Exzellente Forschung.

Seit 2007 zählt die Albert-Ludwigs-Universität zu den neun Top-Universitäten in Deutschland, die in der Exzellenzinitiative ausgezeichnet wurden. Sie war in allen drei Linien dieses Wettbewerbs (Graduiertenschule, Exzellenzcluster, Zukunftskonzept „Windows for Research“) erfolgreich. Sie genießt deshalb die höchste Förderstufe.
Graduiertenschule
Bereits in der ersten Runde des Exzellenzwettbewerbs 2006 wurde die „Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin“ (SGBM) bewilligt, die seitdem eine hervorragende, interdisziplinäre Doktorandenausbildung für junge Wissenschaftler/innen verschiedener Fachrichtungen ermöglicht.
Exzellenzcluster
BIOSS, das 2007 bewilligte „Centre for Biological Signalling Studies“, erforscht die komplexe Organisation von Signalprozessen in und zwischen Zellen. Das Cluster verknüpft die Expertise von nahezu 70 hochrangigen Wissenschaftler/innen und kombiniert moderne analytische Methoden mit innovativen Techniken der Synthetischen Biologie.
Zukunftskonzept
Drei Einrichtungen stehen für die Ziele des Freiburger Zukunftskonzepts „Windows for Research“. Mit einem internationalen Forschungskolleg, dem „Freiburg Institute for Advanced Studies“ (FRIAS) holt die Universität Freiburg qualifizierte Nachwuchs-Wissenschaftler/innen, sowie international renommierte Forscher/innen und Gastwissenschaftler/innen an die Albert-Ludwigs-Universität und schließt so zur weltweiten Spitze der internationalen Forschungsuniversitäten auf. Das FRIAS konzentriert seine Förderung zunächst auf vier Bereiche: Literatur- und Sprachwissenschaften, Materialforschung, Geschichts- und Lebenswissenschaften. Die Lebenswissenschaften verbinden Biochemie, Molekulare Zellbiologie, Angewandte Wissenschaften, Neurowissenschaften, Mathematik, Physik und Geisteswissenschaften. Sie sind selbst ein erfolgreiches und international angesehenes Modell für interdisziplinäres Lehren und Lernen. Die „Internationale Graduiertenakademie“ (IGA) fördert insgesamt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Promotionsphase, das „Forschergruppenprogramm“ vergibt Fördermittel in der Postdoktorandenphase.
