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Kooperationen

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Regionale und internationale Kooperationen mit anderen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie mit Unternehmen stärken die Forschung der Universität Freiburg. Auf dieser Seite stellen wir einige ausgewählte Kooperationen vor:

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Das Leistungszentrum Nachhaltigkeit – gegründet im März 2015 – ist eine Allianz zwischen der Universität Freiburg, allen fünf Freiburger Fraunhofer-Instituten, nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen und gesellschaftlichen Akteuren. Im Leistungszentrum werden Lösungen für nachhaltige Entwicklung von den Grundlagen bis zur Anwendungsreife erforscht und anschließend in konkreten Innovationen umgesetzt. Die vier disziplinübergreifenden Forschungsschwerpunkte des Leistungszentrums sind Nachhaltige Materialien, Energiesysteme, Resilienz sowie die Ökologische und Gesellschaftliche Transformation.

Im Oktober 2016 ist das dritte Institut an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg gegründet worden, das Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) mit den Forschungsschwerpunkten nachhaltige Materialien, Energiesysteme und Resilienz. Es ist ein qualitativ neuer und herausragender Schritt in der Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft, denn von den 14 neuen Professuren am Institut stellen die Fraunhofer Gesellschaft und die Universität je sieben. Ziel in Lehre und Forschung ist es, energieeffiziente, intelligente und widerstandsfähige technische Systeme zu entwickeln, um der globalen Erwärmung und Ressourcenknappheit sowie den damit einhergehenden ökologischen wie sozialen Konsequenzen zu begegnen. Das INATECH bildet zudem den ingenieurwissenschaftlichen Kern des Leistungszentrums Nachhaltigkeit.

Max-Planck-Gesellschaft
Das Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (MPI-IE) ist an zahlreichen Verbundprojekten beteiligt, u.a. am Exzellenzcluster BIOSS, an fünf laufenden SFBs (992, 746, 1160, 1140, 850), am TRR 167 sowie an der Spemann Graduate School of Biology and Medicine (SGBM). Mitglieder des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht (MPICC) sind am Centre for Security and Society (CSS) assoziiert. Beide Max-Planck-Institute wirken an den aktuellen Clusterinitiativen im Rahmen des laufenden Exzellenzwettbewerbs mit.

Forschungsallianz Oberrhein
Die Universität Freiburg bildet gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie sowie den Hochschulen Furtwangen, Karlsruhe und Offenburg die „Forschungsallianz Oberrhein zu den technischen Grundlagen der Nachhaltigkeit“. Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg geförderte Projekt startete im Februar 2017 und läuft über drei Jahre. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von energieeffizienten, intelligenten und widerstandsfähigen technischen Systemen, um der globalen Erwärmung und Ressourcenknappheit sowie den damit einhergehenden ökologischen wie sozialen Konsequenzen zu begegnen.

Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HAdW)
Die Universität Freiburg und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften (zugleich Landesakademie der Wissenschaften) haben gemeinsam die erste Akademieprofessur in Baden-Württemberg ins Leben gerufen. An der Philosophischen Fakultät wurde eine neue Professur für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie eingerichtet, die mit der Leitung der Forschungsstelle „Nietzsche-Kommentar“, eines von derzeit 20 Langzeitprojekten der Heidelberger Akademie, verbunden ist. Durch die Einrichtung dieser Professur wird die Kooperation mit der HAdW auf eine neue Ebene gehoben.

Namens- und Stiftungsprofessuren
Wichtige Partner für die Forschung an der Universität Freiburg sind private Förderer und gemeinnützige Stiftungen. Mit der Vergabe von Namensprofessuren werden bereits eingerichtete Lehrstühle finanziell unterstützt. Stiftungsprofessuren ermöglichen der Universität Freiburg, neue Themenfelder zu erschließen und Forschungsprofile zu schärfen.