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Leistungsprofil

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Die Universität Freiburg: Stark in Forschung, Lehre und Transfer

Die Albert-Ludwigs-Universität, 1457 gegründet, verbindet Tradition mit einer Kultur ständiger Erneuerung. Sie gehört zu den führenden Universitäten Deutschlands. Das gilt für die Forschung, aber auch für die Lehre und den Transfer. Die Aktivitäten in den drei Leistungsdimensionen inspirieren sich wechselseitig und geben Impulse, die in die gesamte Universität hineinwirken. Das Leistungsprofil der Universität Freiburg spiegelt den Erfolg in diesen Bereichen wider und zeichnet die Handlungsfelder nach, die die Universität auch in Zukunft ins Zentrum rücken wird.

 

Spitzenforschung

Mit ihrer Forschungsstärke zählt die Universität Freiburg zur nationalen Spitzengruppe:

 

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Universität Freiburg bietet beste Bedingungen für Early Career Researchers. Sie belegt Spitzenpositionen in allen wichtigsten Förderprogrammen dieses Bereichs:

 

Innovative Lehre

Die Universität Freiburg erarbeitet neuartige Lehrkonzepte und legt den Grundstein für eine ausgezeichnete Lehrerbildung:

 

Spitzenpositionen in Rankings

Die Leistungsstärke der Albert-Ludwigs-Universität in Forschung und Lehre spiegelt sich regelmäßig in verschiedenen nationalen und internationalen Hochschulrankings wider. Als eine der 5 besten Volluniversitäten und eine der 10 besten Universitäten in Deutschland ist die Universität Freiburg Mitglied der League of European Research Universities, kurz LERU, und dem Verbund German U15.

 

Reuters Top 100: Europe’s Most Innovative Universities

Im Thomson-Reuters Innovationsranking 2018 hat die Albert-Ludwigs-Universität ihre Position gehalten: Unter den 100 innovationsstärksten Universitäten Europas belegt Freiburg wie im Vorjahr Platz 24. Im nationalen Vergleich gehört die Universität auf Platz 7 erneut zu den Top Ten. Freiburgs trinationale Partner im Verbund Eucor – The European Campus haben sich ebenfalls behauptet: Basel auf Platz 15, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf Platz 31 und Strasbourg auf Platz 41 gehören ebenso zu den 100 innovationskräftigsten Universitäten.

World Universities Ranking des THE (Times Higher Education)

Im aktuellen World Universities Ranking des THE (Times Higher Education) belegt die Universität Freiburg den 76. Platz weltweit und den 5. Rang national. Das THE-Ranking ist aus einer Bildungsbeilage der britischen Tageszeitung The Times hervorgegangen und wird seit 2004 weltweit durchgeführt. Dabei berücksichtigt es 13 Kriterien für die Erstellung der Rangfolge.

QS World University Ranking


Das QS World University Ranking listet die Universität Freiburg gegenwärtig als neuntbeste deutsche Universität (fünftbeste Volluniversität, international Rang 169). Die britische Agentur Quacquarelli Symonds führte von 2004 bis 2010 das THE-Ranking durch und veröffentlicht seit 2010 ihr eigenes Ranking. Dabei berücksichtigt sie mittlerweile weltweit über 1.000 Universitäten.

Academic Ranking of World Universities (ARWU)

Das Academic Ranking of World Universities (ARWU) der Jiaotong-Universität Shanghai/China führt die Universität Freiburg international unter den Plätzen 101 bis 150, national zwischen den Rängen 5 und 7. Eine genauere Aufschlüsselung lässt das Ranking nicht zu. Seit 2003 stellt die Jiaotong-Universität eine 500 Universitäten umfassende Rangliste zusammen, in welcher die Universitäten anhand von sechs Indikatoren verglichen werden. Der Schwerpunkt dieses Rankings liegt auf der Forschung.

CHE-Ranking


Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen. Es umfasst 39 Fächer und spricht damit mehr als drei Viertel aller Studienanfängerinnen und -anfänger an. Das CHE-Ranking konzentriert sich auf Aspekte der Lehre und Studierbarkeit. Die Universität Freiburg stellt ihren Fächern und Fakultäten die Teilnahme an diesem Ranking frei. Alle Ergebnisse sind im Internet kostenlos zugänglich.

DFG-Atlas


Der aktuelle Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) weist die Universität Freiburg als siebtstärkste deutsche Universität beim Einwerben von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus. Bereinigt nach Fächern und Größe, zeigt sich die Universität Freiburg sogar an erster Stelle unter allen deutschen Universitäten. 2017 hatte die DFG einen Förderungsetat von fast 3,2 Milliarden Euro. Sie ist der größte Förderer von Hochschulforschung und steht unter akademischer Selbstverwaltung. DFG-Mittelerfolge gelten aufgrund der überwiegend wissenschaftsgetriebenen und wettbewerblich organisierten Bewilligungsverfahren als Ausdruck wissenschaftlicher Exzellenz. Da DFG-Bewilligungen regelmäßig an eine positive wissenschaftliche Begutachtung geknüpft sind, gelten sie als Ausweis besonderer Wettbewerbsfähigkeit. Im Haushaltsjahr 2017 lag der DFG-Anteil der Universität Freiburg (inklusive Klinikum) bei über 45 Prozent des gesamten Drittmittelaufkommens.

 

Weitere Zahlen und Leistungsdaten der Universität Freiburg präsentiert der Jahresbericht 2017/2018.