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Konturen der nächsten Gesellschaft | Kritik der offenen Gesellschaft
In der Einleitung zu seinen „Studien zur nächsten Gesellschaft" sprach der Soziologe Dirk Baecker 2007 von den noch undeutlichen Konturen dieser nahen Zukunft. Gut zehn Jahre später haben jene Konturen entweder an Deutlichkeit gewonnen, oder es gilt, ihre fortdauernde Undeutlichkeit besser zu verstehen. Der Wunsch nach einem besseren und tieferen Verständnis dessen, was in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, durch zunehmende Ungleichheiten, durch Migrationsbewegungen und durch die Begleiterscheinungen des Klimawandels „auf uns zukommt", ist überall in der Gesellschaft zu spüren. Dass diese Phänomene die nähere Zukunft bestimmen werden, ist nicht mehr fraglich. Offen ist jedoch, was das für die Struktur und die Kultur der nächsten Gesellschaft bedeutet und mit welchen politischen und sozialen Folgen wir zu rechnen haben.
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Die zeitliche Dimension der Muße | Unruhe als Passion: Zur Lage der Muße (Die zeitliche Dimension der Muße)
Unruhe als Passion
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Colloquium politicum: FRIAS Lunch Lecture Series | What is a scientific model?
Was ist ein wissenschaftliches Modell, wo liegen seine Stärken, Schwächen und Grenzen? Warum sind Modelle für die Wissenschaft so wichtig?
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FRIAS Lunch Lecture Series | | What is a scientific model?
What is a scientific model?
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Colloquium politicum Einzelvortrag | Alexander von Humboldt als Publizist
Der bekannte Naturwissenschaftler und Forscher als Publizist
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"Theater und Schule" Ringvorlesung Wintersemester 19/20 | Einführung: Theater, Schulen, Hochschulen und sonstige Bühnenorte
Das Praxiskolleg in der School of Education FACE versammelt mit dieser Veranstaltungsreihe spannende Vorträge, die sich an alle an Schule und Bildung Interessierten richten und den Austausch und die Vernetzung von Akteur*innen der Lehrer*innenbildung fördern.
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Die zeitliche Dimension der Muße | Unruhe als Passion: Zur Lage der Muße
Unsere Gegenwart scheint in besonderem Maß von Phänomenen wie Beschleunigung und Zeitverdichtung geprägt zu sein. Im Gegenzug wird der Ruf nach Freiräumen der Muße lauter. Muße verweist auf eine Zeitstruktur, die einem rigiden Effizienzdenken ebenso entgegensteht wie einer unmittelbaren Verwertungslogik. Offen ist freilich, wie Zeit jenseits temporaler Zwänge erfahren werden kann. Das Zeitbewusstsein kann im Erleben von Muße verblassen, es kann aber auch intensiviert werden. Die Vortragsreihe widmet sich diesen gesellschaftlich relevanten Fragen und beleuchtet die zeitliche Dimension der Muße aus der Perspektive unterschiedlicher Fächer: der Philosophie und Soziologie ebenso wie der Psychologie, der Anglistik sowie der Islamwissenschaft. Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom SFB 1015 Muße in Kooperation mit dem Studium generale.
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