der Ochs vorm Berg“. Wieso aber ist es hier der Ochse und warum steht er zu Weihnachten in der Krippe? Warum hängen wir Christbaumkugeln an den Weihnachtsbaum? Anhand solcher Fragen wollen wir Ihren
Blick für die faszinierende Welt der Symbole weiten!
Standnummer: C3–42
Fachbereich Islamwissenschaft des Orientalischen Seminars
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Kultur, Religion und Sprache der islamischen Welt
Wissenschaftlich fundiertes Wissen über die islamische Welt, ihre Geschichte und Kultur; tiefe Einsicht in die Religion des Islams; ein kulturhistorisches und politisches Verständnis für gegenwärtige Vorgänge und Prozesse in den islamischen Gesellschaften; ein intensives Studium der arabischen / persischen / türkischen Sprache – dies sind die Inhalte eines Studiums der Islamwissenschaft. An unserem Stand informieren wir über die verschiedenen Möglichkeiten eines Studienverlaufes an der Universität Freiburg und bieten einen ersten Einblick in die arabische Sprache.
www.orient.uni-freiburg.de/islam
Standnummer: C3–43
Archäologische Sammlung
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Antike Gesichter der Macht
Seit Mai 2011 ist die Archäologische Sammlung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Als kleine Auswahl der reichen Bestände zeigt die Archäologische Sammlung Gipsabgüsse römischer Kaiserbildnisse. Porträtforschung ist ein zentraler Bestandteil der Klassischen Archäologie. Porträts konfrontieren uns mit den Vorstellungen, die in der Öffentlichkeit über die römischen Kaiser vermittelt werden sollten. Ein Gesicht kann viel über das Selbstverständnis der Kaiser aussagen: Ein klassisches Idealgesicht auf der einen Seite, die Wiedergabe des Alters auf der Anderen. Machen Sie sich selbst Ihr Bild von römischen Kaisern.
www.archaeologische-sammlung.uni-freiburg.de
Standnummer: C3–44
Institut für Archäologische Wissenschaften (IAW)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Wege in die Welt der Toten – Gräber in der urgeschichtlichen Archäologie
Wie bringt man ein Skelett zum Sprechen? Was verraten Weizenfelder über urgeschichtliche Grabbauten? Wie weit reiste eine steinzeitliche Muschelkette? Archäologen sind Detektive auf den Spuren der Menschen vergangener Zeiten. Als Werkzeug verwenden sie dabei nicht nur Kelle und Pinsel. Wir zeigen anhand urgeschichtlicher Gräber bewährte Methoden und neue Wege, die die Archäologie beschreitet – zwischen Hightech und Klemmbrett kann hier jeder selbst forschen.
Standnummer: C3–45
Botanischer Garten / Plant Biomechanics Group
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Bionik zum Anfassen
Was verbindet Biologie und Technik? Die Antwort heißt Bionik. Die Bionik nutzt die in der Evolution entstandenen Problemlösungen der Natur für die Entwicklung innovativer Produkte und Technologie. Was die Technik von den Pflanzen lernen kann zeigen aktuelle Forschungsprojekte der Plant Biomechanics Group Freiburg. Wofür sind die Blüten der Strelitzie ein Vorbild? Was können wir von der dicken Schale der Pomelo lernen? Antworten hierzu und weitere faszinierende Beispiele zum bionischen Potenzial von Pflanzen gibt es an unserem Stand. Für die Kids gibt es Experimente und Spiele Rund um das Thema Bionik.
www.botanischer-garten.uni-freiburg.de www.kompetenznetz-biomimetik.de
Standnummer: C3–46
Tumorz entrum Ludwig Heilmeyer – Comprehensive Cancer Center Freiburg (CCC F)
Universitätsklinikum Freiburg
NATKO – Gesundheit für die Zukunft!
Volkskrankheiten wie z. B. Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Demenz und Infektionskrankheiten nehmen rapide zu. Ziel der Studie NATKO (Bundesweite Studie zu Gesundheit und häufigen Erkrankungen in Deutschland) ist es daher, deren Ursachen zu erforschen sowie Strategien zu entwickeln, die zur Früherkennung und Prävention dieser Krankheiten beitragen. Erfahren Sie mehr dazu an unserem Stand! Lassen Sie z. B. kostenlos Ihren Blutdruck oder Body-Mass-Index (BMI) messen und erhalten Sie eine Einschätzung zu Ihrer Körperfettverteilung. Für die jüngeren Besucher haben wir ein kleines Quiz.
Standnummer: C4–47
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg
In der Luft, interaktiv oder elektromobil: Mobilität an der Hochschule Offenburg
ALF der Autonome Helikopter: Warum nicht jeder x-beliebige Modellhubschrauber mit einer Kamera ausgestattet und für die Münsterbauhütte eingesetzt werden kann?
Weltsichten: In der interaktiven Weltsichten-Installation wird eine Weltkarte von 1507 (in der der Kartograph Waldseemüller erstmalig den Kontinent „Amerika“ benennt) interaktiv mit unserer heutigen, aus dem Weltraum betrachteten Erde vergleichbar.
Energiesparmobil Schluckspecht: Am „Schluckspecht“ werden Antriebskonzepte und Alternativen zum klassischen Auto durchdacht und erprobt.
