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Forschungsstellen an der Universität Freiburg

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Forschungsstelle „Nietzsche-Kommentar“
Der Nietzsche-Kommentar wird von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften getragen und ist am Deutschen Seminar (Abteilung für Neuere Deutsche Literatur) angesiedelt. Er wird in sechs umfangreichen Bänden (fünf davon in je zwei Teilbänden) Nietzsches Werke in ihrem historischen Kontext erschließen und damit eine neue Basis für das Verständnis von Nietzsches Denken und Dichten schaffen.


Forschungsstelle „Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie“ (KomFrag)
Die Kommentierung wird von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften getragen und ist am Seminar für Griechische und Lateinische Philologie angesiedelt. Ziel des Projekts ist es, wissenschaftliche Kommentare zu allen erhaltenen Fragmenten der attischen Komödie zu erstellen, die einerseits die in der Regel schwierig zu verstehenden Texte unter allen möglichen Gesichtspunkten (philologisch-literaturgeschichtlich, archäologisch, historisch) erschließen, andererseits, wo dies möglich ist, eine Rekonstruktion der Stücke versuchen und eine literaturgeschichtliche Einordnung der Autoren vornehmen.


Hans-Kelsen-Forschungsstelle
Die Forschungsstelle wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz getragen und ist am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtstheorie) angesiedelt. Hans Kelsen (1881–1973) ist einer der weltweit berühmtesten Juristen des 20. Jahrhunderts. In Zusammenarbeit mit dem Hans Kelsen-Institut in Wien werden seine Werke in chronologischer Reihung und in der Sprache ihres Erstdrucks historisch-kritisch ediert. Die Forschungsstelle wird bis Ende 2042 die gesamte Edition in 32 Bänden sowohl gedruckt als auch digital veröffentlichen.