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Forschungsschwerpunkte

Forschungsstärke bündeln.

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Die Universität Freiburg setzt in der Forschung national und international sichtbare Schwerpunkte. Hier soll vor allem durch drittmittelgeförderte und wettbewerbsstarke Verbundforschung die Forschungsstärke der Universität in besonderer Weise weiterentwickelt werden. Die institutsübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine intensivere interdisziplinäre Forschung. Damit gelingt es, neu aufkommende wesentliche Forschungsfragen frühzeitig zu erkennen.
 
Die wissenschaftliche Profilbildung unterliegt immer einer Dynamik. Aus diesem Grund überprüft die Universität Freiburg ihre Forschungsschwerpunkte kontinuierlich und entwickelt sie weiter. Maßgeblich für die Identifizierung von Schwerpunkten ist u. a. die nachweislich erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln im nationalen und internationalen Wettbewerb. Die starken Verbünde wie beispielsweise SFBs oder Cluster sind durch die Laufzeiten, die umfassende Finanzierung, die Anforderungen an die Nachhaltigkeit und die damit gekoppelten Berufungen für das Forschungsprofil prägend.

Schwerpunktbereiche
Die Universität Freiburg hat im Zuge ihrer Struktur- und Entwicklungsplanung
(2014-2018) sieben starke Forschungsbereiche identifiziert:

  • Experimentelle Teilchenphysik
  • Informatik und Robotik
  • Materialforschung
  • Mikrosystemtechnik
  • Neurowissenschaften
  • Systembiologie und biologische Signalstudien
  • Geisteswissenschaften (Kultur-, Literatur-, Sprach-, Geschichtswissenschaften, Philosophie und Asienwissenschaften)


Zukünftige Profillinien
Die Universität Freiburg hat derzeit fünf Potenzialbereiche identifiziert, die ein deutliches Entwicklungspotenzial hin zu Schwerpunktbereichen beinhalten:

  • Life Sciences und Epigenetik
  • Nachhaltigkeitswissenschaften
  • Sicherheit und Gesellschaft
  • Migration und Mobilität
  • Linguistik