Standnummer: C4–48
STUDITZ – Das Freiburger Skills Lab
Blutentnahme am Phantomarm, Herz- und Lungengeräuschsimulator, Basis-Herz-Kreislauf-Monitoring
STUDITZ – Das Freiburger Skills Lab – bietet allen Medizinstudierenden der klinischen Semester die Möglichkeit, ihre praktischen Fertigkeiten an Modellen und Simulatoren zu schulen, bevor diese am Patienten angewendet werden sollen. Das erhöht die Sicherheit seitens der Studierenden und Patienten. Um der breiteren Öffentlichkeit einen Einblick in die Arbeit unserer hauptsächlich studentisch geleiteten, aus Studiengebühren finanzierten Institution zu bieten, stellen wir exemplarisch drei Exponate aus, die von den Besuchern gern selbst ausprobiert werden können.
Standnummer: C4–49
Universitätsbibliothek Freiburg
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Die neue UB – lernen und kommunizieren in der Bibliothek der Zukunft
Seit 2009 wird die UB Freiburg einer umfassenden Sanierung unterzogen. Bis zum Einzug im Herbst 2013 entsteht nicht nur ein attraktives Bibliotheksgebäude, sondern ein ganz neuer und innovativer Lern- und Forschungsort für die Universität Freiburg, der den vielfältigen Nutzungsformen einer Bibliothek mit ihren gedruckten, digitalen und multimedialen Informations- und Medienformen gerecht wird. Das Gebäude mit mehr als 1.700 differenzierten Benutzerarbeitsplätzen ist von vornherein für einen 24/7-Betrieb geplant. Wir möchten schon heute einen ersten Einblick in die neue UB Freiburg ab 2013 geben.
Standnummer: C4–50
Medienzentrum, Universitätsbibliothek Freiburg
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Das Medienzentrum der Universitätsbibliothek stellt sich vor
Das Medienzentrum der Universitätsbibliothek ist zentraler Dienstleister für audiovisuelle und multimediale Produktionen an der Universität Freiburg. Mit seinem umfangreichen Kursprogramm bietet es den Studierenden die Möglichkeit, die Handhabung moderner Medientechnologie zu erlernen.
In der Crossmedia-Redaktion können Interessierte Erfahrungen im Fernseh-, Radio- und Web-Journalismus sammeln. Wir stellen unser breites Dienstleistungsspektrum vor und zeigen Beispiele eigener und studentischer Arbeiten. Ebenso erläutern wir die Raum- und Technikkonzeption des „neuen“ Medienzentrums innerhalb der sanierten UB.
www.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=109
Standnummer: C4–51
Badischer Verlag GmbH & Co. KG
Der Badische Verlag stellt sich vor
Die Badischer Verlag GmbH & Co. KG bringt mit dem Hauptprodukt „Badische Zeitung“ Badens größte Abonnenten-Zeitung heraus. Darüber hinaus werden Beilagen, Kollektive und Sonderveröffentlichungen produziert. Ca. 470 Mitarbeiter gewährleisten die tägliche Erscheinungsweise der Zeitung. Im journalistischen Bereich wird die Redaktion weiterhin von ca. 1.500 freien Mitarbeitern unterstützt. Für die tägliche und pünktliche Zustellung sorgen etwa 1.300 Zeitungszusteller.
Standnummer: C4–52
Fachbereich Sinologie des orientalischen Seminars
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Sinologie? Das kommt mir chinesisch vor!
Die Präsentation „Sinologie? Das kommt mir chinesisch vor!“ beleuchtet unterschiedliche Facetten der oft widersprüchlichen Dynamik Chinas. Ausgewählte Fotos dienen als Einstieg und Gesprächsaufhänger zwischen Publikum und Standpersonal. Wo und wie China-Wissenschaftler/innen genauer hinschauen und nachfragen, zeigen aktuelle Forschungsprojekte der Freiburger Sinologie zu den Themen „China als Zukunftsfrage“ oder „Europa in chinesischer Perspektive“. Kulturelle Traditionen wie Kalligraphie und Stäbchenessen laden die Besucher zum Mitmachen ein.
Standnummer: C4–53
Romanisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
(Er-)Kennen Sie die romanischen Sprachen?
Die romanischen Sprachen – Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und einige mehr – werden in vielen Teilen Europas und der Welt gesprochen. Mit unserem Multimedia-Spiel können Sie testen, ob Sie diese Sprachen kennen und erkennen. Zugleich erfahren Sie Wissenswertes rund um die romanischen Sprachen und Kulturen. Unternehmen Sie bei uns eine akustisch-virtuelle Reise durch die romanischsprachige Welt!
www.romanistik.uni-freiburg.de
Standnummer: C4–54
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM
Lösungen für Energie-, Material- und Kosteneffizienz
Werkstoffe, deren Herstellung, Verarbeitung und Einsatz, spielen für Material- und Energieeffizienz eine entscheidende Rolle. So sind beispielsweise die Werkstoffe für Gewicht und Reibungsverluste in Fahrzeugen stark verantwortlich. Das Fraunhofer IWM forscht für bessere Material- und nergieeffizienz bei Produkten, Herstellungsverfahren und für innovative Neuentwicklungen in der Energieerzeugung, Mikroelektronik, Medizintechnik u.v.m. Am Stand können Sie Ihr persönliches Werkstoffgefüge herstellen, seine Qualität beurteilen und sich über den Nutzen der Werkstoffmechanik-Forschung informieren.
Standnummer: C4–55
SICK AG
Sensor Intelligence
SICK zählt als Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen weltweit zu den Technologie- und Marktführern in der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation. Das Unternehmen wurde 1946 gegründet und hat sich seitdem zu einem unabhängigen, global agierenden Konzern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern entwickelt. SICK ist mit fast 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen in mehr als 30 Ländern sowie mit vielen spezialisierten Fachvertretungen rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der SICK-Konzern einen Umsatz in Höhe von 748,9 Euro.
